Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,0Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 905 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Automobil (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 905 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Rabatte
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Kinderbetreuung
Internetnutzung
Parkplatz
Barrierefrei
Coaching
Betriebliche Altersvorsorge
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das es sehr viele Mitarbeiter gibt, denen die Abteilungsübergreifende Arbeit keinen Zacken aus der Krone bricht.
Das Lehrlinge, viele Möglichkeiten bekommen während Ihrer Ausbildung.
Und es trotz fehlender Kommunikation, doch den ein oder anderen dort gibt, der Verantwortung für Dinge übernehmen kann. Doch diese werden wenn man es die Laufbahn der Firma verfolgt leider immer weniger.
Die Lage mitten in der Stadt und die Leidenschaft mit der vor allem die untersten Ebenen am Werk sind.
Die ganzen events, die die Arbeitszeit bisschen auflockern und den Kontakt zwischen Kollegen pflegen
Es gibt die „Achse der Willigen“ und das Unternehmen hat inhaltlich-technisch enormes Potential.
Es gibt stets neue Aufgaben; es gibt keine 08/15 Jobs, man ist immer gefordert
Was Mitarbeitende schlecht finden
Verbesserungsbedarf sehe ich in der internen Kommunikation und Informationsweitergabe.
Teilweise könnten Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten klarer definiert werden.
Entscheidungsprozesse wirken stellenweise zeitaufwendig und wenig transparent.
Die Arbeitsbelastung ist in bestimmten Bereichen teilweise sehr hoch.
Eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungen wäre wünschenswert.
In einigen Situationen besteht Potenzial für mehr Wertschätzung und regelmäßigeres Feedback.
Die Abstimmung zwischen einzelnen Abteilungen könnte effizienter gestaltet werden.
Kritisch sehe ich die veraltete Unternehmenskultur, das mangelnde Interesse an den eigenen Mitarbeitern, Vetternwirtschaft, den oft sehr kritischen Umgang der HR mit Mitarbeitern (der sich teilweise wie ein Gerichtsverfahren anfühlt), die fehlende Kommunikation zwischen Management und den unteren Ebenen sowie eine Reorganisation, die zu rasch und nahezu planlos durchgeführt wurde.
Konsequenzen für die unterdurchschnittlichen Leistungen des Managements trägt der arbeitende Mitarbeiter, d.h. er wird gekündigt; ein paar mittlere Manager und Teamleiter wurden gekündigt und gleichzeitig wird das Top-Management weiter aufgeblasen. Für ehemalige Top-Manager werden Versorgungsposten geschaffen
Teilweise sehr herablassende Aussagen in den letzten KV-Verhandungsrunden. ("Die Firma kann nichts für die Inflation, also soll niemand soll so naiv sein zu glauben, dass wir die als Verhandlungsbasis akzeptieren.")
Zu viele Manager haben mental nach wie vor nicht den Schritt in die heutige Zeit geschafft und man traut ihnen die Führung in die Welt von morgen nicht zu. Der Stolz der Vergangenheit hält sie fest.
Verbesserungsvorschläge
Bitte kommuniziert transparenter, wie es mit der Umstrukturierung weitergeht. Die teilweise Restrukturierung einzelner SBUs wurde von den Mitarbeitenden wahrgenommen. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass der Prozess noch nicht abgeschlossen ist und wichtige Fragen weiterhin offenbleiben.
Insbesondere ist unklar, wie mit den ZEN-Abteilungen, den Affiliates und AST weiter verfahren werden soll. Welche Bereiche sind von weiteren Veränderungen betroffen? Welche Ziele werden mit der Umstrukturierung verfolgt? Und wie sieht die zukünftige organisatorische und strategische Ausrichtung aus?
Auch wenn zum aktuellen Zeitpunkt möglicherweise ...
Mitarbeiterabende so gestalten, dass der "kleine" Mitarbeiter auch was davon hat, nicht nur Zahlen und Fachbegriffe vorwerfen, die außer dem Management niemand kennt; Und die gegenseitigen Lobeshymnen sollen unterbleiben, der "kleine" Mitarbeiter hat absolut nichts davon - vor allem, wenn sie/er dann gekündigt wird, und "oben" dann nur die Plätze getauscht werden; Anmerkung zu Kantine: zuerst das "gestützte Essen" so teuer machen, dann kommen keine Leute mehr in die Kantine, und somit muss die Kantine geschlossen werden - oh Wunder ...
