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Telelingua Deutschland GmbHals Arbeitgeber

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Bewertungsdurchschnitte

  • 23 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (9)
    39.130434782609%
    Gut (6)
    26.086956521739%
    Befriedigend (1)
    4.3478260869565%
    Genügend (7)
    30.434782608696%
    3,09
  • 3 Bewerber sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (2)
    66.666666666667%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (1)
    33.333333333333%
    2,83
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00

Arbeitgeber stellen sich vor

Telelingua Deutschland GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,09 Mitarbeiter
2,83 Bewerber
0,00 Azubis

Arbeitsatmosphäre

Atmosphere: die Laune ist normalerweise immer gut, außer man hat sich ein bisschen Ruhe verdient.

Kollegenzusammenhalt

Du hast bei TPS einfach tolle Kollege: Egal wie es dir gerade geht, findest du immer jemanden, der mit dir lacht oder spricht.

Karriere / Weiterbildung

Man arbeitet daran aktuell.

Gehalt / Sozialleistungen

Branchenstypisch, also niedriger als was du als PM verdienen solltest: Das ist aber Branchenkonform und teilweise überdurchschnittlich.

Arbeitsbedingungen

Moderne und angenehme Einrichtug, man könnte die Räumlichkeiten etwas besser verteien. Das wurde aber in der Vergangenheit schon gemacht.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

In der Dienstleistungsbranchen muss man wohl immer erreichbar sein, also gibt es bei TPS Schichten (8-17; 9-18), so dass wenn der Kunde anruft jemand da ist.

Work-Life-Balance

Zu wenig Urlaubstage: Die Branche sieht aber das so, es wäre gut 30 Urlaubstage zu haben. So können die Mitarbeiter das Gefühl haben, sie sind balanciert und immer dabei. Wenn du damit klar kommst bist du dann balanciert ;)

Verbesserungsvorschläge

  • Auf Mitarbeiter Feedbacks genauer zuhören und versuchen, wenn sinnvoll, in die Wege zu leiten. Allerdings ist es immer wieder wichtig, dass die Person, die mutig war und ein offenes Feedback gegeben hat, anerkannt wird. Selbst wenn es nur mit eine "Hallo, wie geht es dir? Was machst du?", in manchen Phasen sowas fehlt.

Pro

Offenheit

Contra

Zu lange Entscheidungswege. Ich würde den Arbeitsgeber nur an Mitarbeiter ohne oder nicht relevante Arbeitserfahrung weiterempfehlen.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Coaching wird geboten
  • Firma
    Telelingua Deutschland GmbH
  • Stadt
    Stuttgart
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • 10.Mai 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Durch die hohe Fluktuation werden ständig neue Mitarbeiter gesucht. Es wird nicht versucht, Mitarbeiter langfristig zu halten. Schließlich sind Uniabsolventen billiger als Mitarbeiter, die mit steigender Kompetenz Gehaltserhöhungen verlangen. Darunter leiden diejenigen, die schon länger da sind, was die Atmosphäre negativ beeinflusst.
Einiger Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt, aber nicht unbedingt wegen ihrer Kompetenz. Als normaler Mitarbeiter hat man wenig Chancen und soziale Events etc. werden nur veranstaltet, um neuen Mitarbeitern ein positives Bild der Firma zu vermittelt.
Fehler werden willkürlich geahndet, sodass teilweise eine angstvolle Stimmung herrscht. Mitarbeiter werden durch ständige Kontrolle und Überwachung in den Großraumbüros klein gehalten. Die psychische Belastung ist hoch.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte haben kein Durchsetzungsvermögen und werden nicht wirklich respektiert. In Gesprächen werden sie laut, wenn man anderer Meinung ist. Sie kontrollieren die Mitarbeiter nur mit Angst und Überwachung. Es wird nicht gelobt, aber man muss alles rechtfertigen. Die Niederlassungsleitung setzt sich vor anderen nicht für Mitarbeiter ein, da sie keine Diskussionen möchte.
Krankheiten werden hinterfragt und die Wahrheit angezweifelt. Wer zu viel krank ist, wird darauf hingewiesen. Mitarbeiter werden vom Personalbereich regelrecht ausgehorcht und auf Hören-Sagen hin werden auch schonmal Abmahnungen verteilt. Einfluss haben meist nur die Lieblinge der Führungsebene und diesen wird alles geglaubt. So wird lieber ein Schuldiger gesucht, anstatt das Problem bei der Wurzel zu packen.
Gehaltserhöhungen gibt es selten und wenn dann nur in sehr geringem Ausmaß. Häufig wird ein kleiner Fehler als Elefant dargestellt oder und dient dann als Erklärung, dass man nicht mehr Geld bekommt.
Mitarbeiter werden angefragt, positive Kununu-Bewertungen zu schreiben und diesbezüglich unter Druck gesetzt. Man wird auf Jobnetzwerken kontrolliert und ggf. aufgefordert, Dinge zu ändern.

