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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Nur auf den eigenen Vorteil achten und Jeden Fehler kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 15 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Tätigkeit an sich ist sehr erfüllend, gleichwohl müssen die Mitarbeiter vor der hohen Arbeitsbelastung geschützt werden - Stichwort Stressmanagement.
Gegenseitige Rücksichtnahme und Vielfalt werden beachtet und gefördert.
Wirklich nichts.
Das ich zum Glück das Chaos nicht mehr ertragen muss
interessante und vielfältige Aufgaben
Es gibt bei gleicher Arbeit verschiedene Arbeitsverträge mit unterschiedlich hohen Gehältern und unterschiedlicher Monatsarbeitszeit (38,5 bzw. 40 Stunden/Woche).
Als Neueinsteiger fängt man mit 26 Tagen Jahresurlaub an und bekommt nur alle 3 Jahre mehr. Bis man endlich bei 30 Tagen ankommt, dauert es also Jahre.
Die hohe Arbeitsbelastung geht an die Substanz. Wenn nicht früher, dann später.
Das Sozialverhalten der Vorgesetzten
Nur die Zahlen muessen stimmen. Nur 3 Lohnerhoehungen fuer die gesamte Beschaeftigungszeit. So gut wie keine Aufstiegsmoeglichkeiten.
Vorgesetztenkommunikation gegenüber Mitarbeitern findet, wenn überhaupt, nur schriftlich statt
Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
Gespräche mit der Führungsebene gibt es nur, wenn Ermahnungen/Abmahnungen anstehen.
von Motivation oder Lob keine spur.
Den Mitarbeiter nicht nur als Ressource, sondern als Menschen sehen. Wertschätzung muss unbedingt ausgebaut werden.
Wertschätzung und Gleichbehandlung der Mitarbeiter wären ein guter Anfang.
Mehr von den eigenen Erfolgen berichten.
Bessere Loehne zahlen fuer die schwere schwere Arbeit. Den Arbeitsaufwand fuer jeden reduzieren. Manche arbeiten Vollgas die ganze Woche.
Eine neue Struktur wo die Arbeiten dementsprechend Vergütet werden.
Unbrauchbare Altlasten aus dem UKE in dunkle Keller verbannen, ggf. Kündigen.
Selbst die Direkten Vorgesetzten sollten von Qualifizierten Personal Ersetzt werden.
Im Krankenhaus sollte nur Personal mit Medizinischen Kenntnissen eingesetzt werden.
Der am besten bewertete Faktor von Klinik Logistik Eppendorf ist Kollegenzusammenhalt mit 3,0 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Kommt auf das Team und die Abteilung an - mal besser, mal schlechter.
Sehr gut, sogar über das berufliche Umfeld hinaus.
Kollegen vor Ort halten zusammen da die Führung mehr als Hinterhältig ist.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Klinik Logistik Eppendorf ist Vorgesetztenverhalten mit 1,6 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Ohne jedes Verständnis für das hohe Arbeitsaufkommen, keinerlei Dank für die geleistete Arbeit. Was gut läuft, ist gerade gut genug. Kleinste Fehler jedoch werden sofort gegen einen verwendet.
Stutenbissig oder uninteressiert
Nichts wird so umgesetzt wie besprochen. Vorgesetzte geben auch nur weiter und sind froh, in Ruhe gelassen zu werden.
Unter aller Sau... "Vorgesetzt" mehr aber auch nicht
Vorgesetzte vor Ort sind super. Ab Ebene Leiter Einkauf ohne Worte! Keine Privatsphäre, keine Ehrlichkeit, vor allem aber anscheinend ohne Plan. Naja UKE ein großer Name vor dem kleinen Unternehmen schafft dies alles.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,9 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Außerhalb der jährlichen Pflichtschulungen eher spärlich.
Es bestehen sehr gute Chancen, es kommt auf die Eigeninitiative an.
So gut wie keine. Zumindest nicht in der Logistik.
Karriere nur durch Vetternwirtschaft und Vitamin B.
Wenn der Firma was an Qualifikation liegen würde, würden keine Ungelernten im OP am Patienten stehen!
Man kann sich hochschleimen. Mehr auch nicht.