MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeitenden Freiräume geben und Einsatz wertschätzen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 18 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Zusammenhalt, Spass, Identität mit der Firma und Organisation, Organisationsform und Arbeitskultur. Tolle Leute, die mehrheitliche alle nur das Beste für VSHN wollen und zusammenhalten. Keine Chefs, Gleichwertigkeit.
Möglichkeit, mitzuwirken
Aktuelle Technologie, streben nach einem "perfekten" Zusammenarbeitsmodell (Stichwort Sociocracy 3.0)
Allgemeines Tätigkeitsgebiet
Technisch auf sehr hohem Niveau
Ideale
Führung durch Soziokratie ist neu und vielleicht ungewohnt, aber man findet dadurch Lösungen die den meisten Anklang finden. Ideen, die auf wenig Begeisterung stösst, werden oftmals angepasst oder verworfen. Somit werden die meisten grösseren Entscheidungen rationell gemacht und weniger aus persönlichem Interesse von einflussreichen Individuen
Zum Teil komplexe und langwierige Entscheidungswege
Es könnte etwas mehr Interesse am Erfolg und darauf basierend Führung spürbar sein - was der Organisationsform nicht entgegenstehen würde.
Die Umsetzung von Soziokratie in einem Unternehmen, das geprägt ist von eher zurückhaltenden Personen und dazu führt, dass die "lauten" schlussendlich Entscheidungen treffen (primär GL/VR). Eine klassische Hierarchie wäre meiner Meinung nach zielführender - für alle Beteiligten.
Manchmal wünscht man sich eine schnelle Entscheidung und das eingreifen einer Chefebene, die alles überstimmt. Da es sowas in den Sociocracy-Prozessen nicht gibt und die meiste Verantwortung für Entscheide bei jedem Mitarbeitenden selber liegt, muss man sich manchmal gedulden.
Management & deren Umgangsformen
Verfälschte Soziokratie
Ideale bleiben Ideale
Lohnsystem endlich umsetzen. Mitarbeiter, die Grundwerte nicht leben, aktiver angehen. Firmenstrategie klarer machen für alle, Mitbestimmen ist super, aber es sollte ein einheitliches Bild erkennbar sein, das die Richtung vorgibt.
Weiter machen, dran bleiben und sich eher einmal mehr von Leuten trennen, die nicht mitziehen.
Die Produktstrategie könnte besser gepflegt werden. Wo geht die Reise hin und was passiert mit den Legacy-Produkten? Das wurde kürzlich angegangen, vielleicht verbessert es sich bald.
- Mitarbeitende mit Potenzial proaktiv fördern und nicht warten, dass diese selber aktiv werden
- Fehler eingestehen anstatt auf Biegen und Brechen Ideen und Ideologien von GL/VR zu verfolgen
Schnellere Entscheidungswege
Der am besten bewertete Faktor von VSHN ist Interessante Aufgaben mit 4,7 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Kann mir kaum vorstellen, dass ich anderswo soviel Mitreden und Entscheiden könnte, welche Aufgaben ich annehme, für welche Kunden wir arbeiten, usw. Viel Abwechslung, nicht nur bei der technischen Arbeit im Team.
Definitiv, natürlich gibt es auch das daily business, das kann auch in der IT manchmal eintönig sein. Egal ob als Engineer oder wie in meinem Fall in anderen Rollen, es gibt immer neue Herausforderungen, an denen man als Team und eben persönlich wächst. Wir sind sowohl technologisch als auch als Organisation sehr modern unterwegs. Es ist erwünscht und nötig, sich einzubringen, neue Ideen auszuprobieren, zu experimentieren.
Einige Aufgaben kann man sich selber aussuchen, bei anderen ist VSHN technisch sehr weit vorne und man kann dort innovative Technik benutzen oder auch selber implementieren (siehe diverse CNCF-Projekte und GitHub-Repos).
Wenn einem das weniger liegt, kann man je nach Team auch ältere und etabliertere Tools einsetzen.
War früher sehr vielseitig, aber gibt vermehrt Spezialisierung.
Sehr, dank Cutting Edge Technologien.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von VSHN ist Gehalt/Benefits mit 3,8 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Gehalt ist für die Branche niedrig. Schade, es könnte besser sein wenn man seine an sich sehr guten und gesuchten Leistungen auch entsprechend verkaufen würde. Das Management versucht seit einiger Zeit ein Lohnsystem zu implementieren welches klar dieses bevorteilt, mit dem Preis dass andere Löhne gesenkt werden. Passt wieder zum Thema "Vorgesetztenverhalten".
Die Lohnschere ist sehr/zu klein. Dies führt zu eher hohen Einstiegslöhnen für Berufseinsteiger (ab Berufsausbildung) und vergleichsweise niedrigen Löhnen für Berufserfahrene.
Das Lohnsystem bietet keine Möglichkeit für Anpassungen. Auch wenn Mitarbeitende sich völlig unterschiedlich entwickeln, entwickelt sich der Lohn genau gleich.
Sallary way below IT's avarage.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,6 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
Man muss viel selbst organisieren und Initiative zeigen, Budgets sind aber da, man bekommt schnell Inputs und Feedback von Mitarbeitern, welche Ausbildungen Sinn machen könnten, etc. Neues Lohnsystem wird das auch indirekt mehr wertschätzen.
Es gibt ein jährliches Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter.
Super, man hat ein persönliches Ausbildungsbudget und Zeit pro Jahr, zusätzlich dazu, dass es erwünscht ist, viel on-the-Job zu lernen, und man sich dafür auch die Zeit nehmen darf. Karriere im klassischen Sinn von "Aufsteigen" gibt es nicht, aber man kann neue Rollen annehmen, und in diesen wachsen. Was sich im neuen Lohnsystem auch indirekt auf das Gehalt auswirken kann.
Eigenes Weiterbildungsbudget, über welches man frei verfügen kann - solange die Weiterbildungen nicht völlig abwegig vom Tätigkeitsgebiet sind. Zusätzlich werden von der Firma verlangte Weiterbildungen komplett übernommen. Besser, finde ich, kann man es nicht machen. Dies motiviert extrem, um sich die am besten geeignete Weiterbildung zu organisieren.
Jährliches Weiterbildungsbudget