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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 1,0Image
- 1,8Karriere/Weiterbildung
- 1,3Arbeitsatmosphäre
- 1,3Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 1,7Work-Life-Balance
- 1,3Vorgesetztenverhalten
- 2,5Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 2,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,0Gleichberechtigung
- 1,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2025 haben 4 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Marketing/Werbung/PR (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 4 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Rabatte
Internetnutzung
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Arbeitgeber stellen sich vor
Anzeige
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Besonders positiv empfinde ich den starken Zusammenhalt im Team und die offene, unterstützende Zusammenarbeit unter den Kolleg:innen. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, tauschen Wissen aktiv aus und pflegen ein respektvolles Miteinander, was die tägliche Arbeit angenehm macht.
Auch die modernen Arbeitsplätze mit hellen Räumen, höhenverstellbaren Schreibtischen, Küche und Klimaanlage sowie die angenehme Büroausstattung tragen zu einer komfortablen Arbeitsumgebung bei. Die Aufgaben selbst sind interessant, abwechslungsreich und bieten gute Lernmöglichkeiten. Zusätzlich ermöglicht die Gleitzeitregelung eine gewisse Flexibilität bei der Arbeitszeit.
Der Geschäftsführer ...
Ich habe sehr viel gelernt. Sowohl fachlich, als auch über mich und wie und für wen ich arbeiten will.
Was ich gut am Arbeitgeber finde:
Der Geschäftsführer gibt sich zu Beginn große Mühe, neue Mitarbeitende willkommen zu heißen und kurzfristig zu motivieren. Gerade in den ersten Tagen fühlt man sich wertgeschätzt und positiv aufgenommen. Leider bleibt dieser Eindruck nicht lange bestehen, da die Erwartungshaltung schnell überfordert und die anfängliche Motivation dadurch wieder verpufft.
Trotzdem möchte ich betonen, dass ich den Geschäftsführer nicht als schlechten Menschen empfinde, im Gegenteil. Er ist grundsätzlich ein freundlicher, gutmütiger Mensch, der meiner Meinung nach ...
Was Mitarbeitende schlecht finden
Aufgrund des positiven Bewerbungsgesprächs und der dort vermittelten Erwartungen habe ich mich für einen Wechsel entschieden, obwohl ich zuvor eine gute und langfristige Beschäftigung hatte. Rückblickend war dieser Wechsel für mich ein erhebliches Risiko, da sich die Erwartungen und die tatsächliche Zusammenarbeit bereits nach kurzer Zeit deutlich anders dargestellt haben.
Fehlende Kritikfähigkeit
Fehlende ehrliche Selbstreflexion
Ich hätte mir mehr Empathie und ein reflektiertes Führungsverhalten gewünscht.
Schlechte Zahlungsmoral
Aus meiner Sicht gibt es deutlichen Verbesserungsbedarf bei Führung und Kommunikation. Erwartungen und Zuständigkeiten werden nicht immer klar vermittelt, und Aufgaben werden teilweise sehr eng gesteuert, was wenig Raum für Eigenverantwortung lässt. Die Bewältigung von Aufgaben war häufig ernüchternd, da sich diese aufgrund fehlender oder unklarer Kommunikation oft sehr lange gezogen haben.
Die Führungskraft gibt aus meiner Wahrnehmung nur begrenzt Orientierung, wobei zwischenmenschliche Aspekte oft zu kurz kommen. Es mangelt an Selbstreflexion: Probleme werden nach meiner Erfahrung häufig den Mitarbeitenden ...
Was ich schlecht am Arbeitgeber finde:
Die ausgeprägte Selbstüberschätzung des Geschäftsführers wirkt sich stark auf die Mitarbeitenden aus. Persönliche Unsicherheiten und psychische Belastungen werden deutlich in den Arbeitsalltag getragen, obwohl gleichzeitig erwartet wird, dass das Team stets professionell und stabil bleibt. Dieses Ungleichgewicht führt zu Spannungen, Unruhe und einer Atmosphäre, in der man sich kaum wohlfühlen kann.
Fehlende Selbstreflexion und eine unrealistische Einschätzung der eigenen Führungsfähigkeiten machen die Zusammenarbeit oft anstrengend und zermürbend. Am Ende bleibt selten ein positives Gefühl ...
Verbesserungsvorschläge
Ehrlich gesagt glaube ich, dass es manchmal besser ist, sich selbst einzugestehen, dass man nicht zwingend ein Unternehmen führen muss, um erfolgreich oder zufrieden zu sein. Manchmal lebt es sich wirklich besser mit nur einem oder gar keinem Mitarbeiter.. zumindest so lange, bis man selbst gefestigt genug ist, Verantwortung für andere Menschen zu übernehmen.
An erster Stelle sollte stehen, dass man seinen eigenen Kopf über Wasser hält, seine Familie versorgen kann und sich selbst weiterentwickelt. Doch dafür braucht es keine ...
