Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 2,2Karriere/Weiterbildung
- 2,6Arbeitsatmosphäre
- 2,3Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 2,3Work-Life-Balance
- 2,1Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 43 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 43 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Firmenwagen
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Homeoffice
Barrierefrei
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Hund erlaubt
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Deutsches Unternehmen
Die Kollegen. Unsere Produkte. Unsere Büroräume und die Büroausstattung. Sommerfeste, Weihnachtsfeier, Vergütung
Lediglich die Produkte. Und man lernt andere Arbeitgeber sehr zu schätzen!
Es sind immer wieder Ansätze da, welche Hoffnung aufkommen lassen. D.h. hier werden sich Gedanken gemacht. Diese müssten zukünftig nur zu Ende gedacht werden.
Es wird mehr Geld investiert, um realitätsabbildende Bewertungen von Portalen zu löschen, als das Geld in die Mitarbeiter zu investieren und etwas am Handeln zu ändern, so dass diese Bewertungen erst gar nicht zustande kommen.
Die Kollegen. Einzig und allein die Kollegen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Intransparenz und hierarchisches Denken, Angst der Belegschaft , Betriebsrat zu gründen
Vor allem das Verhalten des Top-Managements. Arbeiten ist immer ein wenig doof, niemand arbeitet immer richtig gerne - aber wenn man sich persönlich beleidigen lassen muss, das ist dann nicht mehr in Ordnung!
Den Führungsstil. Wenn die eigenen Mitarbeiter kein gutes Wort mehr über die Firma verlieren, sollte man sich Gedanken machen und selbst reflektieren. Wie bei den Verbesserungsvorschlägen wurden aber auch diese Punkte schon genannt. Ein Unternehmen kann nur so weit wachsen, wie einzelne Personen es zulassen und wie diese in Führungspositionen mitwachsen. Das Potenzial ist gegeben, aber der Horizont Einzelner ist leider erreicht. Sei es aus Gründen des Alters oder des Trotz neue Gegebenheiten anzuerkennen. Es wird nicht die erste und ...
Das Top Management und der Umgang des TM mit den Mitarbeitern. das TM sollte mehr Respekt haben.
Man sollte meinen, dass durch eine Extremsituation wie Corona sich einiges am Denken geändert hat (wie in so vielen anderen Firmen und Branchen am Markt), hier ist das leider jedoch überhaupt nicht der Fall. Während Corona gab es keinerlei Homeoffice. Die Büros wurden lediglich entzerrt, so dass nicht mehr vier Leute zusammen sitzen mussten. Hier sollte man sich stärker am Stand der Technik orientieren und eine Bereitschaft für Homeoffice entwickeln. Die Maskenregelung hat nicht für alle gleichermaßen Anwendung gefunden, hier ...
Verbesserungsvorschläge
Der Diskontinuität entgegen wirken!
Ich denke es fällt nicht leicht die Kultur zu ändern, da sie immer auch am Weltbild der Menschen hängt.
Mehr regelmäßige Feedbackgespräche könnten die persönliche Weiterentwicklung weiter fördern
Die Situation wird sich erst dann bessern, wenn diese eine Person, die so toxisch ist, das Unternehmen verlässt. Es wäre gut, wenn man sich eingestehen würde, das hier das größte Problem liegt.
Selbstreflexion und auch mal erkennen, dass man zwar vieles richtig macht, aber die grundlegenden Dinge, welche nachhaltig eine Mitarbeiterzufriedenheit und ein Unternehmenswachstum (nicht nur auf Umsatzseite) gewährleisten, schlichtweg falsch macht. Regelmäßigere Feedbackrunden, welche dann aber auch ernst genommen werden und nicht immer als persönliche Kritik an der eigenen Arbeit gesehen werden. Umgangsart und Umgangston stark anpassen. Eigene Mitarbeiter mehr fördern und mehr nach innen gerichtet und nicht nur vertriebsorientiert das Unternehmen leiten.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von joimax ist Interessante Aufgaben mit 4,1 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, fordernd und bieten Raum zur Weiterentwicklung
Gute Branche
Die Endoskopie ist spannend, das lässt sich nicht bestreiten. Dadurch, dass es im Unternehmen selbst chaotisch Strukturen gibt, kann man auch einmal an Themen mitarbeiten, die eigentlich nicht zu seinem Aufgabengebiet gehören.
