Ihr Unternehmen?
Unternehmensgruppe der Bürgermeister-Reuter-Stiftung als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,2Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 2,7Vorgesetztenverhalten
- 3,1Interessante Aufgaben
- 2,8Arbeitsbedingungen
- 2,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 3,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2018 haben 71 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 71 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Diensthandy
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Coaching
Internetnutzung
Kinderbetreuung
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Firmenwagen
Essenszulage
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
- Die sinnstiftende Arbeit und die gesellschaftliche Bedeutung der Stiftungsgruppe.
- Die Vielfalt der Geschäftsbereiche und die damit verbundenen abwechslungsreichen Aufgaben.
- Das kollegiale und wertschätzende Miteinander.
- Die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Veränderungen aktiv mitzugestalten.
- Die grundsätzlich offene und unkomplizierte Zusammenarbeit über die verschiedenen Gesellschaften und Standorte hinweg.
- Die guten Weiterbildungsmöglichkeiten und die Bereitschaft, sinnvolle Weiterbildungen zu unterstützen.
- Die verschiedenen Benefits für Mitarbeitende und die regelmäßigen Teamevents.
- Die zentrale Lage und die angenehmen Arbeitsbedingungen.
...
Besonders gut finde ich den Zusammenhalt, der nicht nur innerhalb unseres Hotels besteht. Auch Kolleginnen und Kollegen aus anderen Gesellschaften und Unternehmensbereichen unterstützen uns ganz selbstverständlich. Gerade jetzt, wo wir weiteres gutes Personal suchen und noch nicht alle Stellen besetzt sind, erleben wir unglaublich viel Unterstützung aus anderen Bereichen. Viele helfen mit und packen dort an, wo sie gerade gebraucht werden. Für mich zeigt das, dass der Gedanke einer gemeinsamen Unternehmensgruppe tatsächlich gelebt wird.
Außerdem schätze ich, dass die Unternehmensführung ...
Besonders positiv ist, dass individuelle Leistungen wahrgenommen und Potenziale aktiv gefördert werden. Engagement bleibt nicht unbemerkt, wodurch bereits Auszubildenden und dual Studierenden die Möglichkeit gegeben wird, eigenständig größere Projekte zu übernehmen und Verantwortung zu tragen.
Dabei wird man nicht allein gelassen: Führungskräfte stehen unterstützend zur Seite und begleiten die Entwicklung konstruktiv und wertschätzend. Dieses Vertrauen in die Fähigkeiten junger Mitarbeitender wirkt motivierend und stärkt das Selbstvertrauen nachhaltig.
Auch die überdurchschnittliche Ausbildungsvergütung sowie die umfassende Betreuung während der gesamten Ausbildungs- bzw. ...
Was Mitarbeitende schlecht finden
Vor allem die aus meiner Sicht von starkem Leistungsdruck, Unsicherheit, Kontrolle und fehlender Verlässlichkeit geprägte Unternehmenskultur.
Entscheidungen und Maßstäbe wirkten auf mich teilweise abhängig von Person und Situation. Fehler konnten lange nachwirken, während gute Leistung schnell als selbstverständlich betrachtet wurde. Gleichzeitig habe ich häufige Personalwechsel und Trennungen erlebt, wodurch zusätzlich das Gefühl entstand, dass Mitarbeitende schnell austauschbar sind.
Besonders problematisch empfand ich die unterschiedliche Behandlung von Beschäftigten sowie die starke Bedeutung des persönlichen Verhältnisses zur Führung. Kritik, abweichende Meinungen und ...
Grundsätzlich gibt es aus meiner Sicht wenig, was ich am Arbeitgeber wirklich schlecht finde. Wie in jedem Unternehmen gibt es gelegentlich Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse, die etwas schneller und strukturierter laufen könnten. Gerade bei der stetigen Weiterentwicklung der Stiftung entstehen zudem immer wieder Veränderungen, die teilweise eine gewisse Anpassungsfähigkeit erfordern. Insgesamt sehe ich darin jedoch eher normale Herausforderungen eines wachsenden und sich weiterentwickelnden Arbeitgebers als echte Nachteile.
Ein Arbeitgeber, an dem es nicht auf deine Erfahrung oder dein Engagement ankommt, sondern darauf, ob du dich gut verkaufen und verstecken kannst, dass du eigentlich keine Ahnung hast, was du tust.
