Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,0Gehalt/Benefits
- 4,2Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,2Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,7Vorgesetztenverhalten
- 4,2Interessante Aufgaben
- 4,1Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 931 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Automobil (3,5 Punkte).
Alle 931 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 893 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Rabatte
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Kinderbetreuung
Internetnutzung
Parkplatz
Coaching
Barrierefrei
Betriebliche Altersvorsorge
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das es sehr viele Mitarbeiter gibt, denen die Abteilungsübergreifende Arbeit keinen Zacken aus der Krone bricht.
Das Lehrlinge, viele Möglichkeiten bekommen während Ihrer Ausbildung.
Und es trotz fehlender Kommunikation, doch den ein oder anderen dort gibt, der Verantwortung für Dinge übernehmen kann. Doch diese werden wenn man es die Laufbahn der Firma verfolgt leider immer weniger.
Viele der Kollegen sind Kolleginnen sind echt toll, es werden halt immer weniger und viele der echt guten sind leider schon weg, freiwillig oder nicht.
Die Lage mitten in der Stadt und die Leidenschaft mit der vor allem die untersten Ebenen am Werk sind.
Die ganzen events, die die Arbeitszeit bisschen auflockern und den Kontakt zwischen Kollegen pflegen
Gute Prozesse, Kinderbetreuung, Zuschuss zu öffentlichem Verkehr, starker Betriebsrat.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Verbesserungsbedarf sehe ich in der internen Kommunikation und Informationsweitergabe.
Teilweise könnten Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten klarer definiert werden.
Entscheidungsprozesse wirken stellenweise zeitaufwendig und wenig transparent.
Die Arbeitsbelastung ist in bestimmten Bereichen teilweise sehr hoch.
Eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungen wäre wünschenswert.
In einigen Situationen besteht Potenzial für mehr Wertschätzung und regelmäßigeres Feedback.
Die Abstimmung zwischen einzelnen Abteilungen könnte effizienter gestaltet werden.
aktuell so ziemlich alles. Vor allem das Managementverhalten in Sachen Kommunikation, aber auch HR muss man in die Pflicht nehmen bei der unverständlichen Auswahl an Mitarbeitern die gehen "durften". Mütter und Väter in Karenz, oder Personen mit Kindern oder auch viele ältere Kollegen kurz vor der Pension. . Und bitte liebe HR, kommentiert meine Bewertung nicht mt 0815 Floskeln, nehmt euch die Kritik wirklich mal zu Herzen.
Kritisch sehe ich die veraltete Unternehmenskultur, das mangelnde Interesse an den eigenen Mitarbeitern, Vetternwirtschaft, den oft sehr kritischen Umgang der HR mit Mitarbeitern (der sich teilweise wie ein Gerichtsverfahren anfühlt), die fehlende Kommunikation zwischen Management und den unteren Ebenen sowie eine Reorganisation, die zu rasch und nahezu planlos durchgeführt wurde.
Konsequenzen für die unterdurchschnittlichen Leistungen des Managements trägt der arbeitende Mitarbeiter, d.h. er wird gekündigt; ein paar mittlere Manager und Teamleiter wurden gekündigt und gleichzeitig wird das Top-Management weiter aufgeblasen. Für ehemalige Top-Manager werden Versorgungsposten geschaffen
Verbesserungsvorschläge
Eine wesentliche Verbesserung wäre, im mittleren Management keine Führungskräfte mehr zu entlassen, die von ihren Teams geschätzt werden und konsequent gute Arbeit leisten. Diese Personen tragen maßgeblich zur Stabilität, Motivation und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeitenden bei. Wenn genau jene Führungskräfte entfernt werden, die Nähe, Fairness und Wertschätzung leben, entsteht ein massiver Vertrauensverlust. --> Was bereits passiert ist und so wie es scheint noch weiter passieren wird.
Ein Unternehmen kann keinen Marathon laufen, wenn es sich selbst ins Knie schießt — und ...
Mitarbeiterabende so gestalten, dass der "kleine" Mitarbeiter auch was davon hat, nicht nur Zahlen und Fachbegriffe vorwerfen, die außer dem Management niemand kennt; Und die gegenseitigen Lobeshymnen sollen unterbleiben, der "kleine" Mitarbeiter hat absolut nichts davon - vor allem, wenn sie/er dann gekündigt wird, und "oben" dann nur die Plätze getauscht werden; Anmerkung zu Kantine: zuerst das "gestützte Essen" so teuer machen, dann kommen keine Leute mehr in die Kantine, und somit muss die Kantine geschlossen werden - oh Wunder ...
