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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mangelhafte Leistungen akzeptieren und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 16 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Besonders positiv ist die Flexibilität im Unternehmen – sowohl bei Aufgaben als auch bei persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten. Wer Interesse zeigt, kann sich einbringen, neue Themen übernehmen und sich kontinuierlich weiterentwickeln.
Kurze Entscheidungswege, immer ein offenes Ohr für den Mitarbeiter.
regional, familiär, super zukunftsorientiert
Die Feiern, das ist sehr Familiär. Es gab letztes Jahr, wie auch schon vor Corona, einen Familientag für die Mitarbeiter, das war toll. Und auch das Sommerfest und die Weihnachtsfeier sind schön.
Es gibt ein Jobbike und immer viel zu tun und immer mehr zu tun
- Bezahlung (keine Sonderzahlungen)
- Arbeitsstrukturen
- Verhalten der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern
- Regelmäßig Kurzarbeit
Mehrarbeit und Motivation werden nicht belohnt, man bekommt mehr Aufgaben aber nicht mehr Lohn und was hinter dem Rücken geredet wird ist schlimm
Mobbing wird toleriert. Regeln werden nicht durchgesetzt. Vorgesetzte haben kein Rückgrad.
Lohn könnte höher sein schlechtes Raumklima
Leider werden leistungsschwache Mitarbeiter:innen oft zu lange mitgetragen, was das Teamgefüge belastet. Kolleg:innen, die über längere Zeit hinweg hohe Leistung zeigen und Verantwortung übernehmen, fühlen sich dadurch mitunter ausgenutzt und nicht ausreichend wertgeschätzt. Das führt leider dazu, dass gute Mitarbeiter:innen sich nach besseren Perspektiven umsehen.
Das Unternehmen müsste viel moderner werden und in vielen Bereichen mehr für den Arbeitnehmer tun, die Mitarbeiter wertschätzen und sich von alten Strukturen verabschieden. Der Altersdurchschnitt ist hoch, der Arbeitgeber müsste für die jüngere Generation attraktiver werden. Mit höheren Löhnen könnte man fähigereres Personal einstellen, wenn man die dann noch richtig einlernt, wird das Arbeiten insgesamt viel effizienter. Mehr an die Zukunft denken.
Mehr Lohn und auch arbeiten mehr honorieren, nicht lügen mit der Gewinnbeteiligung und Mitarbeiter ernst nehmen
Mobbing sollte bekämpft und bestraft werden.
Kommunikation und direkter Kontakt mit den Arbeitnehmern ist ein nicht endender Prozess - an dem ein Unternehmen immer arbeiten muss.
Der am besten bewertete Faktor von Fritsch Elektronik ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,7 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Ältere Kolleg:innen werden im Unternehmen respektvoll behandelt und gut eingebunden. Ihre Erfahrung wird wertgeschätzt und ihre Präsenz ist ein fester Bestandteil des Teams.
ob alt oder eingeschränkt, hier wird jeder gut behandelt
Zumindest kann man sagen, dass langjährige Mitarbeiter andere Rechte haben als neue Mitarbeiter.
Sind ja nur ältere Kollegen da fast, durchschnittlich um die 50
Alterdurchschnitt von 50 Jahr.
Nicht in der Lage junge Leute mit neuen Ideen einzustellen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Fritsch Elektronik ist Vorgesetztenverhalten mit 3,3 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Unterirdisch würde ich sagen. Immer unterschwelliges teilweise auch ganz offenes Bossing gepaart mit einem Hauch Misogynie. Fehlverhalten von Vorgesetzten das gemeldet wird, wird einfach ignoriert und klein geredet. Frauen stehen oft weinend in der Umkleide. Einen Betriebsrat an den man sich wenden könnte gibt es leider nicht. Es wird geschaut wie lange die Mitarbeiter in der Umkleide brauchen oder wie lange sie aufs Klo gehen. Schikane. Und von Wertschätzung ist man weit entfernt. Man sieht nicht gern wenn Leute miteinander ...
Vorgesetzte aus der Produktion lassen keine andere Meinung zu.
Frauen werden zweitrangig behandelt.
Der Vorgesetzte redet auch schlecht über andere Mitarbeiter hinter ihrem Rücken.
Das Arbeitsklima ist wegen den Vorgesetzten schlecht.
Bringen die Mitarbeiter zum Weinen und sind sehr parteiisch
Hat Seine kumpels der er in jeder situation hintersteht
Die Vorgesetzten haben kein Rückgrat. Vor manchen kuschen sie, Andere werden unterdrückt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Weiterbildung ist jederzeit möglich – sowohl fachlich als auch persönlich. Wer Interesse zeigt und sich entwickeln möchte, erhält Unterstützung und passende Angebote. Das Unternehmen fördert Eigeninitiative und Lernbereitschaft.
wer will, kann sich hier weiterentwickeln. nehmen leider nicht alle in Anspruch. selber schuld...
Ich glaube viele Aufstiegsmöglichkeiten gibt es hier schon aufgrund der Betriebsgröße nicht. Die meisten Mitarbeiter werden gar nicht richtig eingelernt, sondern ins kalte Wasser geworfen, aufgrund von Unterbesetzung. Daher gibt es viele Probleme. Gutes Personal wird so oft verheizt. Mehrarbeit und wenn man sich versucht einzubringen wird nicht wert geschätzt. Dazu kommt, dass man immer mehr mit macht, dafür aber nicht mehr Lohn bekommt.
Du bist was du bist, Springer sein, Wissen wird verlangt und auch beigebracht
Wer Interesse und Motivation hat etwas zu bewegen und sich weiterzubilden - rennt offene Türen ein.