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Bankpower GmbHals Arbeitgeber

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Bankpower GmbHBankpower GmbHBankpower GmbH
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Bewertungsdurchschnitte

  • 272 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (149)
    54.779411764706%
    Gut (43)
    15.808823529412%
    Befriedigend (32)
    11.764705882353%
    Genügend (48)
    17.647058823529%
    3,61
  • 127 Bewerber sagen

    Sehr gut (82)
    64.566929133858%
    Gut (7)
    5.511811023622%
    Befriedigend (7)
    5.511811023622%
    Genügend (31)
    24.409448818898%
    3,73
  • 1 Azubi sagt

    Sehr gut (1)
    100%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,22

Arbeitgeber stellen sich vor

Bankpower GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,61 Mitarbeiter
3,73 Bewerber
4,22 Azubis
  • 09.Jan. 2020
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

In einem renommierten Unternehmen des Deutsche Bank Konzerns fand ich interessante Tätigkeiten
in besonders angenehmer Arbeitsatmosphäre und tollen Kollegen vor.

Vorgesetztenverhalten

Recht gut, Verlängerungen der Einsätze wurden jedoch spät kommuniziert.

Kollegenzusammenhalt

Am Einsatzort wirklich vorbildlich.

Interessante Aufgaben

Interessant und Abwechslungsreich. Praktische Anwendung von Fachwissen.

Kommunikation

Kummunikation war auf das Nötigste beschränkt. In einem als 'erstes Feedbackgespräch zum Kaffee' getarnten kühlen Gespräch in der Niederlassung wurde mir unvermittelt die Kündigung überreicht. Dies per einen Monat vor Ablauf des befristeten Vertrages, mit der Folge, dass nun dieser eine Monat für einen Anspruch auf ALG1 fehlt.

Gleichberechtigung

Hoher Anteil an Teilzeitbeschäftigten, verschiedene Arbeitszeitmodelle, Homeoffice
(Alle genannten Punkte gelten nur für das Stammpersonal.)

Umgang mit älteren Kollegen

Relativ hoher Altersdurchschnitt ohne Auffälligkeiten im Umgang.

Karriere / Weiterbildung

Kein Zugang zum Online-Weiterbildungsportal und internen Stellenportal der Deutschen Bank. Eine vorgeschriebene Augenuntersuchung wurde in der Niederlassung durchgeführt (unbezahlt). Mir wurde nicht die Möglichkeit angeboten, die Karriere durch einen anschließenden Einsatz oder eine Direktvermittlung fortzusetzen.

Gehalt / Sozialleistungen

Gutes Gehalt, jedoch sämtliche Nebenleistung auch Urlaubs-Weihnachtsgeld sind eingepreist. Branchenunüblich geringe Jahresurlaubstage. Equal-Pay war nur eine Verschiebung der Zulage-Positionen in der Gehaltsabrechnung bei gleichem Nettogehalt. Es gab auch dann keinerlei Leistungen des Stammpersonals wie Jobticket, Kantinengeldzuschuß, Einblick
auf interne Stellenangebote...

Arbeitsbedingungen

Positiv als Summe aus Arbeitsatmosphäre und technischer Ausstattung.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Verbesserungspotential, das in der Mitarbeiterbefragung vor Ort detailliert aufgeführt wurde.

Work-Life-Balance

Urlaub konnte in Absprache jederzeit genommen werden. Weite Anreise, jeden Tag präsent, ohne Krankheitstage. Keine Möglichkeit des Home-Office.

Image

Das Image war vor den eigenen Erfahrungen besser als dann in der Realität.

Verbesserungsvorschläge

  • Den Mitarbeiter fördern, besser kommunizieren, flexiblere Arbeitszeitmodelle anbieten. Arbeitszeiterfassung automatisieren. Bonusmodelle.

Pro

Gute Konditionen, schnelle Wiedereingliederung in eine spezialisierte und schwierige Branche. Zuverlässige Bezahlung.

Contra

Der 24. und 31. Dezember sind 'Bankfeiertage', die als zwei ganze Tage vom geringen Jahresurlaub genommen werden mussten. Der Anspruch war im ersten Monat nicht aufgebaut, damit ging das Gleitzeitkonto gleich zwei Tage ins Minus.
Die Zeiterfassung erfolgte zweifach im Excel-Sheet und einem Online- Erfassungstool. Zur Genehmigung der Zeiten durch einen Stellvertreter, musste sich dieser selbst um einen Zugang bemühen. Der Resturlaub ging in der 'Freistellung' auf.

