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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Dauernd Überstunden machen und Verantwortung von Mitarbeitenden einfordern.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 18 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Kollegen, die sich gegenseitig Helfen.
Die Kolleg*Innen und den Kunden
Interessante Kunden & Projekte
Office-Gestaltung
Die Kollegen
Tolle Stimmung, Team Zusammenhalt und greifbare Vorgesetzte/Management. Jeder hat ein offenes Ohr und es gibt kein Denken in Hierarchien. 2 Mal im Jahr findet ein großes Mitarbeiter Event statt!
all mentioned above. Also there are really NO benefits other than HO opportunities.
Extreme Überstunden und schlechtes Vorgesetztenverhalten.
Habe ich glaube ich deutlich geschrieben
Rahmenbedingungen wie Gehalt, Urlaub, Arbeitszeiten & Workload
die Führung der Geschäfte
Vielleicht keine tausend Praktikant*Innen einstellen, oder die Kinder der Kumpels der Geschäftsführung und einfach mal Geld in die Hand nehmen und kompetente Personen mit Berufserfahrung einstellen.
Workshops für Führungskräfte
Klare Strukturen & faire Arbeitszeiten etablieren
Bessere Bezahlung & Benefits für das Team
Walk the talk. Be transparent. Have a real strategy. Trust people. Stop micromanagement. Reward hard working people.
einen Betriebsrat gründen
Haltet mal etwas Qualität in der Firma und entlohnt eure Mitarbeiter angemessen.
Niemand fühlt sich als "one team" wenn man Überstunden ohne Ende macht und dann am Ende des Monats trotzdem nie was übrig bleibt...
Der am besten bewertete Faktor von act. 3 ist Interessante Aufgaben mit 3,0 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Engaging partners and projects, but everything hinges on account management.
Mit adidas macht man recht coole projekte
Man lernt auf jeden Fall sehr viel, wenngleich auch im Selbststudium. Insbesondere auch was man für die Zukunft nicht möchte.
Sehr abwechslungsreich, von administrativen über kreative Aufgaben. Man hat immer die Chance sich einzubringen und proaktiv zu sein.
Die Projekte sind abwechslungsreich und interessant, auch wenn der Fokus zwischen internen und externen Projekten oftmals nicht erkennbar ist und das eigentliche Business vernachlässigt wird.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von act. 3 ist Gehalt/Benefits mit 1,7 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Bei der Inflation und den steigenden Mietpreisen ist das Gehalt hier einfach nicht mehr angemessen. Gehaltserhöhungen bei Beförderungen fallen ziemlich Mau aus. Laut Vertrag darf man sich mit KollegInnnen nicht über sein Gehalt austauschen, was übrigens Illegal ist. Manch der Sozialleistungen sind ganz gut, wirkt wie ein Trostpflaster.
Branchenüblich eher schlecht
No compensation talks within 2 years
Das grösste Manko an act.3 - für die Region wirklich ziemlich schlechte Gehälter & dazu noch befristete Verträge. Viele nehmen das in Kauf um später zum Kunden zu wechseln- passiert auch häufig.
Aufstiegschancen?? Gehaltserhöhung?? Sozialleistungen?? Fehlt am Platz. Alle "Eventmanager" bekommen einen Firmenwagen, egal ob diese viel Reisen oder viel im Außendienst unterwegs sind oder nicht - Fachkräfte im Innendienst haben keine Chance auf einen Firmenwagen. Gleichberechtigung gleich NULL!! Gehalt für die jeweilige Qualifikation unterdurchschnittlich schlecht.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,9 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
If the management board likes you, promotions can come quickly. If you're more under the radar, not much happens.
Naja. Also man kann schnell aufsteigen, aber eigentlich nur weil man billig ist und niemand anders da ist um den Job zu machen. die Verantwortung die teilweise auf Berufseinsteiger abgewälzt wird ist eine Zumutung.
Nicht möglich. War mehr als qualifiziert für eine Festanstellung, wurde aber aufgrund meiner vermutlich "zu hohen" (aka mehr als angemessenen) Gehaltsvorstellung abgelehnt
z.T gegeben, jedoch undurchsichtig- keine Karriere-Modelle o.ä. vorhanden.
Keine Chance hier weiterzukommen... Flache hierarchien sind super, aber sind hier gleichzusetzen mit keinerlei Chance auf Beförderung oder Gehaltsentwicklung.
Man hat permanent das Gefühl, dass die Mitarbeiter der Firma egal sind und dass jeder Mitarbeiter gegen einen neuen Uni-Absolventen ausgetauscht werden kann, der dann wieder mit minimal-Gehalt einsteigt.