Besonders negativ habe ich die aus meiner Sicht stark hierarchisch geprägte Arbeitskultur, die teilweise wenig wertschätzende Kommunikation sowie den Umgang mit hoher Arbeitsbelastung erlebt.
Gute Leistung und zusätzlicher Einsatz werden meiner Wahrnehmung nach schnell als selbstverständlich betrachtet, während Anerkennung dafür häufig ausbleibt. Gleichzeitig habe ich Kommunikation teilweise als von oben herab und nicht auf Augenhöhe empfunden. Auch die hohe Arbeitsbelastung und Mehrarbeit tragen dazu bei, dass ich das Arbeitsumfeld insgesamt als belastend erlebt habe.
Am problematischsten war für mich jedoch ...
Verbesserungsvorschläge
Weniger Wert auf eine positive Außendarstellung und mehr Wert auf die tatsächliche Arbeitskultur legen. Mitarbeitende sollten als Menschen und Fachkräfte wahrgenommen werden und nicht als selbstverständlich verfügbare Ressource.
Aus meiner Sicht braucht es insbesondere eine offenere und respektvollere Kommunikation, Führung auf Augenhöhe, eine realistische Verteilung der Arbeitsbelastung und einen bewussteren Umgang mit Überstunden. Gute Leistungen und zusätzliches Engagement sollten wahrgenommen, anerkannt und nicht einfach zur neuen Erwartungshaltung gemacht werden.
Kritik sollte außerdem nicht als Angriff verstanden werden, sondern als Möglichkeit, ...
Bessere Führung/Vorgesetzte, geplante und vergütete Mehrarbeit, Kommunikation auf Augenhöhe und mit Respekt
Eine verlässlichere und professionellere Führungskultur schaffen.
Klare und einheitliche Maßstäbe für alle Mitarbeitenden, transparentere Entscheidungen und nachvollziehbare Kriterien bei Benefits, Entwicklungsmöglichkeiten und Sonderregelungen wären aus meiner Sicht dringend notwendig.
Fehler sollten als Lernchance behandelt werden und nicht langfristig an Mitarbeitenden haften bleiben. Kritik und unterschiedliche Meinungen sollten möglich sein, ohne dass Beschäftigte negative Konsequenzen befürchten müssen.
Weniger Kontrolle und Druck, dafür mehr Vertrauen, konstruktives Feedback und echte Mitarbeiterbindung.
Die Arbeitsabläufe sind teilweise sehr schnelllebig, wodurch es gelegentlich zu kurzfristigen Umstrukturierungen oder veränderten Prioritäten kommen kann.
Hier könnte es hilfreich sein, Prozesse noch stärker zu strukturieren und Mitarbeitende in Veränderungsphasen noch gezielter mitzunehmen. Eine klarere Kommunikation von Zuständigkeiten und Prioritäten würde zusätzliche Orientierung schaffen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Unternehmensgruppe der Bürgermeister-Reuter-Stiftung ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,3 Punkten (basierend auf 29 Bewertungen).
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist ausgesprochen wertschätzend und respektvoll. Erfahrung und langjährige Expertise werden als große Bereicherung gesehen und entsprechend anerkannt. Gleichzeitig herrscht ein sehr gutes Miteinander zwischen den Generationen, das von gegenseitigem Respekt, Offenheit und voneinander Lernen geprägt ist. Hier wird Erfahrung nicht nur geschätzt, sondern aktiv als Stärke des Unternehmens gelebt.
Ich erlebe einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander. Für mich zählen Erfahrung, Engagement und die Bereitschaft, gemeinsam im Team zu arbeiten, unabhängig vom Alter.
Ältere Kolleg*innen werden nicht anders behandelt, als die jüngeren und sind genauso in die Teams und Pausengespräche eingebunden.
- Zwischen älteren und jüngeren Kolleginnen und Kollegen wird kein Unterschied gemacht.
- Alle Mitarbeitenden werden unabhängig vom Alter gleichberechtigt und fair behandelt.
- Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit (hat nicht unbedingt etwas mit dem Alter zu tun) werden wertgeschätzt und als Bereicherung für das Team gesehen.
In meinem Bereich erfolgt der Umgang mit älteren Kolleg*innen sehr wertschätzend und respektvoll. Erfahrung und Fachwissen werden anerkannt und aktiv eingebunden. Diese Haltung fördert ein positives Arbeitsklima und unterstützt den generationenübergreifenden Austausch.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Unternehmensgruppe der Bürgermeister-Reuter-Stiftung ist Image mit 2,4 Punkten (basierend auf 28 Bewertungen).
