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Arbeitgeber stellen sich vor

Soziales Netzwerk BIB gGmbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,03 Mitarbeiter
0,00 Bewerber
0,00 Azubis
  • 09.Jan. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht ein sehr faires Miteinander.

Vorgesetztenverhalten

Den Mitarbeitern, die offen, ehrlich und zeitnah mit der Leitungsebene kommunizieren, wird das gleiche Verhalten zuteil. Ich äußere meine Meinung recht offen und bin damit immer gut gefahren.

Kollegenzusammenhalt

Die anwesenden Dozenten begegnen sich auf Augenhöhe. Es finden regelmäßig Teambesprechungen statt. Es findet ein faires Miteinander statt.

Interessante Aufgaben

Ich bin gerne als freier Dozent tätig, das ist die Grundvoraussetzung. Im Sozialen Netzwerk BIB habe ich alle Arbeitsmittel, die ich brauche, um einen guten Unterricht gestalten zu können.

Kommunikation

Ich erhalte rechtzeitig Informationen über Ergebnisse aus Teambesprechungen. Die Kommunikation zwischen Leitung und Dozenten funktioniert reibungslos. Notwendige Anpassungen des Lernstoffs an aktuelle Entwicklungen im Pflegebereich/Gesundheitswesen sind umgesetzt und vor allem auch an die Dozenten kommuniziert.

Gleichberechtigung

Ich habe den Eindruck, dass es der Leitung besonders wichtig ist, mit allen Dozenten einen guten Kontakt zu haben. Ich denke, es wird niemand benachteiligt.

Umgang mit älteren Kollegen

Mein langjähriger Erfahrungsschatz wird immer wieder nachgefragt, also habe ich den Eindruck, dass auch ältere Kollegen geschätzt werden.

Karriere / Weiterbildung

Ich habe immer die Möglichkeit, externe Schulungen in anderen Einrichtungen durch zu führen. Dadurch lerne ich persönlich dazu und kann meinen Erfahrungsschatz zu erweitern. Für meine persönliche Weiterbildung bin ich als Honorardozent eh selbst verantwortlich.

Gehalt / Sozialleistungen

Ich erhalte pünktlich mein Honorar.

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich bin ich zufrieden. Leider ist wohl aufgrund des Standortes die Internetleitung manchmal sehr langsam. Der Weg der Digitalisierung soll konsequent gegangen werden, was mir sehr gut gefällt. Das viele Kopieren von Handouts finde ich persönlich unangemessen. Es herrscht eine angenehme Atmosphäre. Die Unterrichtsräume sind sauber, wenn alle mithelfen, ihren Schulungsraum ordentlich zu hinterlassen.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Ich bin in einer gemeinnützigen Einrichtung beschäftigt. Das heißt für mich, es gibt keinen Luxus. Alle Dinge sind zweckmäßig und intakt, das reicht mir aus.
Nur das viele Ausgeben von Handouts an die Teilnehmer finde ich nicht besonders umweltbewusst.

Work-Life-Balance

Die Unterrichtszeiten stehen fest. Es gibt für die Dozenten jederzeit die Möglichkeit, Termine oder freie Kapazitäten zu melden. Ich hatte bislang keine Probleme mit Absprachen. Es herrscht ein offener Umgang mit der Leitung. Urlaubszeiten kann ich ohne Angst bekannt geben. Absprachen sind verbindlich.
Als freier Dozent habe ich grundsätzlich das Risiko, dass sich Unterrichtstage oder Inhalte verändern. Das habe ich einkalkuliert. Diese Art der Freiheit wird mir auch zugestanden.

Image

Das Soziale Netzwerk BIB ist nun seit vielen Jahren im Bildungsbereich unterwegs. Da ist es ganz normal, dass es ein Auf und Ab gibt. Meiner Meinung nach ist es viel wichtiger, dass man sich nicht von vereinzelten negativen Bewertungen entmutigen lässt. Das Unternehmen ist auf einem guten Weg.

Verbesserungsvorschläge

  • Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, das digitale Lernen weiter auszubauen, damit nicht mehr so viel Papier verschwendet wird.

Pro

Ich habe jederzeit die Möglichkeit mit der Leitung ein persönliches Gespräch zu führen. Absprachen werden eingehalten.

Contra

Ich kann keine schlechten Dinge nennen.