Kollegenzusammenhalt

Unter anderem durch den hohen Frauenanteil wird viel gelästert. Man muss sich mit den richtigen Leuten gut stellen, denn hier heißt es: Fressen oder gefressen werden.
Es gibt schon einige Freundschaften, aber die Führungsebene spielt teilweise Leute gegeneinander auf und versucht vorzuschreiben, mit wem man sich in der Freizeit treffen darf und mit wem nicht. Gibt es Firmenaktivitäten und man nimmt daran nicht teil, muss man sich rechtfertigen und illoyal nennen lassen.
Viele schauen nur nach dem eigenen Vorteil und einige Teamleiter lassen auch Leute feuern, wenn sie nicht gut ins Team passen. Durch die Angst-Atmosphäre und den Kontrollzwang der Führungsebene denkt jeder nur an sich und wer das nicht macht, wird als faul hingestellt. Andere verpetzen Kollegen mit mehr oder weniger wahren Dingen bei der Führungsebene.

Interessante Aufgaben

Es handelt sich nicht um Projektmanagement, sondern nur um Auftragskoordination. Daher werden Aufträge am Fließband bearbeitet und einige Telefonate geführt.
Wenn man Glück hat, kommt man in ein internes Projekt, hat viele, zeitintensive Meetings und arbeitet Ergebnisse aus, die nicht wirklich angewendet werden.
Wenn nicht, ist es täglich die gleiche stupide Arbeit. Man hat nichts mit Sprachen zu tun und übersetzt auch nicht. Man muss nicht nachdenken, da alles nach Kundenvorgabe gemacht werden muss.
Produktivität wird nicht von allen gelebt und es kommt auch vor, dass Leute nach wenigen Wochen wieder kündigen, da sie die Aufgaben bereits langweilig finden. Wunsch nach anderen Aufgaben werden ignoriert.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungsebene ist sehr schlecht, da es egal ist, was die untere Ebene denkt. So werden Infos nur an ausgewählte Mitarbeiter weitergegeben. Feedback zum Kommunikationsprozess ist nicht wirklich erwünscht.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist beherrscht von Intrigen sowie Klatsch und Tratsch. Viele Infos werden nicht offiziell weitergegeben und wabern dann als Gerüchte von Team zu Team. So herrscht keine Transparenz und viele Änderungen erscheinen plötzlich und fast unbedacht, wie beispielsweise das Tauschen der Großraumbüros, wodurch 40 Leute einen halben Tag nicht arbeiten konnten.

Gleichberechtigung

Absolut nicht vorhanden. Die Teamleiter wissen teilweise nicht, was sie tun, da sie nicht ausgebildet werden.
Zur Zeit werden eher Männer eingestellt, da Frauen ja schwanger werden könnten.
Es werden willkürlich einzelne Mitarbeiter rausgepickt, die dann High Potential genannt werden und in die investiert wird. Erklärungen für die Auswahl oder Chancen für andere Mitarbeiter gibt es nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden als lästig eingestuft und von der Geschäftsleitung als "Klotz am Bein" bezeichnet. Erfahrungen und Kompetenzen älterer Mitarbeiter werden nicht genutzt.
Junge Uniabsolventen werden bevorzugt, da sie billiger sind und die vermeintliche Firmenphilosophie besser annehmen.

Karriere / Weiterbildung

Für 95% der Mitarbeiter gibt es wenn dann nur interne Schulungen. Man kann keine Weiterbildungen raussuchen und wirklich gefördert werden nur ausgewählte Mitarbeiter. Dabei wird nicht nach Ausbildung oder Arbeitsleistung, sondern nach Sympathie entschieden. Dadurch bekommen neue junge Mitarbeiter ein schlechtes Bild der Arbeitswelt und Zweifel an ihrer Kompetenz.
Es gibt nur eine Handvoll Mitarbeiter, die länger als 1,5 Jahre im Unternehmen bleiben, sodass viele die Firma nur als Sprungbrett nutzen und gehen, wenn sie Arbeitserfahrung gesammelt haben.
Stand 2018: Es gibt seit Gründung 2016 keine Ersthelfer- oder Brandschutzausbildung von Mitarbeitern.

