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Employees at this company especially notice the following factors: Collegial behavior and Helpful colleagues.
The following benefits were most frequently mentioned in the 166 employee reviews.
Die Medbo arbeitet professionell mit psychisch kranken Menschen. Respekt, Toleranz und Akzeptanz wird hier neben den Patienten auch den Mitarbeitern entgegen gebracht - egal ob Führungs- oder Reinigungskraft. Auf Wünsche und Ideen der Mitarbeiter wird eingegangen.
Noch nie hatte ich ein so gutes Arbeitsklima in der Pflege. Noch nie hatte ich einen so guten Dienstplan der sich wirklich nach den Wünschen der Mitarbeiter richtet.
Es herrscht keine Rivalität unter den einzelnen Stationen.
Man arbeitet lösungsorientiert und individuell.
Ich kann die ...
Gut fand ich bisher dass man eine zufriedenstellende Pflegequalität leisten konnte und das an den Rückmeldungen der Patienten auch gemerkt hat. So macht Arbeit Spaß und man brennt nicht so leicht aus.
Gut finde ich momentan immer noch dass ich jeden Monat pünklich mein Gehalt bekomme :-). Sonst nichts mehr.
Ich hoffe sehr dass sich das irgendwann wieder ändert.
Ich war immer gern Medboianer
Ich finde unseren Chef gut, generell sehr bemüht, menschlich und fachlich kompetent. Es gibt wirklich gute Abteilungen in Wöllershof wo Angestellte zufrieden sind. Es ist ausserdem ein sicherer Job mit gutem Gehalt.
Bezahlung nach TVöD, immer zuverlässig und pünktlich
Betriebsfest
Fortbildungsmöglichkeiten im IBP
Das menschliche Miteinander. Menschlich sein hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Ich sehe mehr die Vorteile. Wenn man will, kann man hier lange Zeiten seines Arbeitslebens positiv verbringen.
Schade finde ich die Begrenzung der Überstunden beim therapeutischen Personal auf 40 (bzw 20 bei Teilzeit, ich glaub diensthabende Ärzte haben mehr).
Des Weiteren gehen manche auf bestimmten Stationen über die eigenen Grenzen hinaus - es wird zugetraut dass man selbst erkennt wieviel man sich auferlegt, die teilweise (auch 'freiwillige') Überforderung kann sich aber negativ auf andere auswirken.
bis auf wenige Kollegen ist die IT überheblich ohne Ende. Gefühlt meint die IT sie sei was besseres.
Zuviel Einsparungen im Pflegebereich, auch wenn jetzt (den Zahlen nach) ausreichend Pflegekräfte vorhanden sind, der Fachkräftemangel ist da und er wird auch die Psychiatrie treffen. Dann ist es zu spät geeignete Fachkräfte zu gewinnen.
Zunehmende Belastung der Pflege. Kollegen kündigen bei uns. Dokumentation durch Umstellung zeitraubender und umständlicher geworden
Das kategorische Ablehnen von Beschäftigungsverbot während einer Schwangerschaft - auch in der Pflege. Besser: Arbeitsplätze in der Verwaltung komplett ohne Patienten Kontakt und nicht auf den Stationen schaffen.
Mobbing wird nicht schnell genug bemerkt und unterbunden.
-die Pflege bei gravierenden Änderungen mitnehmen und Ängste ernstnehmen.
-MIT uns Lösungen erarbeiten, wie wir auf Problemstationen helfen können, denn dazu sind wir gern bereit.
-Mehr Wertschätzung der Pflege, auch auf offenen Stationen.
Wir sitzen nicht auf der faulen Haut sondern leisten wichtige pflegerisch-therapeutische Arbeit. Die wird künftig wahrscheinlich nur noch rudimentär möglich sein nach Umsetzung der geplanten Maßnahmen
Bitte verbessern sie den Einarbeitungsprozess für ärztliches und Pflegepersonal.
Hier müssen dringend Standards und Konzepte ausgearbeitet werden um langfristig attraktiv zu sein.
Auch auf Mobbing muss geachtet werden. Hier gibt es leider immer wieder Tendenzen von Einzelpersonen. Dies muss sofort von Führungsseite unterbunden werden.
Pflegt eure Pflegekräfte besser!
Druck zu machen, zusätzlich Springerdienste für die Angestellten zu planen schürt Ängste und Frust. Und redet mit uns, anstatt stur etwas von oben vorzugeben. Selbst der Betriebsrat ist mittlerweile pro AG, nicht pro AN.
Sonst wird eure Pflege selbst bald endgültig zum Pflegefall.
Gleitzeit schon ab 6 Uhr anbieten zb. um Dokumentationen fertig zu stellen und nachmittags dann trotzdem bei den Kindern/Familie sein zu können
Nicht überall muss Studium sein, zumal es nur sinnvoll ist wenn entsprechende Stellen zu besetzen sind.
The highest rated factor of medbo KU - Medizinische Einrichtungen des Bezirks Oberpfalz is Equality with 4.4 points (based on 28 reviews).
Egal welche Nation oder Geschlecht, wird hier warm und herzlich aufgenommen und behandelt
Immer noch zu wenig Frauen in Führungspositionen.
In der medbo zählt Leistung und Engagement.
Keine Diskriminierung erkennbar
kann nichts negatives berichten
The lowest rated factor of medbo KU - Medizinische Einrichtungen des Bezirks Oberpfalz is Communication with 3.6 points (based on 45 reviews).
Kommunikation zwischen Pflegedienstleitung und Station mangelhaft bis nicht vorhanden. Man merkt sofort wer am längeren Hebel sitzt. Statt vernünftige gemeinsame Lösungen für Personalprobleme zu finden wird mit Gewalt etwas durchgesetzt, was uns völlig überfordert und Ängste schürt.
Verbesserungswürdig. V.a. unter den Berufsgruppen.
Der Betriebsrat hat keine Chance
Mehr Transparenz wünschenswert, vor allem von Oben nach Unten
Man wartet lange auf Rückmeldung und Informationen
Career/Professional development is rated with an average of 4.1 points (based on 46 reviews).
Fortbildungen in Rgb sind von den Außenstandorten weniger 'greifbar' und häufiger bereits ausgebucht wenn ich nachgeschaut habe. Finde es aber dennoch überdurchschnittlich gut verglichen mit früheren Arbeitgebern.
Alles wird „akademischer“, hier zählt nur ein Studium, egal welche Weiterbildung und Berufserfahrung, ohne Studium wird es nicht anerkannt
Eine Vielzahl von Weiterbildungen wird angeboten und gefördert. Fortbildungen finden pflichtmäßig regelmäßig statt.
zumindest im Pflegebereich gut.
Führungskraft genehmigt gewünschte Fort- und Weiterbildungen
Studium Voraussetzung, das blockiert z.B. ältere erfahrene Kräfte und Alleinerziehende