Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 2,2Karriere/Weiterbildung
- 2,6Arbeitsatmosphäre
- 2,3Kommunikation
- 3,0Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 2,3Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 2,9Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,1Gleichberechtigung
- 2,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 110 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 110 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Parkplatz
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Firmenwagen
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Rabatte
Coaching
Kantine
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die neue Geschäftsführung und Bereichsleiter geben sich Mühe. Es wird sehr viel angegangen und ja in einer sehr kurzen Zeit. Aber ich fühle mich besser aufgehoben als unter der vorherigen GL und dem alleinigen Besitzer davor.
Die Neuausrichtung des Unternehmens gibt Hoffnung für zukünftige sichere Arbeitsplätze
Endlich passiert etwas! Zu viele Kollegen wurden jahrelang mitgetragen
das muss die Firma sich erst mal wieder erarbeiten.
Trotz allem, ist der (Noch) Besitzer bzw. Teilbesitzer ist aus dem Strategischen und Operativen (war er noch nie) raus. Der Schaden würde noch grösser werden. Übrigens: Wer nicht lächeln kann, sollte keinen Laden aufmachen ! (Chinesisches Sprichwort) Wer nicht reden kann auch nicht !!
Was Mitarbeitende schlecht finden
Vieles:
- IG Metall Austritt
- Kommunikation
- Vorgesetzte die fachfremd sind und bleiben wollen
- Die fragwürdigen Kündigungen
- Es wird nur darüber geredet wie cool man wird und das alles anders sein wird, aber nichts konkretes präsentiert. Die Frage ist auch für wen es besser wird..
- Alle sollen mehr Verantwortung für maximal gleiches Geld übernehmen, eher weniger
- Vorgesetzte aus denen man weder ein klares Ja, noch ein klares Nein rausbekommt. Zumindest nicht bei wichtigen Entscheidungen.
- ...
Die guten Eigenschaften im Unternehmen wurden ab 2015 alle verspielt. Das Ergebnis war Imageverlust und große Fehlabläufe. Im Vordergrund standen betriebspolitische Themen, die das Unternehmen an den Rand des Kollaps führten. Gerissenheit und Selbstdarstellung allein, reicht in der Verantwortung
nicht aus. Beruhigend ist, dass die Protagonisten von damals, im Nachhinein Ihre gerechte Behandlung bekommen haben. Sicherlich auch heute keinerlei
Schuld bewusst !
Aussagen wie "wir können über alles reden außer über den Tarifaustritt ". Das ist aber das was die Mitarbeiter bewegt.
Führungsspitze und direkte Unterstellte: Der Umgang mit Mitarbeitenden ist schlicht nicht akzeptabel.
Alles…vor allem wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird…Unterste Schublade…
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen sollte den eingeschlagenen Zukunftskurs weiterverfolgen und dabei alle Beteiligten stärker einbinden. Der Betriebsrat sollte sich verstärkt mit zukünftigen Herausforderungen beschäftigen, anstatt überwiegend in der Vergangenheit rumzustochern.
Führungskräfte sollten klare Erwartungen formulieren, Leistung einfordern und dauerhaft schlechte Leistung nicht einfach hinnehmen. Gleichzeitig sollten engagierte Mitarbeiter stärker gefördert und ihnen echte Entwicklungsperspektiven geboten werden.
Blinden Aktionismus eindämmen und tatsächlich etwas bewegen. Unmotivierte ältere Kollegen in Altersteilzeit entlassen. Motivierte jüngere Kollegen längerfristig binden. Kritische Mitarbeiter identifizieren die den Laden am Laufen halten. Produktpalette verkleinern. Besser kommunizieren. Kultur etablieren, bei der Probleme und Fehler offen angesprochen und ernstgenommen werden. Ehrlich zu den Mitarbeitern sein. KI ist kein Managementtool.
Vermutlich sind viele der Änderungen die zur Zeit passieren nötig um ein fortbestehen des Unternehmens zu sichern. Dabei muss man sich natürlich auch von Leuten trennen die das Unternehmen jahrelang nicht vorwärts gebracht haben. Dennoch sollte man aufpassen, wie dieser Wechsel abläuft und wer eine neue Firmenkultur aufbaut.
Die Eigentümer sollten um ihre Firma zu retten, schnellstmöglich in der Geschäftsführungsetage aufräumen. Der Posten als CEO ist für den langfristigen Fortbestand der Firma meiner Meinung nach eine Fehlbesetzung. Kostenreduktion dort wo es wirklich was bringt, Mitarbeiter wieder wertschätzen und zurück in die Tarifbindung.
Kehrt zur Tarifbindung zurück! Erst wenn die Mitarbeiter Vertrauen in die Führung haben, kann man sich um die wichtigen und richtigen Themen kümmern. Die Auflösung der Tarifbindung macht allen Angst und ist finanziell unnötig. Zumal es laut offizieller Kommunikation auch nicht um das Finanzielle geht.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Andreas Hettich ist Interessante Aufgaben mit 3,2 Punkten (basierend auf 39 Bewertungen).
Ja die gibt es und wird es auch noch geben, die Projektvorstellungen sind ja auch super nur wird keiner mehr da sein der diese Aufgaben machen kann wenn es so weiter geht. Man Arbeitet meist auch Aufgaben direkt durch weil man nie weis ob der Mitarbeiter nach der Pause noch da ist.
Die Aufgaben sind spannend, vieles ist im Umbruch, was zu neuen interessanten Aufgaben führen wird. Stellt sich nur die Frage wer noch da sein wird um sie zu erledigen.
Es wird ein neues Produktportfolio geben und sehr viel digitalisiert, also genug zu tun.
Sind vorhanden. Es gibt ja auch viel zu verbessern.
Aktuell gibt es viele spannende Projekte
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Andreas Hettich ist Karriere/Weiterbildung mit 2,2 Punkten (basierend auf 46 Bewertungen).
Karriere oder Weiterbildung sind Fremdwörter. Wer sich weiterbilden möchte bekommt Sprüche wie "Urlaub auf Firmenkosten" gedrückt. Es ist kein Wunder, daß vielen Kollegen die Qualifikation für ihren Job fehlt. Budgets für Weiterbildung wurden gekürzt aber teure Berater in das Unternehmen geholt.
Welche Weiterbindung? Habe weder in Vergangenheit noch in Gegenwart je Weiterbildungen genehmigt bekommen. Die neue HR-Spitze hat zwar angekündigt das zu ändern, die Taten sprechen aber eine andere Sprache.
Die neue HR Leitung hat viel versprochen und bisher nichts gehalten. Noch schlimmer. Verdiente Mitarbeiterinnen gehen oder denken daran zu gehen.
Welche Weiterbildung? Hier haben auch die Ankündigungen vom vergangenen Jahr keine Besserung gebracht.
Keinen wirklichen Karriere Chancen und keinerlei Unterstützung
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Andreas Hettich wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizin/Pharma schneidet Andreas Hettich schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 35% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Andreas Hettich als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 102 Bewertungen schätzen 46% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 45 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Andreas Hettich als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 4 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
1 Angabe
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