Gehalt / Sozialleistungen

Die Gehälter sind sehr unterschiedlich und es ist nur entscheidend, wie man anfangs verhandelt hat. Es gibt Leute mit Master, die deutlich weniger verdienen als Kollegen mit Bachelor. Gehaltserhöhungen sind größtenteils erst im Jahresgespräch möglich und fallen sehr mager aus. Es gibt keine Boni, bezahlte Schulungen o.ä.
Es gibt eine Betriebsrente. Von der Summe, die man einzahlt, zahlt der Arbeitgeber einen gerinen Prozentsatz der Summe zusätzlich.
Es gibt monatlich 44 Euro Fahrtkostenzuschlag oder einen Parkplatz. Wer beides nicht braucht, hat Pech.
Kranke Mitarbeiter in der Probezeit haben teilweise Gehaltskürzungen bekommen.

Arbeitsbedingungen

Es gibt nur 25 Urlaubstage, keine Überstundenregelung und keine flexiblen Arbeitszeiten. Homeoffice geht ebenfalls nicht. Bei Mitarbeitern, die gekündigt haben, wurden auch schon die Urlaubstage über dem gesetzlichen Anspruch gestrichen.
Manchmal gab es Freizeitausgleich, aber auch nicht für alle und das musste beantragt und gerechtfertigt werden.
Das Zeiterfassungssystem ist ein wichtiges Kontrollorgan.
Die technische Ausstattung ist zwar gut, aber in den Großraumbüros ist es sehr laut und man wird beobachtet. Es gibt keine Diensthandys und die Klicks im Internet werden getrackt (unternehmensübergreifend ob am PC oder am Handy über WLAN).
Außerdem ist der Standort nicht in Stuttgart, sondern in Echterdingen.
Klimaanlage ist vorhanden, aber führt zu Diskussionen im Großraumbüro.
Küche mit Mikrowelle ist vorhanden, muss aber von den Mitarbeitern (mitsamt der Kaffeemaschine) selbst geputzt werden, da jede Woche wechselnd Küchendienst bestimmt wird.
Es gibt gratis Kaffee, zwei Teesorten, Wasser und ab und zu mal einen Obstkorb. Das wird von der Führungsebene auch ständig betont und hervorgehoben.
Es gibt eine Kantine im Gebäude (nicht firmenzugehörig), aber keinerlei Essenszulage.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Billig ist das neue gut. Es heißt zwar offiziell paperless, aber das wird nur mäßig gelebt.

Work-Life-Balance

Durch den sozialen Stress nehmen viele Mitarbeiter die Arbeit nach Hause. Überstunden sind im Vertrag abgegolten und werden somit nicht bezahlt, aber trotzdem erwartet. Hier wird auch ganz genau geschaut, wer diesbezüglich mehr oder weniger egagiert ist.
Möchte man keine unbezahlten Überstunden machen, wird dies als Arbeitsverweigerung deklariert.
In einigen Monaten gibt es aufgrund steigender Auslastung Urlaubssperre. Arztgänge sind mit entsprechendem Nachweis während der Arbeitszeit möglich, aber man wird gebeten, sich doch Ärzte in der Nähe zu suchen, um möglichst wenig Arbeitszeit für sowas zu verschwenden.
Man muss jede einzelne Aktivität zeitgenau erfassen, auch Klogänge und Kaffee kochen. Internetklicks werden getrackt.
Man muss Kennzahlen erfüllen, was die Atmosphäre zusätzlich belastet, da die Auftragsanzahlen verglichen werden. Bucht man zu viel Zeit, die man nicht am Arbeitsplatz ist wegen Klo, muss man dies rechtfertigen.
Es gibt feste Arbeitszeiten und wenig Flexibilität.
Wichtig ist der Geschäftsleitung nur, dass die Arbeit gemacht wird, daher bleibt in manchen Teams alles an einzelnen hängen.

Image

Die hohe Fluktuation macht deutlich, dass die Mitarbeiter unzufrieden sind und das Image eher schlecht bewerten.
Die Führungsebene erzählt immer von der Anwerbung neuer Kunden, was aber bisher nicht geklappt hat.