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
5,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Soziales Netzwerk BIB gGmbH
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Freelance/Freiberuflich
  • Unternehmensbereich
    Personal / Aus- und Weiterbildung
  • 17.Nov. 2018 (Geändert am 06.Dez. 2018)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Komisches Gefühl, wenn man plötzlich Kameras entdeckt. Die Arbeitsatmosphäre war sehr schlecht, weil pro Kurs nur 3 bis 4 Teilnehmer waren und damit kann man nicht überleben. Veränderungsvorschläge fürs Marketing wurden nicht angenommen. Die Dozenten waren sehr unzufrieden, weil sie sehr lange auf ihr Honorar warten musten, unter Umständen 4 bis 6 Wochen. Es wurde erst gezahlt, wenn wieder ein Geldeingang zu verzeichnen war und dann wurde gewertet, welcher Dozent „meckert“ am lautesten, der bekommt als erster sein Geld..... Viel zu wenig Beamer für die Dozenten. Jemand aus der Verwaltung hat darum ihren privaten Beamer den Dozenten zur Verfügung gestellt. Der Drucker hat die Arbeit für das Sekretariat nicht geschafft, ein zweiter wurde nicht gekauft. Oberste Priorität war das Sparen in allen Bereichen.

Vorgesetztenverhalten

Unehrlich, protzig, menschlich eine runde Null. Da hier zwei Firmen unter einer Chefetage sitzen, wird hier auf Kosten des Steuerzahlers Pflegepersonal für eine Zeitarbeitsfirma ausgebildet, Verschwendung von Steuergeldern.

Kollegenzusammenhalt

Stress mit Honorardozenten, welche sich gegenseitig mobben und sich gegenseitig kontrollieren, leider vor den Teilnehmern.....Die angespannte Situation unter den Dozenten ist die Auswirkung auf die schlechte Bezahlung und den unzureichenden Arbeitsmaterialien (Beamer, Kopien). Die Dozenten haben sehr wenig Motivation. Gerne wird vom Dozenten ein Film für die Teilnehmer abgespielt und der Doznet beschäftigt sich in der Zeit mit privaten Dingen (Handy). Die gezeigten Filme haben nicht immer was mit dem jeweiligen Unterrichtsstoff zu tun.

Interessante Aufgaben

Es war eine schöne Aufgabe, nur leider konnte man auf Grund der angespannten finanziellen Lage nicht das Konzept umsetzen, da die Firma auf jeden Teilnehmer angewiesen ist. Darum konnten die Teilnehmer kommen und gehen wie sie wollten, es hatte keine Konsequenzen und es erfolgte keine Meldung an den Kostenträger, weil man Bedenken hatte, dass dann für diesen Teilnehmer die Weiterbildung beendet wird durch den Kostenträger und das würde heißen, ein weiterer finanzieller Verlust. Darum bekam auch jeder Teilnehmer ein Zertifikat nach Beendigung der Weiterbildung. Es ist verantwortungslos und katastrophal, dass jeder „durchgezogen“ wird. Hier werden Pflegehelfer ausgebildet, welche dann im Gesundheitswesen arbeiten sollen.

Kommunikation

War schwierig, wenn Verwandschaft der oberen Etage mit im Büro sitzt, noch dazu, ohne irgendwelche beruflichen Kenntnisse und Fähigkeiten auf diesem Gebiet....

Gleichberechtigung

Verwandschaft (keine Ausbildung für den Job)bekommt einen Stundensatz, davon kann man nur träumen...die Sachbearbeiter werden nicht entsprechend der Leistung bezahlt,

Karriere / Weiterbildung

Keine Fort- oder Weiterbildungen, nicht mal die, welche im Jahresplan vorgesehen sind, Papier ist ja bekanntlich geduldig, da steht viel drauf, ist ja auch notwendig für eine Zertifizierung, nur durchgeführt wird nichts......

