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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Hohen Einsatz zeigen und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 12 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Aufgaben die einen fordern und fördern. Interessante Mandaten aus verschiedenen Branchen. Flache Hierarchien und jeder ist per Du.
Ruhige Büros, die Möglichkeit auf Home Office, Gestellung verschiedener Getränke und Kaffee, Süßigkeiten, Obstkorb, spektakuläre Weihnachtsfeier, regelmäßige Betriebsausflüge und monatliche gemeinsame Arbeitsessen.
Süßigkeiten schrank, für den stress.
Obstkorb, Süßigkeiten, Getränke.
Gesetze für Berufsschule wurden bezahlt.
Teilweise geballtes hohes Arbeitspensum.
Schlechtes Arbeitsklima, ständiges Lästern macht einen fertig, als Einsteiger wochenlang allein gelassen, Fortbildung gleich Null.
Man muss sich hier nur die anderen Bewertungen durchlesen, dann weiß man was alles falsch läuft. Gewisse Kollegen müsste man mal in die Schranken weisen. Aber dort macht jeder was er will. Klar, gibt ja keine Konsequenzen.
Absolut keine Unterstützung für neue Kräfte
Keine Wertschätzung der Azubis. Ausbilden hat man sich selbst dürfen. Selbst der 1er Durchschnitt in der Berufsschule wurde nicht wertgeschätzt. Es wurde alles für selbstverständlich hingenommen. Homeoffice nur für bestimmte Personen. Es wurden immer Gründe zum meckern gesucht. Eine Mücke wurde zum Elefanten gemacht.
Keine bAV, VWL oder Weihnachtsgeld für Azubis.
Die Digitalisierung sollte noch schneller vorangebracht und einzelne Arbeitsprozesse effizienter gestaltet werden; höhenverstellbare Schreibtische
Das gesamte Kanzlei-Konzept müsste mal überarbeitet werden. Es haben nicht umsonst so viele langjährige Kollegen gekündigt.
Der Inhaber sollte auch psychisch anwesend sein, nicht nur physisch. Entweder man ist StB oder man ist Bauherr.
Mal den neuen eine Chance geben und denen die sich aufführen wie der King in die Schranken weisen
Es müsste mal gegen die Hetzerei/Mobbing was gemacht werden. Aber der AG beschäftigt sich damit nicht, macht sogar mit und unterstützt das. Ich bin froh seit einigen Monaten nicht mehr hier zu arbeiten. Es war jeden Tag psychisch belastend in diese Kanzlei zu gehen und sich den Kommentaren auszusetzen.
Homeoffice sollte jedem zustehen und nicht nur ausgewählten Personen.
Der am besten bewertete Faktor von Robert Bucher Steuerberatungsgesellschaft ist Interessante Aufgaben mit 4,3 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Aufgrund der vielseitigen Mandantenstruktur bekommt man viele Einblicke in komplexe steuerliche Sachverhalte aus allen Bereichen. Auch bietet die Kanzlei beste Vorbereitung auf Weiterbildungen wie Steuerfachwirt, Bilanzbuchalter und Steuerberater.
Wurde immer gefordert
Interessante Aufgaben gibt es auf jeden Fall
Es gab interessante Aufgaben.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Robert Bucher Steuerberatungsgesellschaft ist Kollegenzusammenhalt mit 2,5 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Nur Zusammenhalt unter Kollegen wenn du Glück hattest und ins richtige Team gekommen bist. Da hat man als Team gearbeitet. Sonst wird man gleich beim Chef angeschwärzt und über einen gelästert.
Hier gibt es leider nur vereinzelt Kollegen die wissen was Teamarbeit und Zusammenhalt bedeutet. Die meisten spielen dich beim Chef aus
Ein Witz. Die Bewertungen hier sagen schon alles.
Es wird permanent hinterm Rücken geredet. Für eines der Teams steht Mobbing an erster Stelle. Lieber wird über andere gelästert und die fertig gemacht, anstatt zu arbeiten und sich auf die (eigene!) Arbeit zu konzentrieren. Man wird permanent kontrolliert und auf den kleinsten Fehlern wird rumgeritten.
Nicht vorhanden. Jeder lästert über jeden.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Jeder bekommt hier die Möglichkeit eine berufliche Weiterbildung zu machen. Wird auch gerne vom Chef gesehen und unterstützt.
Seminare werden gezahlt, das ist gut. Weiterbildungen (StB, StFW) müssen selbst bezahlt werden.
Steuerberater nur mit eigenen Überstunden. Keine finanzielle Hilfe oder sonstige Hilfe.
Bis ein Monat vor meiner mündlichen Abschlussprüfung wurde nie über eine Übernahme gesprochen. Also habe ich mich anderweitig umgesehen und eine andere Stelle angenommen. Als es um die Übernahme ging, lehnte ich ab, da mir das alles viel zu lange dauerte.
Seminare werden gezahlt. Oft muss man sich rechtfertigen wieso man ein Seminar machen will.
Weiterbildungen werden nicht gezahlt, es wird aber Druck gemacht, dass man diese machen soll. Auch keine Freistellung möglich, nicht mal unbezahlt.