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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 869 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das es sehr viele Mitarbeiter gibt, denen die Abteilungsübergreifende Arbeit keinen Zacken aus der Krone bricht.
Das Lehrlinge, viele Möglichkeiten bekommen während Ihrer Ausbildung.
Und es trotz fehlender Kommunikation, doch den ein oder anderen dort gibt, der Verantwortung für Dinge übernehmen kann. Doch diese werden wenn man es die Laufbahn der Firma verfolgt leider immer weniger.
Viele der Kollegen sind Kolleginnen sind echt toll, es werden halt immer weniger und viele der echt guten sind leider schon weg, freiwillig oder nicht.
Die Lage mitten in der Stadt und die Leidenschaft mit der vor allem die untersten Ebenen am Werk sind.
Die ganzen events, die die Arbeitszeit bisschen auflockern und den Kontakt zwischen Kollegen pflegen
Gute Prozesse, Kinderbetreuung, Zuschuss zu öffentlichem Verkehr, starker Betriebsrat.
Das Verabsäumen ein "diszipliniertes" Unternehmen zu werden. Der "Schluderian" ist sicherlich in den sehr guten Jahren des Unternehmens reingekommen. Gute Umsätze/Gewinne führten dazu, dass man überbordende Managementstrukturen schaffte und sehr ineffizient und ziellos wurde. Überall wurde investiert aber mit teilweise wenig Expertise und wenig Fokus. Und auf zu vielen Hochzeiten tanzen geht meistens schief. Gleichzeitig hat man es nicht geschafft in vielen Bereichen das Uni - Ingenieurbüro Mindset abzuglegen. Kostenbewusstsein in der Fertigung, klare fokussierte Entwicklungsprojekte sind Fehlanzeige. Es fangt ...
Verbesserungsbedarf sehe ich in der internen Kommunikation und Informationsweitergabe.
Teilweise könnten Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten klarer definiert werden.
Entscheidungsprozesse wirken stellenweise zeitaufwendig und wenig transparent.
Die Arbeitsbelastung ist in bestimmten Bereichen teilweise sehr hoch.
Eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungen wäre wünschenswert.
In einigen Situationen besteht Potenzial für mehr Wertschätzung und regelmäßigeres Feedback.
Die Abstimmung zwischen einzelnen Abteilungen könnte effizienter gestaltet werden.
aktuell so ziemlich alles. Vor allem das Managementverhalten in Sachen Kommunikation, aber auch HR muss man in die Pflicht nehmen bei der unverständlichen Auswahl an Mitarbeitern die gehen "durften". Mütter und Väter in Karenz, oder Personen mit Kindern oder auch viele ältere Kollegen kurz vor der Pension. . Und bitte liebe HR, kommentiert meine Bewertung nicht mt 0815 Floskeln, nehmt euch die Kritik wirklich mal zu Herzen.
Eine wesentliche Verbesserung wäre, im mittleren Management keine Führungskräfte mehr zu entlassen, die von ihren Teams geschätzt werden und konsequent gute Arbeit leisten. Diese Personen tragen maßgeblich zur Stabilität, Motivation und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeitenden bei. Wenn genau jene Führungskräfte entfernt werden, die Nähe, Fairness und Wertschätzung leben, entsteht ein massiver Vertrauensverlust. --> Was bereits passiert ist und so wie es scheint noch weiter passieren wird.
Ein Unternehmen kann keinen Marathon laufen, wenn es sich selbst ins Knie schießt — und ...
Bilden Sie Teams mit ähnlichen Themen zusammen, vermeiden Sie konkurrierende Teams mit ähnlichen Aufgaben. Sie verfügen nicht über unbegrenzte Mittel wie Google oder Amazon. Schaffen Sie Abteilungen, die wissen, was die anderen tun, und sorgen Sie dann dafür, dass die verschiedenen Abteilungen Verbindungen knüpfen, damit sie zusammenarbeiten und Wissen austauschen können. Verbessern Sie die Kommunikation. Erlauben Sie Mitarbeitern, durch Investitionen Anteile am Unternehmen zu besitzen. Auf diese Weise fühlt sich jeder als Teil des Unternehmens und (vielleicht) profitiert er in ...
Im Sales-Bereich sehe ich grundsätzlich Optimierungspotenzial.
Auf Führungsebene wäre aus meiner Sicht mehr Transparenz hinsichtlich Ziele, Verantwortlichkeiten und KPIs wünschenswert, um Entscheidungen und Prioritäten besser nachvollziehbar zu machen.