Verbesserungsvorschläge

  • Mehr Kritikfähigkeit
  • Mitarbeiter als Menschen sehen und ernst nehmen
  • Arbeitsbedingungen zeitgemäß anpassen
  • weniger Kontrollzwang und Überwachung von Mitarbeitern
  • besser Umgang mit den Mitarbeitern und mehr Profil der Führungsebene
  • Intrigen und Lästerei unterbinden

Contra

Gehalt, Unternehmensführung, Informationsfluss, Kollegialität, Weiterbildung, Aufgaben, Arbeitsbedingungen

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Betr. Altersvorsorge wird geboten
  • Firma
    Telelingua Deutschland GmbH
  • Stadt
    Stuttgart
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 10.Mai 2018 (Geändert am 17.Mai 2018)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Aufgaben an sich sind nicht unbedingt anspruchsvoll aber der Workload ist sehr hoch. Überstunden werden als selbstverständlich erachtet, sobald man private Termine hat muss man sich vor der Geschäftsleitung rechtfertigen. Jede Minute wird kleinlichst kontrolliert, wer such gerne rechtfertigt warum er wie lange auf der Toilette war ist hier genau richtig.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen sehr unruhig und laut, da alle Mitarbeiter eng zusammengepfercht sitzen müssen. Die Fluktuation in der Übersetzungsbranche ist ja generell hoch aber bei TPS noch extremer, ständig müssen Leute eingelernt werden. Mitarbeiter werden ungefragt in andere Teams hin-und hergeschoben. Es gibt Lieblinge, die alle Projekte bearbeiten dürfen, der Rest wird nur als austauschbare Masse angesehen.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzen sind meiner Meinung nach nicht objektiv sondern lassen sich von ihren "Lieblingen" beeinflussen. Getroffene Abmachungen werden einfach geändert, bzw. nicht eingehalten. In Führungssschulungen wird einem gesagt, dass Mitarbeiter wie Kinder sind, die erzogen werden müssen. Hat man einen Fehler gemacht, wird einem dieser ständig vorgehalten. Lob gibt es so gut wie keines. Manche Mitarbeiter werden für alle anderen deutlich spürbar bevorzugt. Der Geschäftsleitung unangenehme Themen werden einfach nicht mehr angesprochen. Es werden Abmahnungen verteilt ohne vorher mit den Mitarbeitern gesprochen zu haben. Mitarbeiter, die aus dem Unternehmen ausscheiden werden gezielt angesprochen, ob sie denn gute Kununu-Bewertungen schreiben können. Die Geschäftsleitung stellt sich als Freund dar, bei Unstimmigkeiten wird aber auch schon mal geschrien. Kritik sollte sich auf die Arbeitsleitung beziehen und nicht die Persönlichkeit abwerten. Die Mitarbeiter erhalten freien W-Lan Zugang und nutzen diesen auch in ihrer Pause. Die Geschäftsleitung hat dann ausgewertet welche Seiten besucht wurden und sich darüber beschwert. Klicks werden gezählt.

Kollegenzusammenhalt

Es wird übereinander geredet und gelästert. Persönliche Befindlichkeiten, bzw. Sympathien oder Antipathien beeinflussen das Arbeitsverhalten. Teamleiter machen Mitarbeitern das Leben schwer nur weil sie sie nicht mögen oder sich in ihrer Position bedroht fühlen. Einige beobachten Ihre Kollegen und berichten "Fehlverhalten" umgehend der Geschäftsleitung, teilweise sogar ganz offen. Die Geschäftsleitung befeuert das zudem und spielt Mitarbeiter gegeneinander aus. Das kann für jemanden, dessen erster Job das ist, traumatisch sein.

Interessante Aufgaben

Eintönig, immer dasselbe. Abgespecktes Projektmanagement. Aufgaben werden einem von einem Tag auf den anderen entzogen oder dazugegeben. Viele zeitfressende, unnötige Meetings. Geschäfts- Und Teamleitung arbeiten nicht produktiv sondern sind hauptsächlich mit der Kontrolle der Mitarbeiter beschäftigt. Mitarbeiter werden nach Gutdünken hin- und hergeschoben.

Kommunikation

Die Kommunikation ist ein großes Problem, das aber von der Geschäftsleitung hausgemacht ist. Offenheit gibt es nicht, die Informationen werden nur an einige weitergegeben. Bestimmte bevorzugte Mitarbeiter erfahren mehr, andere gar nichts. Da darf man sich auch nicht wundern, wenn Gerüchte entstehen. Viele Mitarbeiter haben das in der Vergangenheit angesprochen, passiert ist aber nichts. Im Allgemeinen sehr chaotisch, ständige Änderungen über die dann nicht alle Bescheid wissen.