- Die Stiftungsgruppe wird in der Öffentlichkeit vor allem mit den sozialen Diensten und ihrem sozialen Engagement in Verbindung gebracht.
- Die weiteren Geschäftsbereiche und die Vielfalt der Stiftungsgruppe sind außerhalb der Organisation bislang weniger bekannt.
- Hier besteht aus meiner Sicht Potenzial, das Gesamtprofil der Stiftungsgruppe stärker nach außen zu kommunizieren.
- Insbesondere die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder, die Arbeitgeberattraktivität und die professionellen Strukturen könnten stärker sichtbar gemacht werden.
Image ist wichtig, aber wird leider intern nicht so ausgelebt
Das nach außen vermittelte Image stimmt aus meiner persönlichen Erfahrung nur bedingt mit dem überein, was ich intern erlebt habe. Die Außendarstellung wirkt positiv und professionell, während ich die tatsächliche Arbeitskultur deutlich kritischer wahrgenommen habe.
Gerade die Themen Wertschätzung, Kommunikation, Führung und Umgang auf Augenhöhe haben für mich eine erhebliche Diskrepanz zwischen Außenwirkung und Arbeitsalltag entstehen lassen. Ein nachhaltig positives Image sollte meiner Meinung nach vor allem durch die Erfahrungen der eigenen Mitarbeitenden getragen werden.
Die Außendarstellung wirkt auf mich deutlich positiver als das, was ich persönlich im Arbeitsalltag erlebt habe.
Insbesondere bei Themen wie Wertschätzung, moderner Führung, Mitarbeiterorientierung, Gleichbehandlung und Vertrauen bestand für mich eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und Realität.
Vor dem Hintergrund meiner eigenen Erfahrungen kann ich einige sehr positive öffentliche Darstellungen des Arbeitgebers nur schwer nachvollziehen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 32 Bewertungen).
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit einer Übernahme nach Abschluss der Ausbildung bzw. des dualen Studiums. Diese Perspektive ist dabei – nachvollziehbarerweise – auch an die eigene Leistung und Entwicklung geknüpft.
Positiv hervorzuheben ist, dass Übernahmechancen frühzeitig und transparent thematisiert werden. Seitens der Führungskräfte wird offen darüber gesprochen, in welcher fachlichen Ausrichtung man perspektivisch gesehen wird. Diese Gespräche vermitteln Wertschätzung und zeigen, dass Engagement und Leistung wahrgenommen werden.
Insgesamt entsteht dadurch ein motivierendes Gefühl von Perspektive und Entwicklungsmöglichkeit innerhalb der Organisation.
Die Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung habe ich als begrenzt wahrgenommen. Entwicklung sollte aus meiner Sicht nicht nur davon abhängen, dass Mitarbeitende dauerhaft zusätzliche Verantwortung und Belastung übernehmen, sondern aktiv gefördert und entsprechend anerkannt werden.
Mir fehlten insbesondere transparente Perspektiven, nachvollziehbare Entwicklungsmöglichkeiten und das Gefühl, dass Engagement gezielt gefördert und honoriert wird. Wer langfristig gute Leistung erbringt, sollte eine realistische Perspektive darauf haben, sich fachlich und beruflich weiterentwickeln zu können.
Entwicklungsmöglichkeiten empfand ich nicht immer als transparent oder anhand nachvollziehbarer Kriterien vergeben.
Mein Eindruck war, dass nicht ausschließlich fachliche Leistung, Erfahrung oder Engagement entscheidend sind, sondern auch das persönliche Verhältnis zur Führung eine Rolle spielen kann.
Ist dieses Verhältnis einmal belastet, hatte ich das Gefühl, dass es sehr schwierig wird, innerhalb des Unternehmens wieder aufzusteigen oder sich positiv weiterzuentwickeln.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Unternehmensgruppe der Bürgermeister-Reuter-Stiftung wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Unternehmensgruppe der Bürgermeister-Reuter-Stiftung schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 56% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Unternehmensgruppe der Bürgermeister-Reuter-Stiftung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 70 Bewertungen schätzen 46% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 60 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Unternehmensgruppe der Bürgermeister-Reuter-Stiftung als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Sich überlasten.






























