Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,4Gehalt/Benefits
- 4,2Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 4,2Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,0Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2020 haben 41 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Sport/Beauty (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 41 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Internetnutzung
Parkplatz
Coaching
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Hund erlaubt
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Homeoffice
Firmenwagen
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Kantine
Betriebsarzt
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
proffessionelle ausstattung der clubs
Zu den positiven Aspekten zählen einzelne Kolleginnen und Kollegen, mit denen man ein sehr gutes, teilweise freundschaftliches Verhältnis aufbauen kann. Auch gibt es vereinzelt Führungskräfte, für die man gerne arbeitet und die einen respektvoll behandeln.
Das Unternehmen bietet zudem gute Networking-Möglichkeiten, insbesondere im Rhein-Main-Gebiet, da die Marke dort stark vertreten und gut vernetzt ist.
Regelmäßig organisierte Events sowohl für Mitarbeitende als auch für Mitglieder sorgen zusätzlich für Abwechslung und fördern den Teamgedanken.
Je nach Einsatzbereich kann es Phasen mit geringer ...
Positiv hervorheben möchte ich den Zusammenhalt innerhalb vieler Club-Teams. Mit einigen Kolleginnen und Kollegen konnte ich sehr gut zusammenarbeiten und auch einzelne Führungskräfte haben mich wertschätzend behandelt. Das Unternehmen bietet außerdem ein modernes Produkt und interessante Einblicke in die Fitnessbranche.
Lockeres Verhältnis im Club, Teamzuwammenhalt im Club
Manche Kollegen und Mitglieder.
Provision bei Verkauf einer Mitgliedschaft.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Arbeitsbedingungen wurden als stark von der jeweiligen direkten Führungskraft abhängig wahrgenommen. Mit einer unterstützenden Führungskraft konnte die Zusammenarbeit gut funktionieren, während es in anderen Fällen aus Sicht der Mitarbeitenden an Wertschätzung, Verlässlichkeit und einer konstruktiven Zusammenarbeit fehlte.
Als belastend wurden insbesondere kurzfristige Wechsel zwischen Früh- und Spätschichten empfunden. Teilweise begann der Arbeitstag bereits gegen 4:30 Uhr. Da das Live-Coach-Modell nicht an allen Standorten eingeführt wurde, unterschieden sich die Arbeitsbedingungen je nach Studio erheblich, ohne dass sich dies in der ...
Aus meiner Erfahrung heraus ist die interne Kommunikation extrem schlecht. Zwischen Abteilungen und Führungsebene findet kaum ein sinnvoller Austausch statt, und wichtige Entscheidungen werden häufig kurzfristig und „zwischen Tür und Angel“ mitgeteilt. Transparenz, Verlässlichkeit und klare Informationen fehlen fast vollständig. Die Qualität der Führung hängt stark vom direkten Vorgesetzten ab. Viele Mitarbeitende fühlen sich jedoch nicht wertgeschätzt, übersehen oder für fremde Zwecke ausgenutzt, während persönliche Nähe teilweise wichtiger ist als tatsächliche Leistung.
Als Club-Mitarbeitender wird man häufig als leicht austauschbare ...
Kontrollkultur, Gehalt, Abgehobene Führungsebene, Druck
wenig präsenz der führungsebene
Schon bei Verbesserungsvorschlägen beschrieben. Ich finde tatsächlich, dass es nicht ausschließlich um Image und Expansion gehen sollte, sondern zusätzlich auch um einen Erhalt langjähriger und treuer Kunden.
Verbesserungsvorschläge
Mehr mit den Mitarbeitern im Club zu kommunizieren und zusammenarbeiten.
Als Verbesserungsvorschlag wäre es sinnvoll, die Mitarbeitenden stärker einzubinden und ihnen mehr Mitspracherecht zu ermöglichen – beispielsweise durch eine strukturierte Arbeitnehmervertretung. Mehr Transparenz und Beteiligung könnten das Vertrauen in die Unternehmensführung deutlich stärken.
Zudem wäre es wichtig, mehr erfahrene Fachkräfte in die Teams zu integrieren, um neben der studentisch geprägten Belegschaft zusätzliche Stabilität und Professionalität zu schaffen.
Eine marktgerechtere Vergütung sowie zusätzliche Leistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge wären ebenfalls angemessen. Auch die bestehenden Benefits sollten überarbeitet werden, da diese aktuell ...
Aus meiner Sicht würden eine transparentere Kommunikation, verlässlichere Arbeitszeiten und eine stärkere fachliche Ausbildung die Arbeitsbedingungen deutlich verbessern. Außerdem wünsche ich mir mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden im Club sowie nachvollziehbare Entscheidungen bei Entwicklungsmöglichkeiten, Benefits und internen Prozessen. Gesundheitliche Belastungen sollten ernst genommen und nicht als mangelnde Leistungsbereitschaft interpretiert werden.
