Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2009 haben 1.128 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.128 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebsarzt
Parkplatz
Barrierefrei
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Kantine
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Coaching
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Kinderbetreuung
Essenszulage
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Gute Verkehrsanbindug, Betriebliche Altersversorgung, 13. Monatsgehalt
Viele verschiedene Fachbereiche, überwiegend tolle Kollegen, sicherer Beruf
Gut am Arbeitgeber finde ich vor allem die hohe Arbeitsplatzsicherheit und die insgesamt sehr verlässlichen Rahmenbedingungen des öffentlichen Dienstes. Hinzu kommen flexible Arbeitszeitmodelle und – soweit es die Tätigkeit ermöglicht – die Möglichkeit des mobilen Arbeitens, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben deutlich erleichtert.
Positiv sind außerdem die guten sozialen Rahmenbedingungen, die planbare berufliche Entwicklung, die umfangreichen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die vielfältigen Einsatz- und Aufgabenbereiche innerhalb des Freistaats.
Besonders schätze ich die langfristige Perspektive, die der Freistaat als ...
Die praxisbezogenen Ausbildungsinhalte sind sinnvoll gestaltet.
Kann es tatsächlich bis in die rente schaffen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Gebäude sind überwiegend alt und haben einen so massiven Renovierungsrückstand, dass eigentlich nur Abriss und Neubau günstiger ist. Von Toiletten aus den 70ern bis hin zu fehlenden Teeküchen oder Sozialräumen ist alles auf dem Bingozettel vorhanden.
Gleiches gilt für die Arbeitsmittel/Einrichtung - es werden uralte, teils kaputte Möbel verwendet; einen höhenverstellbaren Schreibtisch gibt es nur auf Attest vom Arzt und ergonomische Stühle sind generell Mangelware.
Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr eingeschränkt und die tatsächliche Leistung wird weder berücksichtigt noch wertgeschätzt.
Ich habe 14 Jahre Vollzeit ohne Pausen gearbeitet. Überstunden gemacht wenn viel Arbeit war. Alles immer perfekt erledigt. Dann bin ich nach 14 Jahren erkrankt und dann war ich auf einmal nicht mehr gut. Ich musste Krankheitsbedingt aufhören. Da es mir finanziell nicht gut ging, habe ich meine Vorgesetzte gefragt, ob ich als Minijob weiter beschäftigt werden kann, tja sie wollte es nicht. Ich fand es unfair.
Keine leistungsorientierte Bezahlung, jeder bekommt das gleiche Gehalt selbst wenn er nur physisch anwesend ist
Kaum Wertschätzung der Arbeit, Vorgesetze interessieren sich nicht ob die Arbeit schaffbar ist.
Wenn du schwer erkrankt bist wirst du von einigen als Belastung gehalten und du wirst gemoppt
Verbesserungsvorschläge
Regelmäßige und praxisnahe Schulungen sollten deutlich stärker angeboten werden, damit Beschäftigte fachlich auf dem aktuellen Stand bleiben und sich kontinuierlich weiterentwickeln können.
Ein weiterer großer Verbesserungsbedarf besteht beim Thema Versetzungen. Das derzeitige Verfahren empfinde ich als sehr starr, langwierig und nicht mehr zeitgemäß. Beschäftigte werden zunächst einer Dienststelle zugewiesen und müssen anschließend teilweise über einen sehr langen Zeitraum immer wieder Versetzungsanträge stellen, ohne eine verlässliche Perspektive zu haben, wann eine Versetzung an den gewünschten Ort tatsächlich möglich ist. Hier wäre ...
Der Freistaat Bayern bietet insgesamt sehr gute Rahmenbedingungen und eine hohe Arbeitsplatzsicherheit. Verbesserungspotenzial sehe ich insbesondere bei der Geschwindigkeit von Veränderungsprozessen und bei der konsequenten Digitalisierung der Verwaltung.
Entscheidungen und neue Verfahren sollten schneller und praxisnäher umgesetzt werden. Dabei sollten die Erfahrungen der Beschäftigten vor Ort stärker berücksichtigt werden, da diese die tatsächlichen Abläufe und Probleme im Arbeitsalltag am besten kennen.
Auch bei Personalentwicklung und Karrierewegen wünsche ich mir mehr Transparenz und eine stärkere Berücksichtigung von Leistung, Qualifikation und persönlichem ...
der öffentlichen Dienst ist nicht mehr das was es mal voel Arbeit zu wenig Personal. Bei uns machen 3 Leute den früher 6 gemacht haben. Der öffentliche Dienst ist nicht mehr attraktiv genug. Klar gibt es Vorteile aber die Nachteile werden immer größer und das Image des öffentlichen Dienstes ist mittlerweile sehr schlecht geworden daran sollte man unbedingt arbeiten. Die Auftiegschancen sind als Angestellter sehr gering zu wenig Weiterbildungsmöglichkeiten die einen weiter bringen. Im Gegensatz zu den Beamten. Diese werden ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Freistaat Bayern ist Gleichberechtigung mit 4,0 Punkten (basierend auf 84 Bewertungen).
Die meisten Führungskräfte auf Leitungsebene und direkt darunter sind männlich. Auf Papier existiert Gleichberechtigung.
Auf dem Papier ja, Verdi ist stark bemüht, aber die Mühlen des ÖD mahlen langsam.
thearetisch ja, praktisch wohl eher männerlastig
Mehr als Gleichberechtigung bei Frauen
Jede Kollegin wird gut behandelt
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Freistaat Bayern ist Image mit 3,2 Punkten (basierend auf 75 Bewertungen).
Könnte besser sein. Die Verantwortung liegt oft an Kunden, die gerne an das Personal übertragen wird.
Gegenüber der Gesellschaft keine Anerkennung und Rechtfertigung.
die Außenwahrnehmung könnte besser sein
Viele kapieren nicht, was man macht
Könnte besser sein
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 101 Bewertungen).
Möglichkeiten vorhanden, aber Aufstieg teilweise langsam/bürokratisch
Weiterbildung ist überall in jedem Themenbereich möglich.
Begrenzt je nach Aufgabenbereich und Stellung
Ja nach Laufbahn, gute Aufstiegschancen
Nicht vorgesehen
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Freistaat Bayern wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Freistaat Bayern besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 77% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Freistaat Bayern als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 1057 Bewertungen schätzen 48% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 656 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Freistaat Bayern als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
1 Angabe · 1 Kommentar
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Bürokratisch auf Regeln achten.









































