Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 4,1Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 11 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Personalwesen & -beschaffung (3,9).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 11 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Parkplatz
Firmenwagen
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Diensthandy
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Rabatte
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das Gehalt wurde pünktlich bezahlt.
Der Arbeitgeber gibt Raum für Eigenverantwortung und freie Zeiteinteilung. Es gibt Mitarbeiterkonferenzen und Veranstaltungen, an denen man die Gelegenheit hat, auch die Kollegen aus den übrigen Bundesländern kennen zu lernen.
Zahlt pünktlich
Durch umfassende Unkenntnis und Bequemlichkeit erledigt sich alles nach und nach von selbst. Knapp 5-stellige, aber stetig sinkende Mitgliederzahl und das Tarifeinheitsgesetz schrumpfen die Missverhältnisse seit Jahren immer kleiner.
Die Arbeitsaufgaben haben Potential, wenn man arbeiten will.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Alles andere - ich kann nur jedem von dieser Gewerkschaft abraten
Befristung, Leiharbeit, schlechte Führung, schlechter Umgangston
Die unehrliche, nicht transparente Kommunikation sollte so schnell wie möglich verbessert werden. Es sollten objektive Bewertungskriterien für die Leistung von Mitarbeitern geschaffen werden. Abläufe und Prozesse sollten einheitlich gestaltet, schriftlich nieder gelegt sowie lückenlos kommuniziert und vor allem dann gelebt werden.
In der Satzung sollten Pflichten und Verhaltensregeln niedergelegt werden, die die Mitglieder in der Vorstandsebene einzuhalten haben und die bei Verstoß mit Geldstrafe und Ausschluss aus der Gewerkschaft bewehrt sind.
Keinerlei Mitarbeiterpflege und Fürsorgepflicht. Selbstzweck ist die Obdacherhaltung für respektlose Firmen-Betriebsräte, die bei der IG Metall keinen Fuß auf den Boden bekommen haben oder würden. Primitive, gerissene Machenschaften und Täuschungsmanöver sind die Norm. Weitgehend ungehobelter Haufen, vergiftete Verhältnisse.
Unliebsame Mitarbeiter werden hinausgeärgert. Stellen werden ausgeschrieben, obwohl der Stelleninhaber noch da ist und auch nichts davon weiß. Wenig Interesse an Dienstleistung und sozialem Verhalten.
Verbesserungsvorschläge
Bei den derzeitigen Austrittswellen (bei allen Gewerkschaften) kommt das Ende schneller, als mancher Bundesvorsitzender das gerne hätte - und das ist gut so! Wickelt den Laden für die verbliebenen Mitglieder so fair ab, sofern es überhaupt noch möglich ist.
Als aktiver Mitarbeiter bringe ich meine konstruktiven Verbesserungsvorschläge intern vor.
Personalentscheidungsbefugnis sollte nicht in die Hände der Ehrenamtlichen im Hauptvorstand gelegt werden. Die Personalverantwortung sollte getrennt installiert werden, damit ein verantwortungsvoller und fairer Umgang mit den Mitarbeitern gesichert wird.
Es muss darauf geachtet werden, dass die ehrenamtlichen Mitglieder im Vorstand nicht ihre Machtposition ausnutzen, um gute Mitarbeiter zu mobben und/oder von der eigenen schlechten Leistung abzulenken. Den ehrenamtlichen Mitgliedern des Vorstands sollte im Bereich Personalverantwortung unbedingt die Macht entzogen werden.
Weniger Mitspracherecht für absolut unqualifizierte Mitglieder, deren einzige Befähigung darin besteht, andere nieder zu machen, um sich selbst größer zu fühlen- und das Ganze auf einem Gebiet, auf dem das eigene Wissen Stammtischniveau gleichkommt
Erstens: Da die Gremienmitglieder meistens aus der Produktion kommen, wäre es empfehlenswert, wenn sie den Juristen, den wenigen Fachstelleninhabern und auch der Verwaltung nicht reinreden. Die Gremienvertreter, die sich in alles einmischen und das ohne Fertigkeiten hierfür sind mehrheitlich ohne soziale Fähigkeiten ausgestattet. Eine Mehrzahl der Mitarbeiter macht früher oder später die Erfahrung, dass Hinterhalt, Geringschätzigkeit und sogar aktives Ärgern die Gewerkschaftsinhalte ersetzen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am besten bewertete Faktor von Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) ist Karriere/Weiterbildung mit 4,1 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Angesichts der flachen Hierarchien ist eine Karriere nur eingeschränkt möglich und ist gleich mit so viel mehr Arbeit verbunden, dass Karriere für mich derzeit uninteressant ist.
Wir Gewerkschaftssekretäre bekommen im Schnitt 5 Tage Weiterbildung im Jahr, auf Wunsch noch zusätzliche Fortbildungen.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) ist Image mit 2,7 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Die CGM ist eine immer unbedeutender werdende Institution, die niemand mehr ernst nimmt , siehe letzte BR-Wahlen.....im Metallbereich ist sie im Vergleich gegenüber der IGMetall unbedeutend und hat ungefähr soviel Stimmkraft bei Wahlen und Tarifverhandlungen wie die Tierschutzpartei bei der letzten Landtagswahl....
Wie ich schon mehrfach erleben durfte, sind wir im Grunde nur den gewerkschaftlich oder politisch e n g a g i e r t e n Menschen bekannt.
Leider werden wir mit Fehlverhalten von Partnergewerkschaften identifiziert, das über 20 Jahre alt ist. Meist wird dabei ausgeblendet, dass unsere Konkurrenz auch heute noch mit unlauteren Mitteln vorgeht: So werden immer wieder nur diejenigen Azubis übernommen, die bei der Konkurrenz Mitglied sind, betrieblicher Aufstieg wird zu häufig an die Mitgliedschaft in der ...
Die CGM Christliche Gewerkschaft Metall wird von ihrem Mitbewerber, die IG Metall sehr kritisch gesehen. Es werden immer wieder Tariffähigkeitsverfahren gegen die CGM angestrengt, um der CGM die Eigenschaft als "echte" Gewerkschaft abzusprechen.
In den Betrieben der Metall- und Elektroindustrie hat die IG Metall die überragende Mehrheit und macht häufig den Vertretern der CGM das Leben nicht leicht.
Kandidaten, die eine Karriere im Betriebsrat anstreben, aber bei der IG Metall nicht oder nicht mehr punkten konnten, landen häufig irgendwann bei ...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Personalwesen & -beschaffung schneidet Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) schlechter ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 75% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 9 Bewertungen schätzen 22% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 6 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Einsatz wertschätzen und Offen und transparent informieren.



