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
4,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
2,00
  • Firma
    BANKPOWER GmbH Personaldienstleistungen
  • Stadt
    Frankfurt am Main
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Zeitarbeit/Arbeitnehmerüberlassung
  • Unternehmensbereich
    Finanzen / Controlling

Kommentar des Arbeitgebers

Herzlichen Dank für Ihre Bewertung. Wir bedauern sehr, dass wir Sie in der Zeit der Beschäftigung durch uns nicht in einen erneuten Einsatz oder in eine Festanstellung vermitteln konnten. Die Kollegen in Frankfurt waren in den Wochen vor Ablauf Ihres Einsatzes sehr bemüht, Sie bei anderen Kunden in den Einsatz zu bringen, was uns leider nicht gelang. Unsere Niederlassungsleiterin in Frankfurt, die Sie seit Jahren gut kennt und schätzt, steht hier jederzeit für ein erneutes Gespräch zur Verfügung. Die Lernportale unserer Kunden stehen nur deren Mitarbeitern zur Verfügung. Als Mitarbeiter von Bankpower können Sie jederzeit unser eigenes Lernportal nutzen. Die Infos dazu erhält jeder Mitarbeiter mit der Startermappe ausgehändigt. Das Thema "Bankfeiertage" können wir nachvollziehen und nehmen wir als Verbesserungsvorschlag mit auf.

Michaela Schnabel
Business Development Manager Recruitment
Bankpower GmbH

  • 24.Okt. 2019 (Geändert am 15.Jan. 2020)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Von Arbeiten 4.0 weit entfernt. Flache Hierarchien nicht spürbar, sind auch gelebt nicht wirklich erwünscht. Zudem herrscht insgesamt ein zeitweilig niveauloser Umgangston, der jederzeit geduldet wird. Gegenseitiges Gängeln und Mobbing an der Tagesordnung. Der Tagesablauf ist hauptsächlich geprägt von der Konkurrenz untereinander, wer am längsten Zeit an seinem Arbeitsplatz verbringt. Denn der beweist am besten wie fleißig er ist. Das wird auch gerne von der Teamführung gesehen. Alle Mitarbeiter sollen sich für ALLE Bereiche verantwortlich fühlen, was letztendlich nicht möglich ist und demnach in Chaotik ausartet.

Vorgesetztenverhalten

... schon das allererste "Feedbackgespräch" für Neueinsteiger wandelte sich einseitig zum "Kritikgespräch". Generell werden interne Verstöße gegen den Verhalten-Codex geduldet und schmunzelnd zur Kenntnis genommen. Neue Mitarbeiter halten sich mit ihrer Meinung besser hinterm Berg.

Kollegenzusammenhalt

Gepriesener Teamspirit, der real nicht existiert. Statt dessen Jeder gegen Jeden. Das Teamgefühl soll durch gern gesehene gemeinsame Mittagspausen entstehen - klappt aber nicht. Gerne werden dann neue Teammitglieder bei Tisch auch vollkommen ignoriert oder ihnen bei den Versuchen sich in Gespräche einzubinden übers Wort gefahren. Genauso verhält es sich, wenn es im Arbeitsalltag um sachbezogene Themen handelt. Auch die schon länger dort arbeitenden Mitarbeiter lassen untereinander kein guten Haar an dem anderen. Sobald jemand abwesend ist, wird schlecht über die Person geredet oder sich über die Arbeitsqualität des anderen negativ geäußert.

Interessante Aufgaben

Ausbaufähig, wenn die Zuständigkeiten klarer abgrenzt wären.

Kommunikation

Findet nicht "ehrlich" statt und auch nicht "freundlich". Immer wieder werden Fragen an einzelne Mitarbeiter oder Kommentare quer laut in das Open Office gesprochen. Verbesserungsvorschläge zu technischen Prozessabläufen hinsichtlich einer vereinfachten Kommunikation im Bereichs-Team und nach außen werden nicht angenommen.

Gleichberechtigung

Das Thema Gleichberechtigung ist mir negativ nicht aufgefallen.

Umgang mit älteren Kollegen

Generell keine Thematik

Karriere / Weiterbildung

Über das Intranet kann eine Fülle von Online-Weiterbildungsmöglichkeiten wahrgenommen werden. Der Zeitaufwand hierfür wird allerdings in der Niederlassung nicht gern gesehen.