Gehalt / Sozialleistungen

Keine Sozialleistungen

Arbeitsbedingungen

veraltete Technik, welche regelmäßig ausfällt, Bürobedarf darf nur das Billigste bestellt werden, keine ausreichende Technik (Beamer) für den Unterricht vorhanden, flüssige Seife und Desinfektionslösung wurde mit Wasser gestreckt, diese Einrichtung ist sehr unsauber, 2 mal wöchentlich wird gereinigt und das auch nur oberflächlich, Mülleimer „laufen“ über und stinken, da in den Kursen teilweise nur 3 Teilnehmer sitzen, ist es sehr schwer kostendeckend zu arbeiten,

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Obwohl hier für unser Gesundheitswesen ausgebildet wird, ist Hygiene ein Fremdwort. Eine Dozentin bringt regelmäßig ihren großen Hund mit in die Einrichtung, auch als dieser Hund erkrankt war, war er in der Bildungseinrichtung. Teilnehmer dürfen ihre Hunde ab und zu mitbringen, wenn sie keine Betreuung für das Tier haben.

Image

Diese Einrichtung hat einen schlechten Ruf. Pro Kurs sitzen 3-4 Teilnehmer. Jobcenter und Arbeitsamt halten nicht viel von diesem Bildungsträger. Es gibt sehr viele Beschwerden. Jeder Teilnehmer erhält nach Beendigung der Weiterbildung sein Zertifikat, auch wenn er die deutsche Sprache kaum versteht, auch wenn er mehr Fehltage als Anwesenheitstage hat und auch, wenn er geistig gar nicht in der Lage ist die Weiterbildung zu verfolgen. Katastrophal was dort mit unseren Steuergeldern passiert. Eine Zeitarbeitsfirma, welche zum gleichen Unternehmen gehört, bedrängt regelmäßig die Teilnehmer bei denen nach der Weiterbildung eine Tätigkeit aufzunehmen. Dafür wird auch Unterrichtszeit genutzt. Es finden regelmäßig Werbeveranstaltungen durch diese Zeitarbeitsfirma im Unterricht statt.

Verbesserungsvorschläge

  • Schließung der Einrichtung!

Contra

Das arrogante, weltfremde Verhalten der GF und das Bedrängen der Teilnehmer, dass diese in seiner Zeitarbeitsfirma anfangen sollten. Das Sparen auf hohem Niveau in allen Bereichen. Selbst Flüssigseife und Händedesinfektionslösung wird mit Wasser gestreckt.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00
  • Firma
    Soziales Netzwerk BIB gGmbH
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2018
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Kommentar des Arbeitgebers

Sehr geehrter Bewerter / sehr geehrte Bewerterin, zu Kritik, die auf Tatsachen beruht nehmen wir gerne Stellung. Wir danken allen Mitarbeitern und Dozenten für das Engagement für unsere Teilnehmer. Der Sprung in den Beruf und ein unbefristetes Arbeitsverhältnis ist für viele Wirklichkeit geworden. Wir freuen uns über kritische Beobachter und Begleiter und über Fakten. Mit freundlichen Grüßen Christoph Rock Geschäftsführender Gesellschafter

Christoph Rock
Geschäftsführer

  • 30.Okt. 2018 (Geändert am 14.Nov. 2018)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Sehr kühl, wenig Personal, Überstunden werden nicht bezahlt, heimliche Beobachtung mit der Kammera , der PC wird regelmäßig „überprüft“. Jeder Teilnehmer, auch geistig Behinderte, Teilnehmer, welche die deutsche Sprache kaum beherrschen, alle erhalten am Ende ein Zertifikat, dass sie Pflegeassistent, Betreuungsassistent oder beides sind. Es könnte sich ja negativ bei den Kostenträgern rumsprechen, dass Teilnehmer kein Zertifikat erhalten und das wäre nicht gut für die Einrichtung. Also egal wieviele Fehltage, egal welchen Geisteszustand, egal ob Sprachverständnis oder nicht.....alle erhalten ein Zertifikat und werden als Pflegekraft auf die Menschheit losgelassen. Einfach nur erbärmlich.

Vorgesetztenverhalten

.....stellt heimlich Kameras auf, hat von der eigentlichen Arbeit keine Ahnung, protzt mit seinen dicken Autos, ist aber nicht bereit, einen Beamer für die Dozenten zu kaufen, die Mitarbeiter müssen mit dem billigsten Material arbeiten......gekauft werden darf nur was billig ist, ist unehrlich, arrogant, eingebildet, protzig......
benötigt dringend eine Schulung: “wie gehe ich mit Menschen um“,

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist sich selbst der Nächste, Anscheißen auf hohem Niveau......

Kommunikation

Keine Kommunikation möglich,

Gleichberechtigung

Vetternwirtschaft, aaufpassen was man sagt, da jemand seine Verwandschaft hier untergebracht hat.

