Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,6Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 2,3Karriere/Weiterbildung
- 3,1Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,3Kollegenzusammenhalt
- 3,6Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,1Interessante Aufgaben
- 2,8Arbeitsbedingungen
- 3,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,4Gleichberechtigung
- 3,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 71 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 71 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Barrierefrei
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Internetnutzung
Rabatte
Coaching
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Man kann Home-Office machen und man lernt viele Kollegen. Die Arbeit kann abwechslungsreich sein (Abteilungsabhänig)
Fairer, respektvoller und menschlicher Umgang
Wertschätzung, Anerkennung und Schulungen
Recht entspannt man macht eigentlich was echt wichtiges,
hochinteressantes gemeinwohlorientiertes Tätigkeitsfeld mit Zukunft
Gute Erreichbarkeit mit dem Bus. Gleitzeit ist grosszuegig.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Der Umzug. Hat keine einzige Annehmlichkeit mehr als das alte Gebäude und das steht jetzt leer in der Gegend rum.
Es sollte Mal überlegt werden ob man nicht Hunde zulässt. Habe keinen aber wäre gut für die Atmosphäre.
Gehalt könnte besser sein und Zuschläge für das Monatsticket/Deutschland-Ticket dürfte in der heutigen zeit auch etwas höher sein. Da alles teuerer wird muss man mit dem Gehalt gut Haushalten
Die Eingruppierung in den TVöD, es könnte schon etwas mehr - also höhere Entgeltgruppe - sein
Diese Zweiklassengesellschaft
Es gibt so gut wie keine Belohnung für gute Leistung und andersherum keinerlei Probleme wenn nichts geleistet wird. Die Möglichkeiten des Tarifvertrags bezüglich der Vorweggewährung von Erfahrungsstufen, Entgeltgruppen sowie der Durchlässigkeit von mittleren in den gehobenen und den höheren Dienst gibt es zwar, diese werden aber partout nicht angewandt, scheinbar völlig ohne Sachgrund. Gutes Personal wird nicht gehalten und neues Personal ist schwer zu finden, weil die Konditionen und das Arbeitsumfeld nicht zeitgemäß sind. Neuen Bewerber/-innen werden teils vermeintlich Interessante ...
Verbesserungsvorschläge
Home Office etwas früher anbieten und eigenes Parkhaus. Mitarbeiter sollen im falle eines eigenen Parkhauses kostenlos parken dürfen. Für weitere soll das eine Gebühr verlangen - außer es kommen Bürger mit Termin, z.B. Bewerber, die dann auch kostenlos parken dürfen.
Vorschläge einreichen ist zwecklos
Aufstiegschangsen ermöglichen, mehr kommunizieren und den Fachabteilungen zuarbeiten anstatt gegen sie.
Keine. Laufende Aktivitäten zur optimierten Außendarstellung konsequent weiterverfolgen.
Intern weniger Verwaltung und mehr Dienstleistung
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Statistisches Landesamt Baden-Württemberg ist Work-Life-Balance mit 3,6 Punkten (basierend auf 31 Bewertungen).
Könnt noch etwas ausgebaut werden.
flexible Arbeitszeiten, Homeoffice mit 40 Prozent Mindestpräsenz im Office, Eltern-Kind-Büro. Hilft in der intensiven Familienphase dabei, Beruf und Familie zu vereinbaren. Alles im Sinn eines guten Gebens und Nehmens zwischen AG und AN und auch im Kollegenkreis.
Großzügige Gleitzeitregelung
Dafür gibt es eine gute Sensibilität im Amt und bei den Vorgesetzten. Man hat Gleitzeit, ist damit flexibel und die meisten Vorgesetzten sind offen für das Thema Home-Office, auch wenn hier manche noch etwas knausrig sind.
Home Office geht erst nach 6 Monaten. Antrag kann bis zu 3 Monaten dauern. Urlaub wird normalerweise immer genehmigt. 40/60 Regel also man muss ca. 2 Tage pro Woche im Amt sein, ansonsten von daheim.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Statistisches Landesamt Baden-Württemberg ist Karriere/Weiterbildung mit 2,3 Punkten (basierend auf 31 Bewertungen).
es kommt auf die Position darauf an
Keine Angebote
Es gibt keinerlei Personalentwicklungspläne, soweit das als Mitarbeiter erkennbar ist.
Nicht nachvollziehbar, wer hier warum weiter kommt.
Leere Versprechen was Karriereplanung angeht.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Statistisches Landesamt Baden-Württemberg wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Statistisches Landesamt Baden-Württemberg schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 36% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Statistisches Landesamt Baden-Württemberg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 69 Bewertungen schätzen 36% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 28 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Statistisches Landesamt Baden-Württemberg als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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