Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 143 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 143 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Kantine
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Homeoffice
Firmenwagen
Barrierefrei
Rabatte
Coaching
Diensthandy
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Kollegialität zwischen Mitarbeitern.
Übernahme durch INCAP, allerdings:, ich war hoffnungsvoll das sich etwas ändert, doch leider haben die letzten Monate im keine Verbesserung gezeigt, was auch klar ist, da die Führung die gleiche ist
Ich habe bei Lacon Elektronik eine großartige Zeit erlebt. Das Arbeitsklima ist sehr angenehm, das Team ist hilfsbereit und der Umgang miteinander respektvoll. Die Vorgesetzten sind unterstützend und offen für neue Ideen, was die Arbeit sehr motivierend macht.
Besonders schätze ich die Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Es gibt immer neue Herausforderungen und spannende Projekte, sodass es nie langweilig wird. Zudem sind die Arbeitsbedingungen fair und die Work-Life-Balance wird ernst genommen.
Insgesamt ein empfehlenswerter Arbeitgeber für alle, die in ...
Eigenständig arbeiten größtenteils möglich. Gute Büroausstattung. Viel Gestaltungsfreiraum.
Die Arbeit an immer wieder neuen Produkten ist inhaltlich spannend und bietet gute Möglichkeiten, fachlich dazuzulernen.
Zudem gibt es eine Reihe von Benefits: Wir erhalten eine monatliche Gutscheinkarte (50€ Edenred), es gibt einen wöchentlichen Obstkorb und unregelmäßig Essensgutscheine. Auch das Angebot für ein JobRad-Leasing und firmeninterne Sportgruppen (Fußball, Laufen und Volleyball etc.) existiert, auch wenn diese nur sehr unregelmäßig aktiv sind. Auf dem Papier positiv ist auch die Regelung, dass genehmigte Überstunden mit einem Aufschlag von 30 % ausbezahlt werden.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Dumping-Gehälter. Ausbeutung von Mitarbeitern, viele Überstunden werden erwartet, aber zahlen will man nichts. Überwachung und Bevormundung. Es wird an allen Enden und Ecken gespart. Viele viele Konflikte, niemanden interessiert das. Vorgesetzte sind Glücksache.
Mitarbeiter lästern hinter den Rücken der Geschäftsführer, man kann auch nichts gutes sagen.
Mehr Geld gibt es nur wenn man der Geschäftsführung nach dem Mund redet. Hintenrum wird aber gelästert was das Zeug hält. Sogar von angeblich neutralen Personen. Im ganzen Unternehmen herrscht schlechtes Klima und hohe ...
Wenig und sehr späte Kommunikation bezüglich Änderungen oder Entscheidungen.
Einschränkung der Homeofficemöglichkeit.
Maximale Parkplatzkapazität wird bei schlechter öffentlicher Anbindung nicht ausgeschöpft. Einige Parkplätze werden sogar nur gegen monatliche Bezahlung an Mitarbeiter vermietet.
Der gesamte Fokus liegt auf Umsatzstatistiken, was besonders zum Monatsende zu extremem Stress führt. Die Arbeitslast ist sehr ungleich verteilt: Während einige Kollegen wenig zu tun haben, müssen andere die Last tragen und sind permanent überlastet. Diese Ungerechtigkeit wird von der Führungsebene ignoriert.
Die Gehaltsanpassungen sind völlig unzureichend. Wenn sie stattfinden (ca. alle 3 Jahre), liegen sie mit 2-3 % deutlich unter der Inflationsrate, was einem realen Gehaltsverlust über die Jahre gleichkommt. Zudem ist die zweistufige Gehaltsauszahlung (ein Teil Ende ...
Was soll man hier schreiben. Fakt ist alle Firmen kochen mit Wasser. Alle haben in Summe die selben Probleme. Entweder es fehlen die Aufträge, oder es fehlt die Manpower diese zu bewältigen. Oder Murphys Law schlägt zu, und es fallen Maschinen und Mitarbeiter zum ungünstigsten Zeitpunkt aus...
Verbesserungsvorschläge
Homeoffice wieder erweitern. 1 Tag ist sehr wenig. Änderungen oder Unternehmensentscheidungen frühzeitig kommunizieren.
Weg vom Mikromanagement, Mitarbeiter wertschätzen, leben und leben lassen, weg von einem System wo die Mitarbeiter nach System ausgebeutet werden
Macht weiter so... Es gibt ja genug Human Resources auf dem Arbeitsmarkt.
- Glaubwürdigkeit der Projekt Zeiterfassung herstellen:
Wenn das Zeiterfassungssystem, wie behauptet, nur der Projektkalkulation dient, sollte es auch so konzipiert sein. Es stellt sich die Frage, warum eine personenbezogene Anmeldung überhaupt notwendig ist. Eine anonymisierte, auftragsbezogene Erfassung würde den Zweck ebenfalls erfüllen und gleichzeitig dem Eindruck entgegenwirken, dass es sich hierbei um ein reines Kontrollinstrument handelt.
- Inflationsausgleich als absolute Mindestgrundlage:
Gehaltsanpassungen müssen mindestens die aktuelle Inflationsrate ausgleichen, um einen realen Kaufkraftverlust der Belegschaft zu verhindern. Jede echte Gehaltserhöhung als ...
Gezielt auf unsere Stärken konzentrieren.
Maschinenpark updaten, um im Wettbewerb besser abzuschneiden, und somit mehr Aufträge zu gewinnen.
Gute Auszubildende gewinnen, und diese wenn möglich langfristig an unser Unternehmen binden. Damit wir langfristig auch qualifiziertes Personal zur Nachbesetzung von Altersbedingt ausscheidenden Mitarbeitern verfügen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Incap Electronics Germany ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 35 Bewertungen).
Ebenfalls nach meinem Empfinden gut
nicht mit älteren Kollegen umgehen müssen helfen
Werden übergangen und nicht so beachtet.
Von den alten Hasen kann man noch was lernen. Ich lege großen Wert auf den Austausch mit meinen älteren Kollegen.
In unserer Branche ist Erfahrung sehr wichtig und wir lernen gerne von den älteren Kollegen
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Incap Electronics Germany ist Karriere/Weiterbildung mit 2,8 Punkten (basierend auf 46 Bewertungen).
Abhängig von Position möglich
Für alte lange Mitarbeiter nicht möglich. Und es geht viel über die
Sympathie beim Vorgesetzten oder der GF.
Wird angeboten. Wer Gut ist, kann Karriere machen.
Mangelhaft. Kaum bis keime Schulungen. Weiterbildungen nur intern durch Kollegen. Externe Schulungen bei Produktionsmitarbeitern nur wenn die Kosten überschaubar sind oder keine Kosten entstehen.
Leider keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten oder jegliche Perspektive. Deshalb wechseln junge Mitarbeiter auch nach kürzester Zeit.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Incap Electronics Germany wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Elektro/Elektronik schneidet Incap Electronics Germany schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 64% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Incap Electronics Germany als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 141 Bewertungen schätzen 34% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 34 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Incap Electronics Germany als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Gute Arbeitsqualität erwarten.

