Gehalt / Sozialleistungen

auf ein Minimum beschränkt

Arbeitsbedingungen

Für Arbeiten, die Konzentration erfordern, so gut wie keine Rückzugsmöglichkeiten. Zum Teil hoher Lärmpegel im Großraumbüro. Telefonanlage veraltet und nicht auf die Anforderungen eines Großraumbüros eingestellt. Es klingelt für alle Durchwahlnummern zentral, so dass man ständig abgelenkt ist. Dazu die Ansage, dass alle MA alle eingehenden Anrufe beantworten sollen. Mit Effizienz hat das nichts zu tun.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Das Thema spielt im Alltag keine große Rolle

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden. Im Grunde herrscht eine feste Arbeitszeit, die minutiös beobachtet wird und so gut wie keine Flexibilität zulässt. Festgelegt ist eigentlich eine Vertrauensarbeitszeit, die aber in ihrer Definition nicht umgesetzt wird. Stattdessen werden Überstunden gern gesehen, die dann aber nicht abgegolten werden. Selbst für Arztbesuche, für die man das Büro um 16:50 Uhr verlassen möchte, muss man sich rechtfertigen. Also wer vor 17 Uhr weg möchte hat dies genehmigen zu lassen. Nach meinem Ausscheiden wurde mir, trotz akribischer Aufstellung meinerseits und mehrfachem Schriftverkehr, die Auszahlung von mehr als 10 Überstunden verweigert. Mehr als unverschämtes Verhalten!!!

Image

Das Image ist wohl eher schlecht. Meine Erfahrung unterstreicht das noch. Im Grunde schade - der Ansatz von ganz oben ist gut, aber die Umsetzung in den einzelnen Niederlassungen wird zu wenig hinterfragt und kontrolliert.

Verbesserungsvorschläge

  • Konzern-seitig mal genauer in den einzelnen Niederlassungen hinsehen

Pro

Die Strategie für die Zukunft des Gesamtunternehmens ist generell gut. Auf oberster Ebene ist die Bemühung der Umsetzung groß.

Contra

Ich kann die Firma insgesamt nicht beurteilen, da ich nur die Arbeitsweise einer Niederlassung kennengelernt habe.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Essenszulagen wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten
  • Firma
    Bankpower GmbH
  • Stadt
    Berlin / Schönefeld
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2019
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung
  • 11.Feb. 2019 (Geändert am 14.Feb. 2019)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Der Zusammenhalt und die Stimmung unter den Kollegen war in der Regel sehr gut. Eine Ausnahme waren hier Kollegen, die Karriere machen wollten und dann schon einmal einem in den Rücken fielen um beim Führungsstab gut dazustehen. Teilweise wurde dies auch durch den Führungsstab genutzt, hinter die Fassade wurde selten geschaut. Ansonsten war die Arbeitsatmosphäre die letzten Jahre sehr durch einen konstant hohen Zahlen- und Vertriebsdruck geprägt. Das Resultat hieraus ist eine hohe Fluktuation über die letzten beiden Jahre.

Vorgesetztenverhalten

Der Führungsstab wurde in jüngster Vergangenheit eher wahrgenommen, wenn es um die Themen "Vertriebs- und Zahlendruck, Kritik, Ergebnisdokumentation" ging.
Wenn es um Themen wie "Motivation, Vision, Ideen und Strategie" ging, waren sie mehr oder weniger unsichtbar. Eine Strategie im sich wandelnden Marktumfeld war nicht erkennbar. Im Gegenteil die Verantwortung hierfür wurde an die Niederlassungen ausgegliedert, die dann auch eine Dokumentationspflicht hatten, die seinesgleichen suchte. Bei Abweichung wurde der Druck erhöht.
Man könnte hier jetzt der Meinung sein, dass es doch gut ist, wenn Verantwortung übertragen wird. Dies ist im allgemeinen auch richtig. Dennoch ist die Geschäftsführung nicht der Pflicht entbunden eine Strategie / Vision vorzugeben, an der man sich orientiert. Dies ist in einem sich wandelnden Markt besonders wichtig. Bis auf temporäre Maßnahmen / Aktionen, war hier leider nichts zu erkennen.
Weiterhin hinterfragte das Führungsteam nicht die wirklichen Gründe der hohen Fluktuation, sondern suchte hier eher den Mangel in den Niederlassungen.

Kollegenzusammenhalt

Mit einigen wenigen Ausnahmen ist dieser gut.

Interessante Aufgaben

Mehr oder weniger alles Tagesgeschäft.

Kommunikation

In der Vergangenheit wurde der Belegschaft einmal im Monat ein Bild über das Gesamtergebnis des Unternehmens gegeben, so konnte man ein Verständnis für die Zahlen entwickeln. Der neue Führungsstab beschränkte sich darauf Ergebnisse im groben zu präsentieren. Der Tenor bei der Präsentation lag dann auch eher darauf was nicht richtig funktioniert und läuft.
Was allgemeine Informationen betrifft, so gab es hier eine Überdosis. Jeder konnte jederzeit vermeintliche Information an alle versenden, einen Filter gab es nicht. Dies führte dazu, dass wirklich wichtige Information dann untergingen.

