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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Tradition bewahren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 144 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Weltweite Entwicklungsmöglichkeiten über unterschiedlichste Auslandsstandorte hinweg
Momentan leider nicht viel, und es sieht auch eher noch schlimmer aus wie man hört. Kurzarbeit / Homeoffice Wegfall / Verlagerung der Arbeit zu dem Töchtern
Man empfindet Wertschätzung für die eigene Arbeit und wird auch gefördert.
- Parkplätze
- Betriebsrat
- IG Metall
Das Unternehmen bietet eine solide Basis mit einem guten Kollegenzusammenhalt, was den Arbeitsalltag oft erleichtert. Zudem zeigt Trützschler in Bereichen wie Umwelt- und Sozialbewusstsein ein klares Engagement. Die vorhandenen Strukturen schaffen zumindest die Möglichkeit, stabil beschäftigt zu sein.
Home Office wird so behandelt als würde man an dem Tag nicht arbeiten. Keinerlei Verständnis für die neue Arbeitswelt.
schlechte Kommunikation und wenig Interesse an ihren Mitarbeitern.
Die Unternehmenskultur ist wenig wertschätzend, Kommunikation und Transparenz lassen oft zu wünschen übrig. Führungskräfte sind teilweise wenig kompetent in ihrer Führungsrolle. Entscheidungen wirken oft intransparent, Unterstützung und konstruktives Feedback bleiben häufig aus. In Kombination mit der überwiegend homogenen Führungsebene (älter, männlich) erschwert dies Motivation und Entwicklung der Mitarbeiter. Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind stark eingeschränkt, Weiterbildungen beschränken sich meist auf Pflichtschulungen. Zudem wurde zeitweise Homeoffice abgeschafft, was die Work-Life-Balance erschwert. Insgesamt entspricht die interne Realität häufig nicht dem nach außen kommunizierten ...
Man hat keine Gelegenheit sich zu verteidigen
Negativ waren vor allem das mangelhafte Führungsverhalten und die fehlende Führungskompetenz. Entscheidungen basierten teils auf persönlicher Sympathie statt auf objektiven Kriterien. Die interne Kommunikation war oft unklar, Weiterbildungsmöglichkeiten kaum vorhanden. Der Umgang mit älteren bzw. langjährigen Kollegen war verbesserungswürdig, und Gleichberechtigung wurde nicht aktiv gefördert. Gehaltserhöhungen blieben in den letzten Jahren aus, und das einst starke Image des Unternehmens hat sowohl intern als auch extern deutlich nachgelassen.
Um die Qualität als Arbeitgeber wieder zu steigern, wären mehrere gezielte Maßnahmen sinnvoll. Besonders im Bereich Führung besteht Handlungsbedarf: Führungskräfte sollten regelmäßig geschult werden – insbesondere in den Bereichen Kommunikation, Mitarbeiterführung und objektive Entscheidungsfindung. Persönliche Sympathie darf nicht länger Einfluss auf Entwicklungsmöglichkeiten oder die Behandlung von Mitarbeitenden haben.
Auch die interne Kommunikation sollte transparenter und strukturierter gestaltet werden. Regelmäßige Team-Updates, offene Feedback-Runden und Formate für den Austausch mit der Geschäftsleitung könnten hier für mehr Klarheit und Vertrauen sorgen.
Ein weiterer ...
Moderne Unternehmenskultur fördern: Offene Kommunikation, mehr Wertschätzung und transparente Entscheidungen würden das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Mehr Vielfalt in Führungsetagen: Eine ausgewogenere Mischung aus Geschlechtern, Altersgruppen und Hintergründen würde neue Impulse und Perspektiven bringen.
Flexible Arbeitsmodelle ausbauen: Die Wiedereinführung und Ausweitung von Homeoffice-Angeboten ist wichtig, um die Work-Life-Balance nachhaltig zu stärken.
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten schaffen: Gezielte Förderung, Schulungen und klare Karrierepfade würden die Motivation und Bindung der Mitarbeiter erhöhen.
Gehalt und Sozialleistungen attraktiver gestalten: Eine Überprüfung und Anpassung der Vergütungspakete könnte ...
- mehr Wertschätzung
- einen klaren Plan verfolgen und diesen kommunizieren
- Karrieremöglichkeiten aufzeigen
- unfähige Vorgesetzte austauschen
- die Grundwerte des Unternehmens nicht aus den Augen verlieren
- Feedbackschulungen
- Die Trützschler Gruppe mehr in Vordergrund rücken
Man sollte sich darauf besinnen was einen groß gemacht hat. Fähige Mitarbeiter motivieren und halten statt Dummschwätzer und Lemminge zu fördern und dabei die Weiterentwicklung zu vernachlässigen.
Der am besten bewertete Faktor von Trützschler Group ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 37 Bewertungen).
Kann ich absolut nichts Schlechtes sagen. Wir waren gesamt gesehen ein wirklich gutes Team aus verschiedensten Persönlichkeiten und sicherlich gab es mal Reibereien aber ich denke gerne an jeden Menschen aus dem Team zurück.
Alle zielorientiert
Der Zusammenhalt häng ebenfalls stark davon ab, in welchem Bereich man tätig ist. Grundsätzlich würde ich ihn aber als gut bezeichnen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist überwiegend gut. Viele unterstützen sich gegenseitig, um die täglichen Herausforderungen zu bewältigen.
Innerhalb der Abteilung top
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Trützschler Group ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 39 Bewertungen).
Zum Chef nicht vorhanden weil nur in Meetings
Interne Kommunikation verbesserungswürdig. Die Mitarbeiter werden zu lange im Dunkeln gelassen und nicht in wichtige Entscheidungen eingebunden.
Heute so morgen so. Keiner hat einen Plan.
Informationen werden häufig spät oder gar nicht weitergegeben. Entscheidungen wirken teilweise intransparent und Mitarbeiter werden nur begrenzt eingebunden.
Kommunikation funktionierte auf Team- und Abteilungsebene meist gut, unternehmensweit jedoch eher mäßig bis schleppend.
Sehr schlecht
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 36 Bewertungen).
Kaum möglich. Hat man seine Position eingenommen, ist eine Weiterentwicklung nach (weder nach oben noch in sonst eine Richtung) nicht mehr wirklich drin. Leider verharrt man dann darin und auch wenn es an sich viel zu lernen gibt, besteht keine Aussicht auf mehr. Damit muss man sich zufrieden geben können.
Keine Entwicklungspläne, kein Konzept. Weiterbildungen werden nicht gelebt, Befähigung wird klein geschrieben, keine Lernkultur, dadurch werden Mitarbeiter abgehängt. Low Performer bleiben, andere gehen oder überlegen es. Für Studenten wird einiges gemacht.
Die persönliche Sympathie der Führungskraft hatte spürbaren Einfluss auf die Behandlung und die Chancen zur Weiterentwicklung. Insgesamt war das Angebot an Weiterbildungen nahezu nicht existent.
Weiterbildung beschränkt sich meist auf verpflichtende Sicherheitsschulungen auf einer Online-Plattform. Echte Entwicklungsmöglichkeiten oder Förderprogramme sucht man vergeblich.
Man kann sich in die Felder entwickeln die einem liegen bzw in die man sich entwickeln möchte wenn man kann !