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Evangelisches Johannesstiftals Arbeitgeber

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Bewertungsdurchschnitte

  • 12 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (4)
    33.333333333333%
    Gut (2)
    16.666666666667%
    Befriedigend (4)
    33.333333333333%
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Evangelisches Johannesstift Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,05 Mitarbeiter
0,00 Bewerber
1,44 Azubis
  • 25.Jan. 2019 (Geändert am 17.Feb. 2019)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Stress, Druck, Konflikte, aus Zeitmangel wird zu wenig in Ruhe miteinander über Dinge, die Aufgabenverteilung und Zusammenarbeit betreffen, gesprochen.
Die Kinder selbst verbreiteten meistens eine lebendige, fröhliche Atmosphäre.

Vorgesetztenverhalten

Unberechenbares, zum Teil aggressives Verhalten der Hortleiterin. Sich widersprechende und teilweise unlogische Anweisungen. Sie hat "immer Recht"!
Zu wenig Unterstützung. Supervision oder klärende Gespräche wurden verhindert oder schlicht unterlassen.
Gelegentlich konnte sie aber auch umgänglich und verträglich sein.

Kollegenzusammenhalt

Die langjährigen MitarbeiterInnen halten gut zusammen, soweit sie nicht durch Konflikte, die lösbar wären, aber von der Leiterin nicht gelöst werden können oder wollen, beeinträchtigt sind.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit den Grundschulkindern in der ergänzenden Betreuung hat viel Freude gemacht. Eine dankbare Aufgabe sind einige der Kinder, die integrative Betreuung benötigen, weil es toll ist, wenn sie Vertrauen gewinnen und Fortschritte zeigen.
Zu den Aufgaben gehört auch das Abholen der Grundschulklassen nach der Schule über ein paar Straßenecken. Es kommt vor, dass eine pädagogische Kraft die Verantwortung und Aufsichtspflicht für ca. 60 Kinder trägt, die einzeln aus einer Liste abgestrichen werden müssen. Wenn Kinder fehlen, muss diese Person dann die Kinder im Schulhaus "suchen", während die anderen 50 Kinder warm angezogen im Schulflur vor der Eingangstür nach draußen drängeln. Unfassbar.
Ansonsten viele Spielmöglichkeiten für die Kinder und viele Angebotsmöglichkeiten für Pädagogen.

Kommunikation

Oft nicht genug Kommunikation durch Arbeitsüberlastung und des öfteren kontraproduktive Anweisungen der Hortleiterin.

Gleichberechtigung

Als neue Mitarbeiterin war mein Platz erstmal unten in der Hierarchie und die Hortleiterin sowie vereinzelte Mitarbeiter haben mich das deutlich spüren lassen. Ansonsten sehr kollegiales, freundliches und humorvolles Team im Hort.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt jüngere und ältere Kollegen und Kolleginnen, die alle relativ gleich behandelt werden.

Karriere / Weiterbildung

Supervision, die ja auch eine Art Weiterbildung im Sinn von Teamentwicklung, Zusammenarbeit und Aufgabenverteilung sowie kollegialem Verhalten bedeutet, ist in Planung, ich hab sie leider nicht miterlebt.

Gehalt / Sozialleistungen

Faires Gehalt, gute betriebliche Altersvorsorge.

Arbeitsbedingungen

Nach 3 Tagen „Einarbeitung“ wurde ich in die ungute Lage gebracht, an zwei aufeinanderfolgenden Tagen jeweils für 1 von 2 fehlenden Kollegen deren Gruppen jeweils ab 12 Uhr zu betreuen, ohne die Kinder zu kennen, von den Eltern, die sie abholten, ganz zu schweigen. O-Ton der Leiterin: „Ich habe niemanden anderes“ als Antwort auf meinen Protest. Hallo, Verletzung der Aufsichtspflicht!!! Als neue Mitarbeiterin wollte ich natürlich mein Bestes geben und vollen Einsatz zeigen. Dennoch war das unverantwortlich.
Die Gruppenstärke beträgt im Schnitt 24 lebhafte Kinder im Alter von 6-12 Jahren, davon viele mit Migrationshintergrund, einige Flüchtlingskinder und eine Reihe mit Verhaltensauffälligkeiten. Insgesamt sind ca. 180 Kinder auf zwei Etagen sowie im Gartenhaus (Container) im Hort. Eine ausgebildete Erzieherin pro Gruppe. Einige PraktikantInnen.
Materiell gut ausgestattet, viele Spiele, Kicker, Sportraum, Entspannungs-, Integrations-, Kunst- und Werkraum, gute Tretautos.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

kaum vorhanden, Müll auf dem Gelände, für Mülltrennung sind die Putzfrauen zuständig.

