Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 2,8Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2007 haben 95 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Banken (3,8).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 95 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Betriebsarzt
Homeoffice
Essenszulage
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Betriebliche Altersvorsorge
Kinderbetreuung
Barrierefrei
Coaching
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Parkplatz
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Relative Sicherheit des Arbeitsplatzes, tolles Büro im ersten Bezirk, Du-Kultur auf Augenhöhe, Geschäftsfeld als solches.
Es gibt viele tolle Angebote für Mitarbeiter, da ist für jeden was dabei. Das gestützte Mitarbeiterrestaurant, der Fitnessbereich, der Betriebsrat, das Büro in zentraler Lage sind nur ein paar Beispiele, was die OeKB alles bietet!
Sicherer und stabiler Arbeitgeber. Es gibt sehr gute Sozialleistungen, Work/Life Balance und die Bezahlung ist pünktlich. Tolle Benefits, Fitnessbereich und sehr gutes Miteinander im Team/Abteilung auf Augenhöhe.
Standort, Aufgaben, Betriebsrat, Events, Workshops, Image, Goodies (Kantine, anonyme Coachingmöglichkeit, Zuschuss zum WienerLinien-Ticket usw.)
Sicherer Arbeitsplatz, Work Life Balance
Was Mitarbeitende schlecht finden
Sparen am falschen Ende: Der Fokus liegt stark auf kurzfristigen Einsparungen beim eigenen Personal, anstatt die echten Kostentreiber in veralteten Abläufen nachhaltig zu beheben. Während intern bei Gehältern, Prämien und Aufstiegschancen gedrosselt wird, fließen weiterhin erhebliche Summen in Beraterhonorare und aufgeblähte Projekte.
Das gewisse Führungskrafte weiterhin gehalten werden, obwohl sie bereits mehrere Mitarbeiterlnnen psychisch unter Druck gesetzt/verletzt, vergrault und oder ins Burnout getrieben haben.
Entkopplung des Managements vom eigentlichen Betrieb. Tagesprobleme schaffen es in der Kommunikation nicht nach oben. Viel Schein und sein.
Mittlerweile so ziemlich alles. Die letzten VS Neuigkeiten gaben mir und vielen langjährige Kollegen wahrscheinlich den Rest.
Das man eben nicht das Gefühl hat am (großartigen) Unternehmenserfolg teilzuhaben.
Verbesserungsvorschläge
Im Bereich IT besteht deutlicher Investitionsbedarf. Insbesondere auf Vorstandsebene sollte ein stärkeres Verständnis für die bestehenden technologischen Painpoints aufgebaut und eine klare Vision entwickelt werden, wie die OeKB in ein modernes IT-Zeitalter geführt werden kann. Aktuell ist hier eher Zurückhaltung bzw. Passivität spürbar.
Die Bank hat schon längst für alle, die hier arbeiten an Glanz verloren. Feedback wird gewünscht, aber nur um die Störer ausfindig zu machen. Das macht doch automatisch jeden zum Ja-Sager. Warum traut sich denn niemand zur Personalabteilung, obwohl das hier unter jedem kritischen Kommentar gewünscht wird?
Aussichtslos unter dieser Schirmherrschaft eines VS der die Personalagenden an sich gerissen hat. Die HR oder People & Culture Abteilung sollte den Culture Teil ihrer Abteilungsbezeichnung gleich mal wegstreichen. Werte zählen sowieso nicht mehr in diesem Haus. Es ist hoffnungslos.
Literatur zu Auswirkungen von mangelnder Mitarbeiterwertschätzung studieren
(Vertrauensverlust,Leistungsrückgang,sinkende Motivation,erhöhte Fluktuation,beschädigte Arbeitgebermarke,verschlechtertes Teamklima)
Um die Tragweite der eigenen Entscheidungen zu verstehen.
Sich wieder mehr um den Arbeitnehmer bemühen anstatt lediglich auf Leistung einzuschwören. Man will die besten Köpfe, dann sollte man sich auch entsprechend um sie bemühen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Oesterreichische Kontrollbank (OeKB) ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf 38 Bewertungen).
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist wirklich gut – vermutlich einer der Hauptgründe, warum die Fluktuation nicht noch höher ist. Dieser Zusammenhalt kompensiert teilweise die Lücke zwischen Führung und Team. Leider machen einige nur noch Dienst nach Vorschrift und ziehen sich bei Feiern oder Events zurück. Auch wird immer mehr spürbar, das nicht das wir sondern das ich im Vordergrund stehen oder gefördert wird.
Mittelmäßig bis gut. Man wehrt sich gemeinsam gegen den aktuellen Wahnsinn, traut sich aber nichts öffentlich zu sagen. Zwangsversetzungen und jetzt neu „Abfertigungspakete“ drohen. Die HR spielt mit, die Leitung redet angeheitert aber selbst schlecht über den Vorgesetzten.
Innerhalb des Teams harmonisch, zwischen den Abteilungen wird der Ton zunehmend rauer
Wenn ich Hilfe brauche, bekomme ich die immer!
Je nach Abteilung/Führungskraft
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Oesterreichische Kontrollbank (OeKB) ist Karriere/Weiterbildung mit 2,8 Punkten (basierend auf 36 Bewertungen).
Kann man mit Workload gleichsetzten. Gehalt stagniert ab einer gewissen Stufe vollständig (ab Mitte 40), aber Verantwortungen steigen. Themen hängen oft an Einzelpersonen. Um gesehen zu werden muss man internes Marketing betreiben und Seilschaften pflegen.
Karriere bedeutet mitunter ständig wachsende Verantwortungs- und Tätigkeitsbereiche
Hier gibt es so gut wie keine Perspektiven. Die Planlosigkeit setzt sich fort: Auf Fragen zur persönlichen Weiterentwicklung bekommt man kaum Feedback. Führungspositionen werden fast ausschließlich extern besetzt, was die fehlenden internen Entwicklungsmöglichkeiten deutlich zeigt.
Pseudoprogramme zur Fortbildung. Bringen nichts für die Karriere.
Hauptsache es gibt einen Bildungskatalog, weil es einen geben muss.
Werden nicht aktiv gefördert, es sei denn man kennt die richtigen Personen
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Oesterreichische Kontrollbank (OeKB) wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Banken schneidet Oesterreichische Kontrollbank (OeKB) schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 59% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Oesterreichische Kontrollbank (OeKB) als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 92 Bewertungen schätzen 47% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 43 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Oesterreichische Kontrollbank (OeKB) als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kooperieren.





