Im Sales-Bereich sehe ich grundsätzlich Optimierungspotenzial.
Auf Führungsebene wäre aus meiner Sicht mehr Transparenz hinsichtlich Ziele, Verantwortlichkeiten und KPIs wünschenswert, um Entscheidungen und Prioritäten besser nachvollziehbar zu machen.
Ebenso sollte die Delegation von Managementaufgaben klarer strukturiert und durch geeignete Feedback- und Kennzahlensysteme begleitet werden.
Eine stärker kooperative Führungskultur mit weniger internem Konkurrenzdenken könnte langfristig dazu beitragen, das vorhandene Potenzial des Unternehmens besser zu nutzen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von AVL List ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 172 Bewertungen).
Kommt sehr auf die Abteilung an. Da hier jeder irgendwie den andern nicht werschätzen kann. Ist das oft schwierig Verbindungen zu knüpfen, da Ehrlichkeit nur bis zu einem gewissen Grad tolleriert wird.
Funktioniert auf Arbeitsebene und in unterer Führungsebene noch einigermaßen.
Leider wird auch dieser Aufgrund der vielen Gerüchte immer schlechter
Immer noch super, auch wenn sich die Teams stark verändert haben.
Alle halten zusammen und helfen sich gegenseitig wenn möglich
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von AVL List ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 185 Bewertungen).
Es fehlt an transparenter Kommunikation zur strategischen Ausrichtung. Es ist unklar, welchen konkreten Plan es gibt, um die aktuelle Krise zu bewältigen und wieder nachhaltiges Wachstum zu erzielen. Gerade mit Blick auf die schwierige Situation in der Automobilindustrie wären
Antworten auf zentrale Fragen wichtig:
- Wo liegen die zukünftigen Potenziale für unsere Software?
- Wie wollen wir uns vom Wettbewerb differenzieren?
- Welche konkreten Maßnahmen sollen kurzfristig und langfristig umgesetzt werden?
Ohne eine nachvollziehbare Strategie und regelmäßige Kommunikation entsteht das ...
Seit Corona nicht mehr vorhanden; Das obere und mittlere Management ist bedacht drauf, nur sich zu loben und die Situation der Firma den unteren Schichten NICHT mitzuteilen, Kommunikation erfolgt großteils über Flurfunk; So haben die Mitarbeiter aus sozialen Medien - Facebook - erfahren, dass "ihr" Gebäude verkauft/weiter vermietet wurde - erst mehr als ein Monat später gab es ein Statement der Firmenleitung; Teilweise sind/waren Informationen wie Stellenabbau, Änderung um Positionen im Unternehmen (für die breite Allgemeinheit bestimmt), schon in der ...
Vom Regen in die Traufe. War unter dem alten Management katastrophal da intransparent und wirr. Ist unter der neuen Führung nun transparent aber dafür völlig unklar was nun Fakt ist. „juhu Restrukturierung unterschrieben“ zu „oh nein, wieder Kündigungswelle“. Die laufende, quasi wöchentliche Kommunikation - an normale Mitarbeiter - fehlt völlig. Genau das bräuchte diese enorme Krise aber.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 157 Bewertungen).
Durch die Verschlankung der Führungsebenen (in der Breite, Höher darf sie dann ja werden) ist durch die Freunderl-Kultur sowieso kein Platz für wirklich fähige Leute.
Führungskräfte wurden hauptsächlich von außerhalb verpflichtet, Weiterbildung war in den letzten Jahren aus Spargründen kein Thema mehr.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten. Meist schätzen die Führungskräfte jedoch, wenn man der Arbeit nachgeht, statt sich weiterzubilden.
Kostendruck und Firmenkultur machen es sehr schwierig. Vitamin B ist wohl die wichtigste Grundlage für Karriere.
Interne Bewerbungen lohnen sich nur wenn man sich sowieso schon kennt, anders bekommt man nur eine Absage.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- AVL List wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Automobil schneidet AVL List besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 71% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen AVL List als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 879 Bewertungen schätzen 76% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 443 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei AVL List als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 12 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
5 Angaben · 1 Kommentar
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- 🤝Führung & Kommunikation
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.








