Ebenso sollte die Delegation von Managementaufgaben klarer strukturiert und durch geeignete Feedback- und Kennzahlensysteme begleitet werden.
Eine stärker kooperative Führungskultur mit weniger internem Konkurrenzdenken könnte langfristig dazu beitragen, das vorhandene Potenzial des Unternehmens besser zu nutzen.
Der am besten bewertete Faktor von AVL List ist Kollegenzusammenhalt mit 4,2 Punkten (basierend auf 161 Bewertungen).
Unterschiedliche Wahrnehmungen. Ich kann nur sagen, dass ich Segement/Bereichsübergreifend durchwegs extrem gute Erfahrungen hatte, jedoch im eigenen Segment eher anfängliches Misstrauen und Vorsicht vorherrscht
Kommt sehr auf die Abteilung an. Da hier jeder irgendwie den andern nicht werschätzen kann. Ist das oft schwierig Verbindungen zu knüpfen, da Ehrlichkeit nur bis zu einem gewissen Grad tolleriert wird.
bei mir im Team wirklich hervorragend, jedoch weiß niemand wie das in Zukunft sein wird.
Funktioniert auf Arbeitsebene und in unterer Führungsebene noch einigermaßen.
Leider wird auch dieser Aufgrund der vielen Gerüchte immer schlechter
Der am schlechtesten bewertete Faktor von AVL List ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 175 Bewertungen).
Der Flur Funk ist unfassbar. Seitens Unternehmen und Geschäftsführung wurden 350 Mitarbeiter angekündigt zur Kündigung und auch umgesetzt. Gerüchte über Insolvenz, dreistufigen Kündigungsplan, also noch zwei Wellen und bis zu jeder vierte Arbeitsplatz soll in Graz wegfallen, ist alles dabei. Gibt es ein Statement seitens Unternehmen zu diesen Gerüchten?! Nein, leider nicht so lässt man diesen Dingen freien Lauf und die Mitarbeiter haben noch mehr Angst.
Weiterhin weiß eigentlich niemand von uns wie es der AVL wirklich geht. Umsatzzahlen werden ...
Irgendwie schon traditionell in diesem Unternehmen ist die Weitergabe von Informationen völlig unterirdisch. Es geistern Gerüchte sonder Zahl über die vielen Flure und mit jeder Stufe der Weitergabe wirds irrer.
Es ist kein Grund erkennbar, der die Führungskräfte zusammen mit der Personalabteilung an einer echten transparenten Kommunikation wirklich hindert.
Es gibt natürlich reale Gründe. Das Unternehmen besteht schon seeehr lange im realen Arbeitsleben aus sehr vielen Fürstentümern. Diese Fürstentümer werden mit wirklich allen Mitteln, man staunt immer wieder, mit welchen, ...
In den letzten Jahren gab es einige Kündigungswellen und Umstrukturierungen. Nicht alles wurde den Mitarbeitern klar kommuniziert. Das aktuelle Beispiel zeigt es gerade wieder: Die Bombe ist mit einem Video geplatzt. Danach schweigen. Auch jetzt, wo die Sperrfrist vorbei ist und die ersten Kündigungen bekannt werden - nichts. Keine Infos für den "normalen" Mitarbeiter. Führungskräfte werden über Kündigungs-Timelines etc. in eigenen Teams-Gruppen informiert. Und auch die Zeitung scheint wieder einmal mehr zu wissen. Das wirkt sich natürlich auf die Atmosphäre ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 147 Bewertungen).
Wenn Sie es nicht selbst tun oder nach einer bestimmten Ausbildung fragen, werden Sie diese nicht bekommen. Selbst wenn Sie danach fragen, werden Sie wahrscheinlich die „interne“ bekommen, da die externe teurer ist und Zertifikate Geld kosten.
Durch die Verschlankung der Führungsebenen (in der Breite, Höher darf sie dann ja werden) ist durch die Freunderl-Kultur sowieso kein Platz für wirklich fähige Leute.
Führungskräfte wurden hauptsächlich von außerhalb verpflichtet, Weiterbildung war in den letzten Jahren aus Spargründen kein Thema mehr.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten. Meist schätzen die Führungskräfte jedoch, wenn man der Arbeit nachgeht, statt sich weiterzubilden.
Kostendruck und Firmenkultur machen es sehr schwierig. Vitamin B ist wohl die wichtigste Grundlage für Karriere.