Ihr Unternehmen?
Pestalozzi-Fröbel-Haus - Stiftung des öffentlichen Rechts als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 3,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 32 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 32 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Internetnutzung
Betriebsarzt
Coaching
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Barrierefrei
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
meine Kolleg*innen, Bezahlung, sicheres Arbeitsverhältnis, Beteiligung der Mitarbeitenden, Arbeitsplatzausstattung, Arbeitszeiten, zuverlässige Führung, selbstständiges Arbeiten und Vertrauen, Anerkennung für die Arbeit, in der Regel wertschätzendes und respektvolles Miteinander
Mein Ausbilder sagte einmal zu mir:
"Wenn du mit Bauchschmeruen zur Arbeit gehst, ist es Zeit für einen Wechsel."
Dieses Gefühlt hatte ich in den vergangenen Jahren nicht an einem Tag.
Arbeiten für einen guten Zweck, sicheres Arbeitsverhältnis und verlässliche Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung, zentrale Lage in schöner Umgebung
ich habe alle Beteiligungsmöglichkeiten, die ich gern hätte. Ideen sind immer willkommen.
Interessante Dienstleitungen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Gut für junge, schlecht für ältere Mitarbeiter! Junge Mitarbeiter verdienen viel - ältere wenig. Die Führung ist nicht sichtbar, Abteilungen werden sich selbst überlassen. Die Beschwerdestelle und Überlastungsanzeigen sind überflüssig
Zu viele Hierarchien und Abläufe, schlecht aufeinander abgestimmte Abteilungen. Unflexibel durch Tarifbindung, wenig Anerkennung von früheren Leistungen.
Zwischen den offiziellen Unternehmenswerten und meiner tatsächlichen Erfahrung im Arbeitsalltag gab es aus meiner Sicht deutliche Unterschiede.
Offene Kommunikation und konstruktive Kritik waren aus meiner Erfahrung nur eingeschränkt möglich.
Entscheidungen und Abläufe wirkten teilweise wenig transparent.
Die Zusammenarbeit zwischen Bereichen empfand ich als verbesserungswürdig.
Kritische Stimmen wurden aus meiner Sicht nicht immer als Chance zur Verbesserung gesehen.
Wertschätzung und Gleichbehandlung waren für mich im Alltag nicht durchgängig spürbar.
Die Mühlen mahlen langsam. Entscheidungen brauchen ihre Zeit.
Mobbing, ungleiche Gehälter, Altersdiskriminierung
Verbesserungsvorschläge
Die kommunizierten Unternehmenswerte wie Wertschätzung, Offenheit und Gleichbehandlung sollten im Arbeitsalltag konsequenter umgesetzt werden.
Eine echte Feedback- und Fehlerkultur sollte aufgebaut werden, in der auch kritische Rückmeldungen willkommen sind.
Führungskräfte sollten mehr Transparenz schaffen und Entscheidungen nachvollziehbarer kommunizieren. Mitarbeitende sollten ermutigt werden, ihre Meinung offen zu äußern, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Ich wünsche mir von Direktion und Abteilungsleitungen mehr Selbstreflexion im Umgang mit Mitarbeitenden. Führung bedeutet aus meiner Sicht nicht nur Entscheidungen zu treffen, sondern auch zuzuhören, Wertschätzung ...
aufgrund vieler denkmalgeschützter Gebäude ist die Barrierefreiheit noch nicht so weit fortgeschritten wie eigentlich vom Träger gewünscht /die sehr hohen Umbaukosten, werden leider nicht refinanziert / es müssen jeweilige Förderanträge gestellt werden. Dies bedeutet einen hohen zeitlichen Aufwand zu betreiben (auch nicht refinanziert).
Dringend das Führungspersonal austauschen! Ein Qualitätsmanagement einführen!
Hierarchien abbauen und bürokratische Abläufe reduzieren. Planung mit der Praxis, Priorität sollte Arbeitsverbesserung in der Praxis sein.
Man müsste Mitarbeiter mit Berufserfahrung einstellen. Der Personalrat ist völlig überflüssig!
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Pestalozzi-Fröbel-Haus - Stiftung des öffentlichen Rechts ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Es herrscht ein respektvoller, freundlicher und direkter Umgang auf Augenhöhe, bei dem jede*r Mitarbeiter*in gesehen und gehört wird.
Kollegenzusammenhalt in unteren Positionen ist sehr gut
Man kann sich auf seine Kolleg*innen verlassen.
Der Zusammenhalt im direkten Kollegenkreis war gut. Abteilungsübergreifend habe ich die Zusammenarbeit jedoch als weniger unterstützend erlebt.
gute Zusammenarbeit gelingt im guten Austausch auf Augenhöhe miteinnander
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Pestalozzi-Fröbel-Haus - Stiftung des öffentlichen Rechts ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Offene Kommunikation wurde zwar betont, im Arbeitsalltag habe ich sie jedoch nur eingeschränkt erlebt. Kritische Rückmeldungen schienen aus meiner Sicht wenig erwünscht.
Schlecht zwischen den Abteilungen und Bereichsleitung zur SPP
Unzureichende Kommunikation der Führungskräfte-bewußt falsch!
Quasi nicht vorhanden oder wird ignoriert
Mangelnde Transparenz und schlechte Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Es gibt viele interne Fortbildungen, vor allem für die Praxisbereiche. Es sind aber auch externe Fortbildungen möglich (auch für Verwaltungsmitarbeitende) und das wird auch gern gesehen und gefördert. Außerdem gibt es ERASMUS+.
berufliche Qualifizierung ist innerhalb des Trägers möglich/ Fort- und Weiterbildungsangebote werden angeboten und unterstützt und gefördert
Im Vergleich zu anderen Unternehmen ist die Weierbildung extrem mangelhaft
Weiterbildungen werden angeboten, aber zum Teil leider auch abgelehnt.
Trotz ausbildungsstandort nur mittelmäßige unterstützung
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Pestalozzi-Fröbel-Haus - Stiftung des öffentlichen Rechts wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet Pestalozzi-Fröbel-Haus - Stiftung des öffentlichen Rechts schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 53% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Pestalozzi-Fröbel-Haus - Stiftung des öffentlichen Rechts als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 31 Bewertungen schätzen 45% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 21 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Pestalozzi-Fröbel-Haus - Stiftung des öffentlichen Rechts als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Sachorientiert arbeiten.




































