Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 2,9Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,6Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 24 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6 Punkte).
Alle 24 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 24 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Kantine
Internetnutzung
Essenszulage
Mitarbeiter-Events
Barrierefrei
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Rabatte
Hund erlaubt
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Sometimes there’s also pressure to meet deadlines. Rapid growth has left many management and communication processes at a rudimentary stage; the upside is that there isn’t much bureaucracy yet, but the downside is that you often have to go around asking people to find out what needs to be done or it has been done.
Grundsätzlich ist alles vorhanden zur Gestaltung interessanter, nachhaltig wertvoller Arbeitsplätze auf echter win-win Basis
Flexible Arbeitszeit,
Work-Life-Balance ist ausgezeichnet und auch der Kollegenzusammenhalt. Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden, aber an Leistung geknüpft.
Gehalt nach Tarif, viele Freiheiten
Was Mitarbeitende schlecht finden
Arbeitgeber der ungenutzten Chancen: Persönliches Ego oft wichtiger als Führung durch Vorbild, klare Leitbilder und Integration vorhandener Ressourcen
Aktuell immer wieder unerwartete Kündigungen, schlechte Kommunikation, keine Wertschätzung von Mitarbeitern, keiner hört zu.
Gehalt & Gleichberechtigung: Trotz meiner umfangreichen Erfahrung wurde ich unterbezahlt und zwei Gehaltsstufen unter meinen Kollegen eingestuft.
Umgang mit Mitarbeitern: Management ignoriert berechtigte Bedenken, Vetternwirtschaft statt Kompetenz.
Mitarbeiterwertschätzung: Krankheit wird nicht als legitimer Grund für Unterstützung angesehen – stattdessen Druck, Herabwürdigung und am Ende eine Kündigung.
Arbeitsklima: Extrem toxisch, wer sich nicht „anpasst“, wird ignoriert oder unfair behandelt.
Fazit:Diese Firma sieht ihre Mitarbeiter als austauschbare Ressourcen und nicht als Menschen. Wer eine faire Behandlung, Anerkennung und Respekt erwartet, sollte sich woanders bewerben!
Derzeit herrscht eine sehr belastende Atmosphäre, geprägt von der Angst vor Jobverlust. Viele Mitarbeitende haben das Unternehmen bereits verlassen. Besonders problematisch ist die mangelnde Bereitschaft der Institutsleitung, eigene strategische Fehler einzugestehen. Es ist bedauerlich, dass jahrzehntelang aufgebaute Strukturen innerhalb von ein bis zwei Jahren erheblich geschwächt wurden.
So gut wie alles, schlechte Prozesse, schlechte Kommunikation, schlechte Vorgesetzte
Verbesserungsvorschläge
Institutsleiter und Bereichsleiter austauschen
Dieses Institut war vor nicht allzu langer Zeit noch ein Ort, an dem Zusammenhalt, Anerkennung und gemeinsame Werte spürbar waren. Anspruchsvolle Projekte, Entwicklungsmöglichkeiten und ein inspirierendes Miteinander machten den Arbeitsalltag lohnenswert.
Doch in jüngster Zeit hat sich das Klima spürbar verändert. Während einige Teams weiterhin professionell und erfolgreich zusammenarbeiten, nimmt gleichzeitig das Einzelkämpfertum zu. Besonders in der Führungsebene fehlt es an echter Motivation – stattdessen überwiegt Selbstinszenierung. Die neue standortübergreifende HR-Leitung? Leider wenig greifbar und menschlich kaum präsent.
Das Bedauerliche ...
Vorgesetzte besser schulen in Kommunikation und Betreuung von PhDs.
Es wäre wünschenswert, die Perspektiven der Mitarbeitenden stärker einzubeziehen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Eine reflektierte Vorgehensweise der Institutsleitung könnte diesen Prozess unterstützen – dabei sollten weder Angst geschürt noch getroffene Zusagen gebrochen werden. Bedauerlicherweise ist beides in der Vergangenheit geschehen.
Es wäre wünschenswert, die Perspektiven der Mitarbeitenden stärker einzubeziehen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Eine reflektierte Vorgehensweise der Institutsleitung könnte diesen Prozess sehr unterstützen – dabei sollten weder Angst geschürt noch getroffene Zusagen gebrochen werden. Bedauerlicherweise ist beides in der Vergangenheit geschehen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Hahn-Schickard gGmbH ist Work-Life-Balance mit 4,0 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
oft ordentlich, nicht jedoch in den Abteilungen mit Überlastung
Dauerhafte Erreichbarkeit wird in manchen Bereichen vorrausgesetzt.
Die Work-Life-Balance ist ausgezeichnet: flexible Gleitzeitregelungen und vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten tragen erheblich dazu bei.
Die Work-Life-Balance ist ausgezeichnet: flexible Gleitzeitregelungen und vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten tragen erheblich dazu bei.
Sehr flexibel
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Hahn-Schickard gGmbH ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Schlechte bis gar keine Kommunikation von Vorgesetzten zu auslaufenden Verträgen und möglichen Verlängerungen. Finanzielle Schieflage des Instituts wurde erst kommuniziert als schon die erste große Entlassungswelle da war.
Keine sinnvolle Kommunikation zwischen Management und Produktion
Besprechungskultur war auch ein QW-Thema, das kaputt-repariert wurde
So gut wie keine von der Leiterschaft
Auf jeden Fall Verbesserungsbedarf in der Organisation und speziell der Organisation der Kommunikation, aber es wird nichts unter den Teppich gekehrt und einfach vergessen. Manchmal gelangen die Infos nur über Umwege an die richtige Adresse.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Weiterbildungen darf man nicht machen, und selbst wenn man genug leistet darf man ohne entsprechendes Studium nur Verantwortung in der Praxis, nicht aber auf dem Papier übernehmen, dementsprechend bekommt man dann auch nicht den entsprechenden Lohn, ebenso wenig wie Wertschätzung
Kommt drauf an, wie gut man in den höheren Aufgaben ist, für die man sich qualifizieren will, und wie gut man hineinwächst. Man bekommt nichts geschenkt, es gibt auch keine Vetternwirtschaft, sondern die Leistung wird belohnt. Fehler dürfen dennoch gemacht werden, nur muss für eine weiterführende Karriere auch ein gewisser Lerneffekt und Eigenständigkeit da sein und ein Wille, seine Fehler zu beheben, auch wenn man sich manchmal die Zähne dran ausbeißen könnte. Weiterbildungen werden genehmigt, wenn sie einen fachlich weiterbringen ...
siehe Vorgesetztenverhalten
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich gegeben, insbesondere die Weiterbildung hängt jedoch von verfügbaren Budgetmitteln ab.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich gegeben, hängt jedoch von verfügbaren Budgetmitteln ab. Karriere ist prinzipiell möglich.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Hahn-Schickard gGmbH wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Forschung/Entwicklung schneidet Hahn-Schickard gGmbH schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 46% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Hahn-Schickard gGmbH als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 23 Bewertungen schätzen 35% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 12 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Hahn-Schickard gGmbH als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich überschätzen und Kollegen helfen.





































