Seit 2013 haben 84 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Hotels/Beherbergung (3,4 Punkte).
Das Grand Hyatt Berlin bietet ein professionelles und wertschätzendes Arbeitsumfeld mit starkem Teamzusammenhalt. Die Hyatt-Werte werden im Alltag gelebt, Weiterentwicklung wird aktiv gefördert. Besonders positiv sind auch die regelmäßig organisierten Mitarbeiterpartys, die den Zusammenhalt stärken. Moderne Arbeitsbedingungen und attraktive Benefits runden das Gesamtbild ab. Klare Weiterempfehlung.
Lange da und immer noch happy! Im Vergleich zu vielen anderen geht es uns hier wirklich gut! Insbesondere steh ich auf die Kantine, komplett kostenfreies (keine Steuern zu zahlen, nix) und lecker auch noch, oft ess ich viel zu viel, weil es so eine tolle Auswahl ist!
Werte, wie Toleranz, Gleichberechtigung sollten gelebt werden und nicht nur gepredigt werden. Vertrauen sollte nicht durch Unaufrichtigkeit missbraucht werden.
Es ist ganz klar aus dem Feedback zu entnehmen, was geändert werden muss. Beende die endlosen Lästereien über jeden Einzelnen! Schaffe eine Arbeitsatmosphäre, in der Feedback nicht nur auf Papier wertgeschätzt, sondern tatsächlich langfristig umgesetzt wird, und nicht nur für einen Monat. Führe eine modernere Arbeitskultur ein, um die Mitarbeiter langfristig zu halten. Gehalt ist wichtig, aber die Schaffung eines positiven Arbeitsklimas wird die Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen binden. Wie? Hole dir die richtigen Personen in Führungspositionen oder schule ...
Da es keinen einzelnen Chef gibt sondern ein ganzes Team, kommt es viel zu oft zu Missverständnissen, weil die Kommunikation im Bereich Arbeitsverteilung nicht immer gut genug ist. Als Aushilfe kriegt man in dem Fall mehrere Aufgaben gleichzeitig von verschiedenen Chefs und kommt gar nicht hinterher diese zu bearbeiten oder man bekommt zweimal die selbe aber mit unterschiedlichen Anweisungen.
Den Fokus auf die Work-Life-Balance erhöhen. Evtl. Schulungen für Ausbilder anbieten, wie man mit Arbeitsstress zurechtkommt, ohne den an Azubis auszulassen.
Das globale Image von Hyatt ist absolut fantastisch – eine extrem starke und wunderbare Marke. Das Image des Grand Hyatt Berlin auf dem Berliner Markt hat jedoch stark nachgelassen. Die falschen Personen in bestimmten Positionen werden dem Unternehmen leider nicht viel Gutes bringen.
In der Hotelbranche natürlich bekannt, außerhalb aber auch nicht nennenswert. Bekannte und Freunde, die nicht in der Branche arbeiten fragten mich regelmäßig: "Wie gehts dir im Marriott?" und "Hyatt ist eine asiatische Kette, oder?". Also nur im eigenen Space bekannt, was völlig okay ist. Zeigt aber, dass hier von Corporate Seite mehr getan werden könnte. Von Arbeitnehmer Seite aus, weiß die Branche denke ich zumindest in Berlin, dass das GHB nicht der beste Arbeitgeber ist. Warum sollte man sonst keine ...
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Grand Hyatt Berlin ist Gehalt/Benefits mit 3,4 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Das Unternehmen sollte allmählich davon abkommen, die niedrigen Gehälter mit der Begründung zu rechtfertigen, dass die Hotellerie nun einmal schlechter bezahlt als andere Branchen. Es werden mehr Stunden geleistet als in vielen anderen Branchen, die zudem Corporate Benefits, Homeoffice, Mittag- und Frühstück und viele andere Extras bieten, aber deutlich besser zahlen als das Grand Hyatt Berlin. Selbst in der Berliner Hotellerie liegen die Gehälter bei Grand Hyatt Berlin etwa 5.000 bis 10.000 Euro unter denen der Konkurrenz wie Marriott, Ritz-Carlton, ...
Auch mit Ausbildung und Erfahrungen leider nicht faire Bezahlung. Selbst jemand der über 10 Jahre dort als Waschmann gearbeitet hat bekam keine Gehaltserhöhung nach mehrmaligem Fragen..
Das Grundgehalt ist mickrig, wer aber heutzutage dazu kommt, hat die besten Karten ein solides Gehalt auszuhandeln, auch mit wenig Erfahrung. Während andere passionierte Hoteliers sich mit den paar Kröten das Leben finanzieren müssen, nur weil sie einen uralten Vertrag haben. Leute, checkt ihr nicht, dass sich die Zeiten geändert haben? Über Geld sprechen ist nicht mehr so verrucht und natürlich tauscht man sich aus. Ihr sorgt mit eurer Gehaltspolitik nur noch für mehr Unzufriedenheit und Frust im Team. Ich ...
Das Gute am Gehalt: es kommt pünktlich. Das Schlechte: es reicht nicht für große Sprünge, wenn man nicht gerade einen Director Titel vorweisen kann. Natürlich weiß man worauf man sich finanziell einlässt, wenn man einen Job in der Hotellerie/Gastronomie wählt. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass hier DRINGEND etwas getan werden muss. Es reicht nicht mehr auf MitarbeiterInnen zu hoffen, die ihr letztes Hemd für das Unternehmen geben würden. Diese gehören zur aussterbenden Gattung. Die starke Leistung der ...
Wenn du im Freundeskreis deines Abteilungsleiters bist, ist das von Vorteil. Wenn du mit minimalen Gehaltserhöhungen (200 Euro brutto pro Monat) für deutlich mehr Verantwortung und Arbeit zufrieden bist, hast du möglicherweise gute Möglichkeiten. Wenn du jedoch angemessen nach deiner Verantwortung und deinen Fähigkeiten bezahlt werden möchtest und nicht nach deinen „Freundschafts“-Skills bewertet werden willst, wird es eher schwierig. Hier geht es bei Weiterbildung weniger um Hard- und Softskills, sondern mehr um geschicktes „Schleimen“.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Grand Hyatt Berlin wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Hotels/Beherbergung schneidet Grand Hyatt Berlin besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 86% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Grand Hyatt Berlin als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 69 Bewertungen schätzen 57% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 25 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Grand Hyatt Berlin als eher modern.