Karriere / Weiterbildung

Sowas ist ein Fremdwort, die einzigen Weiterbildungen sind die ständigen Schulungen mit der veralterten Technik, damit die ständig neuen Veränderungen der Datenbank beherrscht werden. Es wird natürlich für die Mitarbeiter jedes Jahr ein Jahresüberblick über die stattfindenden Schulungen erstellt, dieser Plan ist ja auch sehr wichtig für die Zertifizierung, nur durchgeführt werden diese leider nicht.......

Arbeitsbedingungen

Alte Technik, welche sehr oft ausfällt, es fehlt an den einfachsten Dingen, nicht mal ausreichend Beamer für den Unterricht sind vorhanden, ein alter Kopierer ist vorhanden, der die Menge für die anfallenden Kopien im Büro nicht schafft, es ist nicht gern gesehen, wenn Dozenten ihr Unterrichtsmaterial kopieren.....hier wird am falschen Ort gespart, Vetternwirtschaft erschwert das Ganze, man muß sehr genau aufpassen, was man sagt und tut,

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Diese Bildungseinrichtung liebt das „Natürliche“, darum kommt die Reinigungsfirma auch nur zwei Mal in der Woche, da kann sich ja jeder vorstellen, wie die Schulungsräume aussehen. Die Flüssigseife im WC wird mit Wasser verdünnt, ebenso die Händedesinfektionslösung.

Image

Arbeitsamt und Jobcenter stehen regelmäßig auf der Matte, es gibt viele Beschwerden von Teilnehmern, diese Einrichtung hat beim AA und beim JC keinen guten Ruf, gleichzeitig ist hier noch eine Personaldienstleistung für Pflegeberufe unter einem „Dach“, das heißt, hier wird auf Kosten des Steuerzahlers Personal für diese Personaldienstleistung ausgebildet. Die Personaldienstleistung macht ordentlich Werbung in den Klassen und die Teilnehmer werden bedrängt dort anzufangen.

Verbesserungsvorschläge

  • Anschaffung von ausreichend Büromaterial und Arbeitsmaterial für die Dozenten (Beamer...) Täglicher Einsatz von Reinigungskräften, denn es kommt nur Dienstag und Freitags die Reinigungsfirma. Die Mülleimmer sind aber bereits nach einem Tag voll, es liegen Essenreste u.s.w. drin. Es riecht sehr unangenehm in den Schulungsräumen und die Einrichtung ist sehr verschmutzt.......Die Küche ist ein Fall für die Hygiene......, es wird an Seife fürs WC gespart, die Flüssigseife wird mit Wasse gestreckt, genau wie die Desinfektionsflüssigkeit in den Spendern.

Contra

Die Unehrlichkeit, die protzige, angeberische Art der oberen Ebene, die Vetternwirtschaft, das die Verwandschaft mit untergebracht wird, obwohl jegliche Qualifikation für diese Arbeit fehlt.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Parkplatz wird geboten
  • Firma
    Soziales Netzwerk BIB gGmbH
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Kommentar des Arbeitgebers

Sehr geehrter Bewerter oder sehr geehrte Bewerterin, Kritik nehmen wir an - wenn Sie sachlich und begründet ist. Wir verwehren uns ausdrücklich gegen die Darstellung, dass unsere Teilnehmer "auf die Menschheit losgelassen werden". In intensiver Arbeit in kleinen Gruppen nehmen Menschen die Chance wahr, sich ein neues Berufsfeld zu erschließen. Hierbei unterstützen wir sie. Menschen mit einer geistigen Behinderung werden von uns nicht betreut. Das ist nicht unser Aufgabengebiet. Menschen mit Defiziten in der Sprache werden gefördert. Das gehört dazu. Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit. Mit freundlichen Grüßen Christoph Rock Geschäftsführender Gesellschafter

Christoph Rock
Geschäftsführer


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Bewertungsdurchschnitte

  • 5 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (1)
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    Gut (0)
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    Befriedigend (1)
    20%
    Genügend (3)
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  • 0 Bewerber sagen

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  • 0 Azubis sagen

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kununu Scores im Vergleich

Soziales Netzwerk BIB gGmbH
2,03
5 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Sonstige Branchen)
3,34
204.340 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,38
3.574.000 Bewertungen