Work-Life-Balance

es war einigermaßen auszuhalten, weil ich nur 25 Stunden die Woche im Hort als Erzieherin tätig war, für Ausgleich und Regeneration konnte ich zu Hause sorgen

Verbesserungsvorschläge

  • Die Gruppenstärke bitte auf maximal 20 Kinder pro Erzieher begrenzen, um den legitimen Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden. Eine zusätzliche Erzieherin in Vollzeit einstellen, um Burnout vorzubeugen. Eine oder zwei "SpringerInnen" können das nur bedingt ausgleichen. Vor allem, wenn ich als neue MitarbeiterIn nicht entsprechend eingearbeitet wurde.

Pro

Gute Räumlichkeiten, mehrere Funktionsräume für Hausaufgabenbetreuung, Kunst und Basteln, Werkstatt, guter Sportraum zum Toben, ein liebevoll eingerichteter Entspannungsraum sowie Integrationsraum, viele Materialien und Spiele, Kicker, gute Angebote für die Kinder. Ein Außenspielplatz im Garten, der allerdings zu klein ist, wenn über 100 Kinder gleichzeitig draußen sind.
Positiv ist auch, dass man relativ freien Gestaltungsspielraum für seine Angebote und Aufgaben hat, es wird einem viel zugetraut und wer die Herausforderung annimmt, kann was draus machen.

Contra

Doppelbelastung durch zu niedrigen Personalschlüssel und zusätzlich durch eine unberechenbare und sich widersprechende Anweisungen gebende Hortleitung mit zum Teil einschüchterndem, abwertenden Verhalten. Wer das mit einem entsprechend dicken Fell und viel fatalistischem schwarzen Humor bereit ist, hinzunehmen, darf sich auch über gelegentliche Freundlichkeiten von ihr freuen, so erlaubte sie mir großzügig, „ihren“ Kunstraum gemeinsam mit Kindern zu nutzen, worüber ich etwas staunte, denn solche Funktionsräume sollten doch selbstverständlich allen zur Verfügung stehen.
Die einzige Team-Besprechung, die ich miterlebte, war eher eine Show für die zu Beginn anwesende Schuldirektorin und hatte nichts mit einem demokratischen, gleichberechtigten Austausch von Team-Mitgliedern zu tun.
„Darüber diskutier ich nicht“, war ansonsten der meistbenutzte Satz der Hortleitung, an den ich mich erinnere.
Leider erfolgte nach meiner Einschätzung nicht genug Unterstützung der HortmitarbeiterInnen durch die Vorgesetzte der Hortleiterin im EJS. Aber es ist gut möglich, dass ich die Hintergründe zu wenig kenne.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Betr. Altersvorsorge wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten
  • Firma
    Evangelisches Johannesstift
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2019
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

Vertrauen wurde für mich komplett zerstört, obwohl ich mit besten Absichten und sehr motiviert hier einmal angefangen habe. Lob? Was ist ein Lob? Danke? Wofür?

Vorgesetztenverhalten

Mit Kritik konnten meine Vorgesetzten überhaupt nicht umgehen. Da ich es trotzdem gewagt habe, wurde ich mit Mobbing ins Aus geschossen . dienstlich wie gesundheitlich.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt und Zugehörigkeit funktionieren wunderbar, wenn du auch deine Freizeit mit den Kollegen verbringen willst - oder von vornherein verwandt, liiert oder befreundet bist. Sobald du dein eigenes privates Leben genießen willst, bist du raus. Ebenso kommt es auch gut, wenn das Team geschlossen Kritik (hinter dem Rücken) übt, sobald sich jemand traut, diese öffentlich zu äußern, erinnert sich kein Kollege mehr daran.

