Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,5Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 4,4Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 4,1Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 44 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 44 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Kantine
Kinderbetreuung
Coaching
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Internetnutzung
Rabatte
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Kommunikation
Gar nichts!
Das Vertrauen, auch zu den neuen Kolleginnen und Kollegen
Viele Junge Beschäftigte.
Es wird ein weitreichendes Homeoffice ermöglicht von 4/5 Tagen in der Woche.
Modern, Home-Offjce war schon vor 2020 ein Thema
Was Mitarbeitende schlecht finden
Mobbing und Sonderbehandlung seitens der Führungskraft.
Der höhere Dienst im Allgemeinen benimmt sich sehr abgehoben, meint sie seien was Besseres, trennt sich bewusst und demonstrativ immer ab vom ,,Fußvolk".
Begrenzte Karrieremöglichkeiten, und nebenberuflich abgeschlossene Studienabschlüsse werden gar nicht anerkannt und man ist gezwungen zu kündigen und zu einem anderen Arbeitgeber zu wechseln, der die höhere Qualifizierung anerkennt und wertschätzt. So ist es kein Wunder, dass regelmäßig doppelt so viele Leute gehen als neu eingestellt werden, wie den monatlichen Personalmitteilungen zu ...
Dass nicht steuerrechtliche Studiengänge (Master) Chance auf den hD haben. Zu 80% unverständlich.
Von Bonn kann nicht auf andere Standorte geschlossen werden!
Transparenz
Es werden keine Unterschiede gemacht bei den Beschäftigten. Einige haben weite Strecken mit dem Auto zu fahren. Andere haben kurze Strecken und sind schnell im Amt. Entfernungen sind kein Grund für z. B. mehr Homeoffice. Hierbei handelt es sich um persönliches Pech. So dachte man halt früher!
Verbesserungsvorschläge
Jede Hilfe kommt zu spät!
Mehr Transparenz
Mehr Wertschätzung, bitte!!!
Ansonsten siehe ,,Schlecht am Arbeitgeber finde ich"
- Desksharing abschaffen, um den Wohlfühlfaktor wieder aufblühen zu lassen
- Mitarbeiterorientiert arbeiten
- Wertesystem überholen
- Patenmodell im Rahmen der Einarbeitung
- Toiletten modernisieren
- regelmäßige Feedbackabfragen ausgehend von den Mitarbeitenden
- Kantine öffnen
- Aufzüge reparieren
Präsenzzeiten viel mehr auf Freiwilligkeit ausrichten! Wenn man bei einem Referatspräsenztag nicht da ist, dann MUSS man diesen Tag im Amt nachholen, auch wenn faktisch niemand da ist. Einfach, weil es so gewollt ist! Neben dem Umweltaspekt, hier die An- und Abreise, ist das schon fragwürdig.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Bundeszentralamt für Steuern ist Work-Life-Balance mit 4,4 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Wie schon als ersten Kommentar angegeben, mit 4x wöchentlich Homeoffice und flexibler Einteilung, bekommt man Familie und Beruf einfach unter einen Hut.
41-Stunden-Woche als Bundesbeamter, ansonsten sehr flexibel (Gleitzeit, Home Office in großem Umfang etc.)
Hervorragende Flexibilität
Durch Gleitzeit und Home-Office gut einteilbar.
man hat sehr viele Freiheiten im Bezug auf die tägliche Arbeitsgestaltung - allerdings nicht in allen Bereichen
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bundeszentralamt für Steuern ist Image mit 3,0 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Viele Kolleginnen und Kollegen sprechen intern schlecht, weil sie unzufrieden sind. Nach außen gibt sich das Amt aufgeschlossen und modern. Das ist nach der Erfahrung der Kolllegenschaft falsch.
siehe Bildzeitung
Laut Bewertung bei Google nicht so gut
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
In meiner Zeit habe ich noch nie eine Weiterbildung besucht. Vom Vorgesetzten wird man diesbezüglich auch nicht drauf angesprochen.
Ein Plan hierfür kommt einzig vom Beschäftigen
Klappt nur wenn die Leitung das auch unbedingt möchte.
Aufstiege und Beförderungen sind besser als in der Landesfinanzverwaltung. Es sind auch Wechsel möglich, also keine Ende der Karriere-Leiter.
Es bestehen viele Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bundeszentralamt für Steuern wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Bundeszentralamt für Steuern besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 82% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bundeszentralamt für Steuern als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 37 Bewertungen schätzen 59% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 28 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bundeszentralamt für Steuern als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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