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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Bürokratisch auf Regeln achten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.073 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Gute Verkehrsanbindug, Betriebliche Altersversorgung, 13. Monatsgehalt
Ich kann meinen Job frei bestimmen
Abwechslungsreiche Tätigkeit
Hilfsbereit, nicht agressiv
Sicherer Arbeitsplatz
Die Gebäude sind überwiegend alt und haben einen so massiven Renovierungsrückstand, dass eigentlich nur Abriss und Neubau günstiger ist. Von Toiletten aus den 70ern bis hin zu fehlenden Teeküchen oder Sozialräumen ist alles auf dem Bingozettel vorhanden.
Gleiches gilt für die Arbeitsmittel/Einrichtung - es werden uralte, teils kaputte Möbel verwendet; einen höhenverstellbaren Schreibtisch gibt es nur auf Attest vom Arzt und ergonomische Stühle sind generell Mangelware.
Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr eingeschränkt und die tatsächliche Leistung wird weder berücksichtigt noch wertgeschätzt.
Keine leistungsorientierte Bezahlung, jeder bekommt das gleiche Gehalt selbst wenn er nur physisch anwesend ist
Wenn du schwer erkrankt bist wirst du von einigen als Belastung gehalten und du wirst gemoppt
Unflexibel,Veränderungen sind einfach extrem schwer und langsam.
Die obersten befehlshaber ( politiker) mit der realtitätsferne
der öffentlichen Dienst ist nicht mehr das was es mal voel Arbeit zu wenig Personal. Bei uns machen 3 Leute den früher 6 gemacht haben. Der öffentliche Dienst ist nicht mehr attraktiv genug. Klar gibt es Vorteile aber die Nachteile werden immer größer und das Image des öffentlichen Dienstes ist mittlerweile sehr schlecht geworden daran sollte man unbedingt arbeiten. Die Auftiegschancen sind als Angestellter sehr gering zu wenig Weiterbildungsmöglichkeiten die einen weiter bringen. Im Gegensatz zu den Beamten. Diese werden ...
Schulungen für angehende Führungskräfte..wie führt man ein Team und besitzt jmd genügend Empathie um diese Stelle zu besetzen. In vielen Fachbereichen werden Führungspositionen besetzt,mit Mitarbeitern die der Position nicht gewachsen sind.
Teilweise unterscheiden sich Methodik und Fachvermittlung der Ausbilder deutlich. Eine stärkere Standardisierung sowie mehr praxisbezogene Inhalte neben dem rechtlichen Schwerpunkt könnten die Ausbildung verbessern.
Kommunikation, Zeitmanagement, Stressmanagement, viele weitere Punkte, die verbessert werden könnten. Gehalt wird tariflich festgelegt - schade!
Kaum Interesse an der Weiterbildung der Angestellten. Hierarchiedenken zwischen Beamten und Angestellten.
Der am besten bewertete Faktor von Freistaat Bayern ist Gleichberechtigung mit 4,0 Punkten (basierend auf 79 Bewertungen).
Auf dem Papier ja, Verdi ist stark bemüht, aber die Mühlen des ÖD mahlen langsam.
thearetisch ja, praktisch wohl eher männerlastig
Mehr als Gleichberechtigung bei Frauen
Jede Kollegin wird gut behandelt
Kann ich noch nichts sagen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Freistaat Bayern ist Image mit 3,1 Punkten (basierend auf 71 Bewertungen).
Nach außen hin loben fremde die Firma, durch ihre internationale Verbindung. Internationale sind aber alle unzufrieden
Könnte besser sein. Die Verantwortung liegt oft an Kunden, die gerne an das Personal übertragen wird.
Gegenüber der Gesellschaft keine Anerkennung und Rechtfertigung.
Viele kapieren nicht, was man macht
Könnte besser sein
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 95 Bewertungen).
Begrenzt je nach Aufgabenbereich und Stellung
Ja nach Laufbahn, gute Aufstiegschancen
Nicht vorgesehen
Interne Schulungen möglich, aber nicht nützlich für Tätigkeiten und Jobs außerhalb
Das betriebliche Fortbildungsprogramm ist meiner Meinung nach gut, man kann auch als Mitarbeiter Fortbildungen besuchen, die für Führungskräfte als Teil des geforderten "Führungskräftetestats" gedacht sind, und das Spektrum dieser Fortbildungen ist groß (von Arbeitsorganisation über Mitarbeiterführung bis zu gesundheitlichen und Versorgungsthemen). Durch den Generationswandel und Fluktuation gibt es stets vakante Posten, auf die man sich auch intern bewerben kann, und wenn man nicht mit einem festgefügten Zeitfenster da herangeht, in dem etwas passieren muss, wird sich früher oder später immer ...