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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Für sein Team arbeiten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 40 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Bewertung für das Bratwursthaus in Bochum
Ich habe während meiner Ausbildung als Minijobber beim Bratwursthaus in Bochum gearbeitet und war rundum zufrieden. Besonders hervorheben möchte ich die Arbeitszeitplanung, die immer flexibel und gut abgestimmt war – ideal für jemanden, der nebenbei studiert oder eine Ausbildung macht.
Die Bezahlung war ebenfalls ein großer Pluspunkt: In einer 5-Stunden-Schicht habe ich an normalen Tagen 20-25€ Trinkgeld verdient, an stärkeren Tagen entsprechend mehr. Das summierte sich auf 200-300€ Trinkgeld im Monat, zusätzlich zum regulären ...
Es gibt wirklich nichts was ich schlecht finde ,ich geh sehr gerne bei bartwursthaus arbeiten, ich versteh mir mit allen super ,ich mach mich auf der arbeit nicht kaputt, du hast sehr viele Vorteile wenn du da arbeitest
Setzen sich für ihre Mitarbeiter ein.
Die Arbeit im Bratwursthaus macht viel Spaß. An meinem ersten Tag meinte eine Kollegin zu mir, dass sie gerne selbst im Bratwursthaus essen geht, und ich glaube das ist das größte Qualitätsmerkmal, wenn die Leute, die jedes Detail und die Arbeitsabläufe kennen gerne dort essen.
Offen für Neues und total modern – die Chefs sind selbst super aktiv im Unternehmen eingebunden. Man kann fast immer mit ihnen reden.
Es gibt ständig etwas Neues. Und es schmeckt alles super! Außerdem gibt’s für uns Rabatte im Imbiss, Lieferdienst und für Fitnessstudio.
Mitarbeitern, die offensichtlich nicht geeignet sind, wird oft zu lange eine Chance gegeben. Eine schnellere Trennung wäre für alle besser.
Der Lohn kommt grundsätzlich erst am 3. oder 4. Werktag des Folgemonats, es werden keine Sonntags-, Feiertags- oder Nachtzuschläge gezahlt.
nicht flexibel an Wochenenden
Ob man Nachtschichen mag oder nicht ist immer Geschmack Sache. Und man riecht nach der Arbeit noch nach Fritteusenfett, ich würde aber beides nicht als "Schlecht" Bezeichnen, man sollte es nur im Kopf behalten
das Verbesserungspotenzial ist eigentlich schon länger bekannt
- Besseres Stressmanagement (beispielsweise hat man bei vielen Bestellungen keine Chance eine Pause zu machen als Fahrer und was zu essen ist nicht möglich oft in den Abendsstunden)
- Verhalten gegenüber Mitarbeitern unabhängig von der Sympathie
- bisschen mehr Transparenz auch für Fahrer (als Mitarbeiter kriegt man eigentlich nicht so wirklich was mit von den Entscheidungen im Unternehmen)
- frühere und längerfristige Dienstpläne (nicht erst eine Woche vorher)
- Diensthandys (man muss als Fahrer sein eigenes Handy für die Arbeit ...
• Verbesserung des Umgangstons und mehr Respekt sowie Wertschätzung durch die Vorgesetzten
• Angemessene und faire Entlohnung, die der Arbeitsbelastung entspricht
• Genehmigung von Urlaubsanträgen zur Verbesserung der Work-Life-Balance
• Gerechtere Verteilung der Arbeitsbelastung durch bessere Schichtplanung
• Offene und transparente Kommunikation mit regelmäßigen Feedbackgesprächen
Manchmal wäre eine Schichtplanung weiter im Voraus praktischer
Die Leute mehr wert zuschätzen und ein Respektvoller Umgang!
Manchmal könnte ruhig etwas strenger durchgegriffen werden, vor allem wenn einige die lockere Atmosphäre ausnutzen. Ansonsten einfach so weitermachen.
Der am besten bewertete Faktor von Bratwursthaus ist Kollegenzusammenhalt mit 4,6 Punkten (basierend auf 22 Bewertungen).
Einen besser Kollegenzusammenhalt hatte ich noch nie ,ich versteh mich mit allen Leuten sehr gut ,ist gibt keiner der unfreundlich ist oder nicht gewählt ist einem zu helfen
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, was in dieser Umgebung auch notwendig ist. Ohne den gegenseitigen Rückhalt der Kollegen wäre die Arbeit aufgrund der sonst schlechten Bedingungen kaum zu ertragen. Das Team hilft sich gegenseitig und versucht, die Herausforderungen gemeinsam zu bewältigeN
Unter den Kollegen herrscht ein entspanntes Verhältnis und man hilft sich immer gegenseitig. Gerade im Fahrerteam arbeiten größtenteils junge Leute, wodurch das gemeinsame Arbeiten zwischen den Fahrten Spaß macht.
Dadurch, dass fast alle Mitarbeiter Studenten waren, war der Zusammenhalt sehr gut und immer sehr freundlich
Ein paar von den Leuten hier sehen den Job als Fahrer echt nur als schnelle Nummer, um Trinkgeld abzustauben, ohne viel dafür zu tun. Das finde ich irgendwie blöd und nicht fair den anderen gegenüber. Aber sonst ist die Stimmung echt okay, und die meisten packen auch ohne groß zu zögern mit an, wenn's was zu tun gibt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bratwursthaus ist Interessante Aufgaben mit 3,7 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Fließbandarbeit
Die Aufgaben, die die Fahrer zwischen den Fahrten machen müssen, sind sehr eintönig und sehr stumpf
Die Aufgaben sind relativ simpel aber eine Menge an verschiedenen Bereichen.Trotzdem kommt man gut klar.Jedoch fordern die Aufgaben wenig.Das ganze ist allerdings in der Gastronomie relativ normal.
Monotone arbeiten.
Hält sich in Grenzen, man kann aber was daraus machen. Wenn man es denn gern hat, irgendwelche Dinge zu machen, für die man weder ausgebildet ist, noch eingearbeitet wird. Und von denen die Chefs selbst keine Ahnung haben.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 18 Bewertungen).
Als Student jetzt für mich nicht so wichtig, aber gibts. Ich genieße Vertrauen und bekomme verantwortungsvolle Aufgaben.
Es ist nicht super offensichtlich, aber es gibt auch Fahrer, die als Minijobber gestartet sind und inzwischen Vollzeit oder Teilzeit machen. Die haben Jobs als Tourenplaner, Teamleiter oder in der Küche übernommen. Wir haben auch eine eigene Marketingabteilung, die sich um Social Media und Produktfotografie kümmert. Es wird sehr viel selber gemacht.
In allen Unternehmensbereichen wird aktiv darauf hingearbeitet, Führungskräfte zu fördern, die gerne Verantwortung übernehmen. Die Aufstiegschancen sind groß, wenn man sich engagiert und es wirklich will.
Für die meisten ist es nur eine kurzfristige Tätigkeit als Nebenjob oder Werkstudententätigkeit. Wenn man sich engagiert zeigt, wird man auch mit neuen Aufgaben betreut und kann sich weiterentwickeln
Ehemalige Fahrer wurden auch schon Tourenmanager und die Vorgesetzten sind sehr offen für Vertragsänderungen