Im Sales-Bereich sehe ich grundsätzlich Optimierungspotenzial.
Auf Führungsebene wäre aus meiner Sicht mehr Transparenz hinsichtlich Ziele, Verantwortlichkeiten und KPIs wünschenswert, um Entscheidungen und Prioritäten besser nachvollziehbar zu machen.
Ebenso sollte die Delegation von Managementaufgaben klarer strukturiert und durch geeignete Feedback- und Kennzahlensysteme begleitet werden.
Eine stärker kooperative Führungskultur mit weniger internem Konkurrenzdenken könnte langfristig dazu beitragen, das vorhandene Potenzial des Unternehmens besser zu nutzen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von AVL List ist Kollegenzusammenhalt mit 4,2 Punkten (basierend auf 169 Bewertungen).
Kommt sehr auf die Abteilung an. Da hier jeder irgendwie den andern nicht werschätzen kann. Ist das oft schwierig Verbindungen zu knüpfen, da Ehrlichkeit nur bis zu einem gewissen Grad tolleriert wird.
bei mir im Team wirklich hervorragend, jedoch weiß niemand wie das in Zukunft sein wird.
Funktioniert auf Arbeitsebene und in unterer Führungsebene noch einigermaßen.
Leider wird auch dieser Aufgrund der vielen Gerüchte immer schlechter
Alle halten zusammen und helfen sich gegenseitig wenn möglich
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von AVL List ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 183 Bewertungen).
Irgendwie schon traditionell in diesem Unternehmen ist die Weitergabe von Informationen völlig unterirdisch. Es geistern Gerüchte sonder Zahl über die vielen Flure und mit jeder Stufe der Weitergabe wirds irrer.
Es ist kein Grund erkennbar, der die Führungskräfte zusammen mit der Personalabteilung an einer echten transparenten Kommunikation wirklich hindert.
Es gibt natürlich reale Gründe. Das Unternehmen besteht schon seeehr lange im realen Arbeitsleben aus sehr vielen Fürstentümern. Diese Fürstentümer werden mit wirklich allen Mitteln, man staunt immer wieder, mit welchen, ...
In den letzten Jahren gab es einige Kündigungswellen und Umstrukturierungen. Nicht alles wurde den Mitarbeitern klar kommuniziert. Das aktuelle Beispiel zeigt es gerade wieder: Die Bombe ist mit einem Video geplatzt. Danach schweigen. Auch jetzt, wo die Sperrfrist vorbei ist und die ersten Kündigungen bekannt werden - nichts. Keine Infos für den "normalen" Mitarbeiter. Führungskräfte werden über Kündigungs-Timelines etc. in eigenen Teams-Gruppen informiert. Und auch die Zeitung scheint wieder einmal mehr zu wissen. Das wirkt sich natürlich auf die Atmosphäre ...
Seit Corona nicht mehr vorhanden; Das obere und mittlere Management ist bedacht drauf, nur sich zu loben und die Situation der Firma den unteren Schichten NICHT mitzuteilen, Kommunikation erfolgt großteils über Flurfunk; So haben die Mitarbeiter aus sozialen Medien - Facebook - erfahren, dass "ihr" Gebäude verkauft/weiter vermietet wurde - erst mehr als ein Monat später gab es ein Statement der Firmenleitung; Teilweise sind/waren Informationen wie Stellenabbau, Änderung um Positionen im Unternehmen (für die breite Allgemeinheit bestimmt), schon in der ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 154 Bewertungen).
Durch die Verschlankung der Führungsebenen (in der Breite, Höher darf sie dann ja werden) ist durch die Freunderl-Kultur sowieso kein Platz für wirklich fähige Leute.
Führungskräfte wurden hauptsächlich von außerhalb verpflichtet, Weiterbildung war in den letzten Jahren aus Spargründen kein Thema mehr.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten. Meist schätzen die Führungskräfte jedoch, wenn man der Arbeit nachgeht, statt sich weiterzubilden.
Kostendruck und Firmenkultur machen es sehr schwierig. Vitamin B ist wohl die wichtigste Grundlage für Karriere.
Es gibt viele Möglichkeiten, man muss sich aber aktiv darum kümmern, auch sehr abhängig von der Führungskraft
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- AVL List wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Automobil schneidet AVL List besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 73% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen AVL List als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 867 Bewertungen schätzen 76% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 432 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei AVL List als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 6 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
6 Angaben · 1 Kommentar
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.






