Gleichberechtigung

Es herrscht die Meinung vor, dass Frauen ja sowieso irgendwann Kinder bekommen und weg sind. Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern nicht vorhanden, Lieblinge werden bevorzugt und bekommen Projekte und das sogar ziemlich unverhohlen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Geschäftsleitung möchte eher junge Uniabsolventen, da diese noch formbar und günstiger sind. Ältere gelten als eingefahren. Man versucht nicht von deren Erfahrung zu profitieren, sondern möchte sie in eine vorgegebene Schablone pressen.

Karriere / Weiterbildung

Aufsteigen können nur Mitarbeiter, die sich nicht kritisch äußern.Weiterbildung findet nicht statt. Schulungen werden ausschließlich intern durchgeführt. Wird schnell zur Einbahnstraße.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehaltserhöhungen sind minimal. Es wird nicht gern gesehen wenn Mitarbeiter selbst danach fragen, oft werden Ausflüchte gesucht um keine zu geben. Es gibt Zuschüsse für die Bahn oder einen Parkplatz. Außerdem wird eine Betriebsrente angeboten, allerdings meiner Meinung nach zu gering bezuschusst. Keinerlei Boni. Schulungen werden ausschließlich intern durchgeführt, Zertifikate kann man nicht erwerben. Keine Gleitzeit, keine Möglichkeit Überstunden abzubauen, Freizeitausgleich nur für ausgewählte Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Rahmenbedingungen sind nicht gut, zu wenig Urlaub. Es wird ständig betont, dass es ein großes Privileg sei gratis Wasser und Kaffee zu bekommen und dass man dafür dankbar sein soll. Mitarbeiter haben Küchendienst.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden, keine Mülltrennung.

Work-Life-Balance

Überstunden gelten als selbstverständlich. Wer bei manchen Aktivitäten nicht mitmacht, z.B. gemeinsames Mittagessen, muss sich vorwerfen lassen der Firma gegenüber nicht loyal zu sein. Für Termine jeglicher Art muss man sich rechtfertigen. Es wird einem sogar angeraten sich einen Arzt in der Nähe des Standorts zu suchen damit man nicht so lange vom Arbeitsplatz weg ist. Der Geschäftsleitung ist nur wichtig dass die Arbeit gemacht wird, egal wenn es nur an einigen hängt, die dann verheizt werden.

Image

Soweit ich mitbekommen habe ist das Image nicht gut. Da die Branche recht übersichtlich ist, spricht sich die hohe Fluktuation herum. Seit Ewigkeiten keine neuen Kunden.

Verbesserungsvorschläge

  • Das Unternehmen sollte anfangen, seine Mitarbeiter wertzuschätzen und konstruktive Kritik nicht als Angriff, sondern als Chance zur Verbesserung zu sehen. Mitarbeiter sollten nicht wie unmündige Kinder behandelt werden. Zudem sollten Einzelne nicht so offensichtlich bevorzugt werden. Seit Bestehen der Firma in Stuttgart keine Ersthelfer oder Brandschutzbeauftragten. Eine Erste-Hilfe-Schulung gab es nur weil eine Mitarbeiterin dies persönlich organisiert hat.

Pro

Einige Kollegen, die dort auch beschäftigt waren.

Contra

Wenn Punkte angesprochen werden, die nicht gut laufen gilt man schnell als illoyal. TPS sollte in dieser Hinsicht eher seinen Mitarbeitern zuhören und dies als Chance zur Verbesserung sehen. Die Grundeinstellung, Mitarbeiter seien Kinder, die ihre Grenzen austesten wollen, sollte überdacht werden. So ist kein ausgeglichenes und produktives Miteinander möglich. Auch die Überhand nehmende Kontrolle sollte reduziert werden. Zurückhaltendere Mitarbeiter werden von der Geschäftsleitung nicht wahrgenommen.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Betr. Altersvorsorge wird geboten Parkplatz wird geboten
  • Firma
    Telelingua Deutschland GmbH
  • Stadt
    Stuttgart
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft

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Bewertungsdurchschnitte

  • 23 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (9)
    39.130434782609%
    Gut (6)
    26.086956521739%
    Befriedigend (1)
    4.3478260869565%
    Genügend (7)
    30.434782608696%
    3,09
  • 3 Bewerber sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (2)
    66.666666666667%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (1)
    33.333333333333%
    2,83
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00

kununu Scores im Vergleich

Telelingua Deutschland GmbH
3,06
26 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Dienstleistung)
3,29
95.646 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,37
3.248.000 Bewertungen