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Arbeitgeberbewertungen

2,03
  • 05.06.2013

Viele leere Versprechungen

Firma Pensionskasse der Mitarbeiter der Hoechst-Gruppe VVaG
Stadt Frankfurt am Main
Jobstatus Ex-Job seit 2013
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Sonstige

Image

Nein, ich würde das Unternehmen nicht weiterempfehlen. Die Stellenausschreibungen entsprechen nicht der Wahrheit. Die versprochenen überdurchschnittlichen Sozialleistungen werden nur gewährt, weil das der Tarifvertrag vorschreibt. Es gibt nicht mehr und nicht weniger als es dort festgeschrieben ist. Urlaub nehmen nach den Wünschen der Familie? Fehlanzeige. Gleitzeit gibt es, aber diese nach dem Privatleben einrichten zu können, ebenfalls Fehlanzeige. In manchen Abteilungen mag das stimmen, aber in den meisten leider nicht. Die in den Stellenausschreibungen versprochenen regelmäßigen Fort- und Weiterbildungen werden nicht durchgeführt. Anfragen danach werden mit fadenscheinigen Argumenten (der von Ihnen gewählte Anbieter taugt nichts etc.) abgelehnt. Ich bin nicht stolz darauf, hier zu arbeiten - ich war es mal, als das ganze noch zur Hoechst AG gehörte! Die heutigen Chefs erwarten die eierlegende Wollmilchsau mit möglichst 3 Fremdsprachen, perfekten PC-Kenntnissen und rund um die Uhr verfügbar - das ganze möglichst bei der Lohnstufe E8. Die blumigen Umschreibungen der ausgeschriebenen Stellen entsprechen nicht der nachfolgenden Realität. Und wehe, man ist mal krank! Dafür kann man in der Regel ja nichts, aber es kommt regelmäßigen zu unangenehmen Vorsprachen in der Personalabteilung. Chefs erwarten von den Mitarbeitern einen Einsatz, den sie selbst nicht zu leisten bereit sind (anwesend ab 7 Uhr, der Chef selbst kommt erst um 10 Uhr). Wenn es der Chef möchte, darf man auch schon gerne mal seine Mittagspause für eine Besprechung opfern. Der Chef geht dann im Anschluss fein seine Mittagspause machen, der Mitarbeiter hat aufgrund der Gleitzeitvorschriften diese Möglichkeit nicht, zumal die Kantinen ab 13.30 Uhr geschlossen sind und es ab 13 Uhr oft nur noch eine geringe Essensauswahl gibt und die Salate dann schon welk werden. Es gibt durchaus auch Chefs, die das Mobben verstehen!!! Schade, denn das Unternehmen an sich hat Zukunftschancen und man sollte seinen Arbeitsplatz eigentlich bis zur Rente behalten können. Ach ja, es gibt jährlich einen Betriebsausflug und eine Weihnachtsfeier, wo alles dann wieder Friede-Freude-Eierkuchen ist. Internet ist selbstverständlich nur zu dienstlichen Zwecken erlaubt, e-mail ebenfalls.

Verbesserungsvorschläge

  • Mehr Rücksicht auf die Mitarbeiter. Bessere Vorbildfunktionen der Chefs! Nicht verlangen, dass der Mitarbeiter bestimmte Anwesenheitszeiten zu leisten hat oder Aufgaben zu erledigen hat, wozu der Chef nicht selbst bereit ist, diese ebenfalls darzustellen!
2,18
  • 14.04.2012
  • Standort: Frankfurt

Ich kann die negativen Beurteilungen gut verstehen

Firma Pensionskasse der Mitarbeiter der Hoechst-Gruppe VVaG
Stadt Frankfurt am Main
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Sonstige

Work-Life-Balance

Nein, ich kann nicht jederzeit Urlaub konsumieren und auch nicht längere Zeit am Stück. 3 Wochen am Stück maximal, da wird schon komisch geschaut und das, obwohl das deutsche Urlaubsgesetz aussagt, dass der Urlaub zusammenhängend zu gewähren ist. 4 Wochen gibt es nur mit sehr viel Stress, die kompletten 6 Wochen geht gar nicht. Rücksicht auf die Familie wird in meiner Abteilung nicht genommen, man erwartet Anwesenheitszeiten. Man hat zwar Gleitzeit, aber es werden Ansprechzeiten vorgeschrieben, die einen eben nicht so gleiten lassen, wie man es für die Familie gerne hätte!!! Vorgesetzte erwarten, dass man "spurt".

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In einer Bewertung hier steht "13,5 Gehälter + Urlaubsgeld", was falsch ist. Das "Urlaubsgeld" als solches gibt es nicht. Es gibt eine Prämie, aber die ist in den 13,5 Gehältern enthalten! Der in der hier positiv gestalteten Bewertung angesprochene Internetzugang ist NUR für dienstliche Zwecke, was streng kontrolliert wird. Außerdem erhält nur der einen Internetzugang, der ihn dienstlich benötigt und wo der Vorgesetzte das explizit beantragt. Nicht mal in der Mittagspause darf man dann - sofern man einen I-Netzugang hat - seine privaten Mails durchsehen. Aber es wird erwartet, dass man in seiner Freizeit und auch wenn man krank ist, telefonisch erreichbar ist. Gibt man seine privaten Telefonnummern nicht an, wird komisch geschaut! Parkplatz "vor der Tür" erhalten auch nur ausgesuchte Mitarbeiter, andere müssen auf weit entfernte Sammelparkplätze oder gar außerhalb des Industrieparks fahren!

3,50
  • 07.03.2012

Zufrieden? Meine Antwort wäre: Ja

Firma Pensionskasse der Mitarbeiter der Hoechst-Gruppe VVaG
Stadt Frankfurt am Main
Jobstatus k.A.
Position/Hierarchie keine Angabe

Vorgesetztenverhalten

Ich bin soweit zufrieden. Wenn man sich allerdings im Ganzen alle Abteilungen in der Pensionskasse ansieht, würde es einigen Gruppenleitern sicherlich nicht schaden an einem Führungsseminar teilzunehmen.

Gehalt / Sozialleistungen

Zahlung von 13,5 Monatsgehältern, Urlaubsgeld, der betrieblichen Altersversorgung, wenn man möchte Einzahlung in Lebensarbeitszeitkonten plus diesen Demografiebeitrag - hat nicht jede Firma; find ich daher gut.

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.323.000 Bewertungen

Pensionskasse der Mitarbeiter der Hoechst-Gruppe VVaG
2,66
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Banken  auf Basis von 32.664 Bewertungen

Pensionskasse der Mitarbeiter der Hoechst-Gruppe VVaG
2,66
Durchschnitt Banken
3,34

Bewerbungsbewertungen

1,80
  • 07.03.2012

Schlechter Kontakt

Firma Pensionskasse der Mitarbeiter der Hoechst-Gruppe VVaG
Stadt Frankfurt am Main
Jahr der Bewerbung 2011
Ergebnis selbst anders entschieden

Bewerbungsfragen

  • Es wurde mir keine Frage gestellt, auf die ich nicht antworten konnte
  • Diese Fragen wurden gestellt. Jedoch wurden die Antworten nicht hinterfragt.
  • Keine

Kommentar

Im Vorfeld bei der in der Stellenausschreibung angegebenen Person angerufen und um Details zum Arbeitsplatz gebeten. Diese konnten nicht gegeben werden. Man ist dort wohl nicht informiert. Es wird lediglich das nachgeplappert, was bereits in der Anzeige zu lesen ist. Lediglich über das Vorgehen, wie man sich bewerben soll, kennt sich die Dame aus.

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