Interessante Aufgaben

Einen Einfluss auf deine Arbeit hast du kaum, es muss getan werden, was ansteht - aber das ist im sozialen Bereich halt so. Menschen lassen sich nicht abstellen wie Maschinen, jedoch ist die Arbeitszeit für die Ansprüche, die an die Mitarbeiter gestellt werden leider oft zu kurz :-(

Kommunikation

Es finden regelmäßige Teamsitzungen statt, hier werden Informationen meist organisatorischer Art ausgetauscht und vermittelt. Arbeit mit dem Team findet einmal jährlich am Teamtag statt. Supervision habe ich in all den Jahren, die ich hier arbeitete, einmal erlebt.

Gleichberechtigung

Es geht so, jedoch werden männliche Kollegen bei vorgesetzten Damen schon manchmal etwas milder behandelt, wenn etwas schief läuft.

Umgang mit älteren Kollegen

Leider musste ich erleben, dass ältere Kollegen wegen Krankheit diskriminiert wurden, bis hin zum Kontaktverbot zur Dienststelle.

Karriere / Weiterbildung

Regelmäßige und meist auch gute Weiterbildungen werden angeboten und können wahrgenommen werden.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt ist tariflich festgelegt mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld. auf eine pünktliche Zahlung kann man sich wirklich verlassen.

Arbeitsbedingungen

Da hat sich in den letzten Jahren einiges getan, ist aber noch sehr ausbaufähig.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Wie sooft im sozialen Bereich muss an allem gespart werden. Mülltrennung und Papiersparen, ja das gibt es hier. Jedoch ist es mit dem niedrigen Budget kaum möglich, für die Wohngruppen der Bewohner regional und/oder biologisch einzukaufen. Hier trägt jedoch weniger der Arbeitgeber die Schuld, eher ist das ein politisches Problem.

Work-Life-Balance

Viele Überstunden, die jedoch nicht erwünscht sind. Daher wird auch in der Freizeit weiter gearbeitet. Da Schichtarbeit eh schon das Leben einschränkt, waren in "Hoch-Zeiten" von Arbeitsausfällen ein privates soziales Leben, sofern es sich nicht im Stift mit Kollegen abspielt, stark eingeschränkt - etliche Arztbesuche musste ich verstreichen lassen, da insbesondere die Frühdienste oftmals ohne vorherige Ansage oder Mitteilung (z.B. wenn man ein paar freie Tage hatte), sich um Stunden verlängerten. Dafür ein Danke? Fehlanzeige - alles normal!

Image

Außenbild und die Äußerungen vieler Kollegen passen nicht wirklich zueinander.

Verbesserungsvorschläge

  • Mitarbeiterpflege und ernsthaftes Arbeiten mit dem Team wären dringend erforderlich. Mobbing und andere unangenehme Themen in Protokollen als Konflikt o.ä. zu betiteln, zeigt, dass diese Themen nicht ernst genommen werden bzw. nicht laut werden dürfen, da sie ja schädigend fürs Image sind.

Pro

Tolle Arbeitsumgebung, gutes Geld!

Contra

Es wird selten offen über Probleme geredet, hinter dem Rücken von Kollegen gelästert - mir fehlten offene klärende und konstruktive Gespräche mit Vorgesetzten. Transparenz wird von den Mitarbeitern verlangt, gilt jedoch selten für Vorgesetzte. Probleme, wurden nicht ernst genommen, wahrgenommen oder es wurde gar gelogen.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Betr. Altersvorsorge wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Evangelisches Johannesstift
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 17.Juni 2018
  • Mitarbeiter
Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00
  • Firma
    Evangelisches Johannesstift
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

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  • 12 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (4)
    33.333333333333%
    Gut (2)
    16.666666666667%
    Befriedigend (4)
    33.333333333333%
    Genügend (2)
    16.666666666667%
    3,05
  • 0 Bewerber sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00
  • 1 Azubi sagt

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (1)
    100%
    1,44

kununu Scores im Vergleich

Evangelisches Johannesstift
2,93
13 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Gesundheitswesen / Soziales / Pflege)
3,35
116.168 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,36
3.178.000 Bewertungen