Mein Kündigungsgrund war der Umgangston einzelner Mitarbeiter aus der Zentrale. Konstruktive Kritik wird nicht gerne gesehen, sondern bestraft, Fragen von mir wurden unaufmerksam gelesen und unzutreffend beantwortet. Dadurch hat man als Mitarbeiter das Gefühl für das Unternehmen unnötig und austauschbar zu sein. Ein zu guter (freundschaftlicher) Kontakt zu Mitgliedern wird nicht gerne gesehen, da es anscheinend darum geht, dem Office die Mitglieder bzw. deren Anliegen vom Hals zu halten. Das kann ich zwar zum Teil verstehen, weil solche Anliegen häufig ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Fitseveneleven ist Kollegenzusammenhalt mit 4,2 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Im Club super. In Bezug auf die Kollegen im Office schlecht.
Wenns drauf ankommt sind die kollegen für einen da
In den Club-Teams ist der Umgang meist sehr freundschaftlich, und der Zusammenhalt ist groß. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und halten zusammen.
Im Office-Bereich wirkt das Arbeitsklima dagegen deutlich konkurrenzorientierter. Hier steht häufig der eigene Vorteil im Vordergrund, und es entsteht der Eindruck, dass man sich gegenseitig übertrumpfen möchte, statt zusammenzuarbeiten.
Hat mir immer sehr gut gefallen, wegen meinem Team bin ich lange Zeit geblieben.
Ganz okay. Ab Studio-Leitung oder Mitarbeiter aus der Zetrale wird es brenzlig.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Fitseveneleven ist Gehalt/Benefits mit 2,4 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Das Gehalt liegt selbst innerhalb der Branche unter dem Durchschnitt. Wirklich gut verdienen hier vor allem Mitarbeitende im mittleren Management oder darüber.
Bei Gehaltsverhandlungen wird oft um jeden einzelnen Euro gefeilscht.
Häufig wird argumentiert, dass man den Unterschied durch Prämien oder Provisionen ausgleichen könne. Diese hängen jedoch stark vom jeweiligen Standort ab und sind daher nicht verlässlich.
Zusätzliche Leistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge werden nicht angeboten.
Die Ausbildungsvergütung wurde im Verhältnis zu den Anforderungen als eher gering empfunden. Je nach Einsatzstudio unterschieden sich die Arbeitsbedingungen deutlich. Während das Live-Coach-Modell an einigen Standorten bereits eingeführt war, mussten an anderen Studios weiterhin sowohl sehr frühe als auch späte Schichten abgedeckt werden. Teilweise begann der Arbeitstag bereits gegen 4:30 Uhr. Die dadurch entstehende zusätzliche Belastung wurde bei der Vergütung nicht berücksichtigt.
Gehalt Unterste Grenze in der Gesundheitsbranche
Für einen Werkstudentenjob eher schlecht bezahlt. Gut sind die Provisionen. Leider wird kein Unterschied gemacht zwischen z.B. Bachelorabschluss oder keinem Abschluss, auch nicht, wenn der Abschluss in einem für den Job relevanten Studiengang ist.
Als dualer Student ist das Gehalt sehr überschaubar, wobei man dabei auch anmerken muss, dass die Studienkosten übernommen werden, was natürlich auch ein erheblicher Kostenpunkt ist. Das Gehalt sowie die Arbeitszeiten als Dualer Student stehen in einem nicht allzu optimalen Verhältnis, was jedoch NICHT Fitseveneleven selbst geschuldet ist, sondern der gesamten Fitnessbranche, da die Vergütung sich im allgemeinen dort sehr in Grenzen hält
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Die Karrieremöglichkeiten innerhalb des Clubs sind aktuell stark begrenzt. Eine Entwicklung ist in der Regel nur bis zur Position des Teamleaders möglich – vorausgesetzt, eine entsprechende Stelle ist frei. Darüber hinausgehende Positionen wie Area Manager oder Operations Manager sind faktisch nicht erreichbar, da diese Stellen langfristig besetzt sind und interne Aufstiegschancen kaum bestehen.
Zudem werden Mitarbeitende häufig mit Perspektiven oder Entwicklungsmöglichkeiten in Aussicht gestellt, die sich später nicht realisieren. Strukturelle Änderungen erfolgen teilweise kurzfristig, wodurch zugesagte Beförderungen oder Entwicklungsschritte plötzlich ...
Die Entwicklungsmöglichkeiten wurden aus persönlicher Sicht als begrenzt wahrgenommen. Perspektiven waren häufig von der jeweiligen Führungskraft und den vorhandenen Stellen abhängig. Trotz Engagement und zusätzlicher Aufgaben entstand der Eindruck, dass langfristige Entwicklungsmöglichkeiten im Club nur eingeschränkt vorhanden waren. Zudem wurden die Aufstiegsmöglichkeiten als wenig transparent erlebt, da aus persönlicher Sicht nicht immer nachvollziehbar war, welche Kriterien für eine Weiterentwicklung ausschlaggebend waren.
keine sinnvollen Möglichkeiten
Ich hatte die Hoffnung, viel dazuzulernen, die Option gibt es zwar, man muss dem aber sehr hinterhersein und von sich aus angeboten wird nichts.
Man kann Studio-Leiter werden oder vielleicht in die Zentrale.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Fitseveneleven wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sport/Beauty schneidet Fitseveneleven schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 39% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Fitseveneleven als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 31 Bewertungen schätzen 29% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 44 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Fitseveneleven als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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