Die Aufgaben könnten nicht unterschiedlicher sein. Es passiert selten, dass eine Aufgabe sich wiederholt.
Es könnte so viel besser sein. Wenn man die Mitarbeiter mit ihren Ideen einfach selbstständig loslaufen lassen würde, kämen großartige Ideen und Ergebnisse zu Stande. Leider muss alles auf oberster Ebene abgesegnet werden und die angepriesenen flachen Hierarchien sind hier sehr mühsam zu überwinden. Allgemein gibt es keine adäquaten Stellenbeschreibungen, was darin resultiert, dass es Leute gibt, welche für alles Mögliche gefragt werden, obwohl es streng genommen nicht ihr Aufgabenfeld wäre.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von joimax ist Vorgesetztenverhalten mit 2,1 Punkten (basierend auf 26 Bewertungen).
Familiengeführt aber nicht familiär , Äquivalent Betriebsrat fehlt
Mitarbeiter werden nicht wirklich gefördert, der Stil ist hierarchisch und der allgemeine Umgang hat mich motiviert eine neue Stelle zu suchen (was gut war).
Unterirdisch!
Man wird fertig gemacht, entweder in (teilweise spontanen) Einzelsitzungen oder auch vor Kollegen in Meetings. Wen es trifft ist vorher unklar, auch das Mittlere-Management kann es treffen. Weswegen diese sich vermutlich nicht für ihre Mitarbeitenden einsetzen, sie sind vermutlich froh, dass sie mal nicht diejenigen sind, die sich das anhören dürfen / müssen.
Am besten hält man so viel wie möglich schriftlich fest, v.a. wenn es darum geht, was man zu tun und zu lassen hat, sonst hat man ...
Auch hier funktioniert das Trichterbeispiel sehr gut. In diesem Falle allerdings umgekehrt. Ist das Verhalten der direkten Vorgesetzten noch akzeptabel, wird dies je nach Höhe der Karriereleiter immer fragwürdiger.
Vorgesetzte versuchen das meiste von oben abzufangen und abzuschirmen. Dies gelingt leider viel zu selten. Gemeinsame Beschlüsse, welche vor größeren Sitzungen im kleinen Kreis diskutiert und beschlossen wurden, werden in großer Runde schnell wieder geleugnet, weil selbst nicht der Mut besteht eine Ebene weiter oben gewisse Dinge anzusprechen. Man braucht nicht davon ausgehen, dass die direkten Vorgesetzten öffentlich für ihre Mitarbeiter eintreten und auch mal eine Grenze aufzeigen. Erst im Nachhinein wird einem gut zugeredet, um eventuell Kündigungen noch zu ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,2 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Es gab keine Schulung für die Basics wie z.B. die eingesetzte ERP Software. Herumprobieren und Behelfslösungen bauen war die Lösung.
Durch den häufigen Wechsel werden immer wieder Positionen im mittleren Management frei. Weiterbildungen habe ich keine erlebt.
Führungspositionen werden (außer in extremen Ausnahmefällen) immer von außerhalb besetzt. Es wird gar nicht daran gedacht, dass die eigenen Mitarbeiter, welche das Unternehmen bereits kennen eventuell die entsprechenden Qualifikationen hierfür hätten. Das senkt die Motivation für karriereambitionierte Mitarbeiter enorm. Hierdurch wird enorm viel Geld und Zeit für neue Führungskräfte investiert, welche innerhalb des ersten Jahres verheizt werden und der Prozess von neuem beginnt. Für Weiterbildungen muss man hart kämpfen. Wenn man sich selbst nicht dafür einsetzt, erachten es auch die ...
Hier ist alles möglich.
Oftmals werden Weiterbildungen bezahlt. Es gibt auch Beförderungen. Diese Personen stehen dann teils unter großem Druck zu gefallen
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- joimax wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizin/Pharma schneidet joimax schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 33% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen joimax als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 42 Bewertungen schätzen 64% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 24 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei joimax als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter unangemessen kritisieren und Mitarbeiter kleinhalten.





