Ich würde empfehlen, sich kritisch zu fragen, ob die aktuellen Führungsstrukturen zum langfristigen Erfolg beitragen.
Aus meiner Sicht könnten klare Strukturen, definierte Zuständigkeiten und ein stärkerer Fokus auf transparente Kommunikation dazu beitragen, die Zusammenarbeit effizienter zu gestalten.
Eine strukturierte Einarbeitung neuer Mitarbeitender und die Förderung zwischenmenschlicher Führungskompetenzen würden die Arbeitsatmosphäre weiter verbessern.
Zudem könnten flexible Homeoffice-Regelungen und eine klarere Vergütungspolitik für mehr Zufriedenheit und Motivation sorgen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
4,5
Der am besten bewertete Faktor von MTT Media ist Kollegenzusammenhalt mit 4,5 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Das Team arbeitet meiner Erfahrung nach sehr gut zusammen. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, tauschen Wissen offen aus und pflegen ein freundliches, respektvolles Miteinander.
Dieser Zusammenhalt hat für mich die Zusammenarbeit angenehm gemacht, auch wenn es auf Führungsebene Herausforderungen gab.
Die Kollegen, die man mal hatte, waren alle top. Durch die hohe Mitarbeiter-Fluktuation konnte man aber leider nicht immer so zusammenarbeiten, wie man es gerne gehabt hätte.
Am Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen hat es auf jeden Fall nicht gescheitert. Gerade bei den unrealistischen Erwartungen, zusätzlichen Überstunden und ständig neuen Anforderungen war das Team der einzige stabile Anker. Der Austausch untereinander hat viel aufgefangen, man hatte das Gefühl, dass alle im selben Boot sitzen und die Situation ähnlich empfinden.
Am schlechtesten bewertet: Image
1,0
Der am schlechtesten bewertete Faktor von MTT Media ist Image mit 1,0 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Es ist schwierig zu beurteilen, wie das Image ist, da man als Mitarbeiter kaum Feedback von Kunden erhält, bzw. auch kaum mit Kunden im Gespräch ist.
Außerdem gibt es, aus meiner Sicht, kaum und wenig sichtbares eigenes Marketing auf den gängigen Social Media Kanälen, sodass kaum jemand von der Agentur weiß.
Da es bisher auch keine zuverlässigen Quellen bezüglich der Arbeitsbedingungen gab, ist alles, was man findet, eher positiv.
s Image des Unternehmens war leider alles andere als positiv. Schon während meiner Einarbeitung haben Mitarbeitende, die kurz vor dem Weggang standen, kein gutes Wort über die Firma verloren. Auch ehemalige Kolleginnen und Kollegen äußerten sich überwiegend kritisch. Es war zudem bekannt, dass es interne Konflikte und vereinzelt Rechtsstreitigkeiten gab, die teilweise offen angesprochen wurden. Selbst Kundinnen und Kunden haben in Gesprächen ihre Unzufriedenheit über lange Prozesse geäußert und sich teilweise gefragt, warum man sich für dieses Unternehmen entschieden hat. ...
Nach außen hin ist das Unternehmen meines Erachtens nicht sehr bekannt, was die Außenwahrnehmung und Vernetzung beeinflussen kann.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
1,8
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,8 Punkten bewertet (basierend auf 3 Bewertungen).
Es gab Möglichkeiten, sich in bestimmten Bereichen fachlich weiterzubilden, was ich als positiv empfand.
Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens waren meiner Wahrnehmung nach jedoch eher begrenzt, da die Belegschaft insgesamt klein ist und karrieretechnische Entwicklungschancen daher eingeschränkt erscheinen.
Es wird immer gerne gesehen, wenn man sich weiterbildet, wenn gerade nicht viel los ist. Es ist dann aber auch wieder sehr wichtig, das Gelernte 1 zu 1 direkt perfekt umzusetzen.
Im Bereich Weiterbildung wurden grundsätzlich viele interne Kurse angeboten. Allerdings entsprach die Qualität dieser Schulungen oft nicht dem, was man sich unter echter fachlicher Weiterentwicklung vorstellt. Viele Inhalte waren sehr oberflächlich und eher für Einsteiger geeignet, nicht für Mitarbeitende mit Berufserfahrung. Der Geschäftsführer überschätzte dabei häufig sein eigenes Know-how und versuchte, seine persönliche Arbeitsweise auf andere zu übertragen, statt echtes Wissen zu vermitteln. Das wirkte eher wie eine Kopie seines Denkstils als eine sinnvolle Weiterbildung.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- MTT Media wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Marketing/Werbung/PR schneidet MTT Media schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen MTT Media als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 4 Bewertungen schätzen 50% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 4 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei MTT Media als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
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MTT Media
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR
Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur
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Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

