Gleichberechtigung

Ist im Unternehmen gegeben.

Karriere / Weiterbildung

Bis auf sich ändernde Arbeitstitel gibt es nur wenige Karrieremöglichkeiten. In der Vergangenheit haben die Kollegen Karriere gemacht, die sehr nah an der Geschäftsführung dran waren und ihnen an den Lippen klebte.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt ist nur in Verbindung mit dem flexiblen, ergebnisorientierten Bestandteil interessant. Die Berechnungsgrundlage wurde hier in den letzten Jahren immer wieder angepasst oder komplett geändert. Das letzte Mal zum Jahreswechsel. Sehr zum Missfallen der meisten Kollegen, da auf Grund von Erfahrungswerten Einbußen befürchtet werden.

Arbeitsbedingungen

Gut ausgestattete Arbeitsplätze.

Work-Life-Balance

Die Kriterien für eine neue Arbeitswelt und Mitarbeiterbindung sind seit Jahren bekannt und werden in Kundengesprächen auch kommuniziert. Intern jedoch sah man die Notwendigkeit erst, als Bewerber nach Vorstellungen häufig absagten, Mitarbeiter kündigten und die mangelnde Flexibilität kritisierten sowie schlechte Bewertungen in der jährlichen Mitarbeiterbefragung kamen. Es wurde dann Mitte 2018 ein Konzept zur flexiblen Arbeitszeit und Homeoffice umgesetzt. Leider schaffte man es dies so zu präsentieren, dass man im Anschluss nicht das Gefühl hatte, dass dies wirklich gewollt ist. Es wurde hier das Thema "Vertrauen in die Mitarbeiter" sehr in den Vordergrund geschoben.
Ansonsten hört man durch die Führungskräfte in jüngster Vergangenheit den Spruch "wer die Situation nicht erkannt hat und einen 8 to 5 Job haben möchte, ist hier fehl am Platz". Anscheinend denkt man immer noch, eine lange Anwesenheit bedingt eine höhere Produktivität.

Image

Das Image bröckelt und lebt nur noch auf Grund seines Rufes aus der Vergangenheit und seiner Kooperation mit einer deutschen Großbank.

Verbesserungsvorschläge

  • Anliegen von Mitarbeiter, die an den Führungsstab herangetragen werden auch aufnehmen und ersten nehmen! Wie sich in meinem Umfeld zeigte, wurden diese Anliegen nicht immer wirklich aufgenommen, sondern eher durch den Führungsstab relativiert, abgewogen und dann für erledigt erklärt. Ein nachträglicher Post zu den kritischen Bemerkungen hier bei kununu, ist für mein Empfinden nur ein Feigenblatt. Es gab und gibt für den Führungstab genügend Möglichkeiten sich mit sachlicher Kritik auch sachgerecht auseinander zusetzen.

Contra

Es wundert mich, dass frisch gestartete Mitarbeiter super Bewertungen abgeben und dies vornehmlich aus einer Niederlassung.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten
  • Firma
    BANKPOWER GmbH Personaldienstleistungen
  • Stadt
    Frankfurt am Main
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Kommentar des Arbeitgebers

Vielen Dank für das Feedback zu Deiner Zeit bei Bankpower. Da der Führungsstab von Dir konkret angesprochen wird, möchte ich mich gerne dazu äußern. Ich bedauere, dass dieser Eindruck entstanden ist. Mit den meisten Kolleginnen und Kollegen spreche ich noch einmal kurz vor Verlassen des Unternehmens, um die Gründe für den Weggang, ob persönlicher oder beruflicher Natur zu verstehen. Sollte das in diesem Falle bei Dir nicht so gewesen sein, bedauere ich dies und biete an, mit mir (Julia Heske) Kontakt aufzunehmen. Nur dann können wir daraus lernen und besser werden. Wir nehmen die Anliegen unserer Mitarbeiter sehr ernst. Freundliche Grüße Julia Heske, HR Director

Michaela Schnabel
Business Development Manager Recruitment
Bankpower GmbH


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    11.764705882353%
    Genügend (48)
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    3,61
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    Gut (7)
    5.511811023622%
    Befriedigend (7)
    5.511811023622%
    Genügend (31)
    24.409448818898%
    3,73
  • 1 Azubi sagt

    Sehr gut (1)
    100%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,22

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