Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 2,1Karriere/Weiterbildung
- 2,7Arbeitsatmosphäre
- 2,6Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 2,0Vorgesetztenverhalten
- 2,9Interessante Aufgaben
- 2,9Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,4Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 18 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Industrie (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 18 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Firmenwagen
Coaching
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Hund erlaubt
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Mobiles arbeiten. Tarifbindung. Einige Kollegen die zusammenhalten.
Nichts mehr ... Arbeitgeber versucht über Personalleasing die alten Festangestellten zu verdrängen um mehr Gewinne zu generieren
Nichts mehr
Das Produkt, das Team und die Aufgaben
Was Mitarbeitende schlecht finden
Dass eine Kluft zwischen den Abteilungen besteht und dass zu wenig Mitarbeiter im Service arbeiten.
Wasser predigen aber oben Champus saufen und Klaviar essen ...
Wirklich alles
Großkonzern mit Focus auf Kostenminimierung und Wachstum - hauptsächlich in "Bestprice" bzw. "Low-Cost-Contries"
Verbesserungsvorschläge
Endlich mal aufstocken was Mitarbeiter angeht und nicht die, die noch da sind, ausbrennen. Auch diejenigen, die sich Mühe mehr geben, dahingehend auch fördern / belohnen. Und nicht mit mehr Arbeit abspeisen.
Soviel Platz ist hier nicht.
Nicht nur am Umsatz fokussieren
Weniger Gier - mehr Mensch, denn ein internationaler Slogan ist "Der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt"
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Albany Door Systems ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Es wird auch weit über 50J noch eingestellt.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Albany Door Systems ist Vorgesetztenverhalten mit 2,0 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Teamleiter sind nicht wirklich hilfreich, es geht immer über höhere Ebenen.
Unter aller Sa...
Unterirdisch....keine Managementerfahrung.
Management sitzt in Schweden
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,1 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Keine Kommunikation und Förderung, dazu kommt noch, dass teils *fachlich* Vorgesetzte einen nur Steine in den Weg legen.
Wir drüber gesprochen aber nach Gesprächen einfach vergessen und ignoriert
Nicht möglich .. es sei denn man ist Linien konform
War mal besser
Gibt es nicht
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Albany Door Systems wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet Albany Door Systems schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Albany Door Systems als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 18 Bewertungen schätzen 50% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 7 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Albany Door Systems als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter überfordern.

































