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Bewerbungsbewertungen

4,90
  • 29.12.2015

professioneller, fairer und korrekter Umgang mit Bewerbern

Firma Anwaltskanzlei Kühne und Kollegen
Stadt München
Beworben für Position Rechtsanwältin
Jahr der Bewerbung 2015
Ergebnis selbst anders entschieden

Bewerbungsfragen

  • s.o.; keine Personalerfragen zu Stärken/Schwächen o.ä.; Fragen bezogen nur auf Werdegang, Erfahrungen, Kenntnisse
  • s.o.; warum Arbeitsrecht
  • Nachdem die Kanzlei in arbeitsrechtlichen Mandaten überwiegend Arbeitnehmer und Betriebsräte berät und vertritt, kam die Frage, ob ich mich damit identifizieren kann, weil ich bereits einmal auf der Arbeitgeberseite stand. Meinerseits war die Frage leicht mit einem klaren Ja zu beantworten und auch zu begründen.

Kommentar

Im Dezember 2015 habe ich mich um eine Vollzeitstelle als Rechtsanwältin bei der Kanzlei Kühne und Kollegen (in München und Garmisch-Partenkirchen) beworben. In 4 Tagen habe ich bereits die Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten.

Am Gespräch haben der Kanzleiinhaber und eine Kollegin, die vorübergehend ausscheidet, teilgenommen. Ich musste mich vorstellen, dabei kamen zu manchen Stationen im Lebenslauf Nachfragen, was ich jeweils genau bei der Kanzlei bzw. Unternehmen gemacht habe. Außerdem zu Lücken im Lebenslauf. Atmosphäre war - für ein Bewerbungsgespräch - angenehm, die beiden Kollegen professionell, freundlich, offen, ich wurde wertschätzend behandelt. Mir wurden die Kanzleiräume und mein künftiger Arbeitsplatz gezeigt. Wir sind verblieben, dass ich in drei Tagen eine Rückmeldung erhalte.

Stattdessen habe ich kurz danach eine Einladung zum zweiten Gespräch dort bekommen; bei welchem wieder der Kanzleiinhaber und zwei anderen Rechtsanwälte aus der Kanzlei dabei waren, die mich ebenfalls kennen lernen wollten. Ich habe mich noch einmal vorgestellt (CV in gekürzter Fassung) und Fragen zu meinen Berufsvorstellungen und zum Einstieg in die Kanzlei beantwortet.

In der Zwischenzeit habe ich überraschend die Zusage für eine andere Stelle bekommen, mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe, und musste mich daher extrem kurzfristig zwischen den zwei Angeboten entscheiden. Letztlich musste ich leider bei Kühne und Kollegen absagen, obwohl ich sehr gerne in dieser Kanzlei angefangen hätte.

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