Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,8Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 2,7Karriere/Weiterbildung
- 3,1Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,1Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 167 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 167 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Kantine
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Betriebsarzt
Barrierefrei
Rabatte
Internetnutzung
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Coaching
Diensthandy
Kinderbetreuung
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
30 Tage Urlaub/Jahr, 13,5 Jahresgehälter (Urlaubs- und Weihnachtsgeld)
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, offene Kommunikation
Bei Fragen bekam man jederzeit Unterstützung. Die Teamleiter waren freundlich und hilfsbereit.
Hier bekommt jeder eine Chance! Ohne Ansehen von Alter, Geschlecht, Hautfarbe oder Lebenslauf.
Jobsicherheit
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ich hatte den Eindruck, dass stark auf Zeitarbeit gesetzt wurde, weil man dadurch flexibler auf den Personalbedarf reagieren konnte. Gleichzeitig wurde viel Zeit und Aufwand in die Einarbeitung investiert. Gerade bei einer Tätigkeit mit einer langen Einarbeitungszeit hätte ich mir einen nachhaltigeren Umgang mit den Mitarbeitenden gewünscht.
Einige Dozenten waren sprachlich teilweise etwas schwer zu verstehen.
Schlechter Lohn, keine Transparenz, schlechter Umgang mit Mitarbeitern
keine Übernnahme möglich
Keine strukturierten Prozesse, vor allem beim onboarding neuer Kollegen. Ich war vom ersten Tag an ziemlich alleine gelassen. Feedback Gespräche oder ähnliches gab es nicht.
Die Bedürfnisse der AN werden wenig ernst genommen.
Verbesserungsvorschläge
Höheres Einstiegsgehalt, auch bei den einfacheren Tätigkeiten. Viele Leiharbeiter wollen am Ende Ihres Einsatzes garnicht erst übernommen werden, da sie sich finanziell besser damit stellen, weiter bei ihrem Leiharbeitsunternehmen zu bleiben. G3 ist zu wenig, um damit in Köln zu überleben! Auch Hidden-Talents wird man nicht langfristig davon überzeugen können, im Unternehmen zu bleiben, wenn selbst Teamleiter oft weniger verdienen, als es anderswo Berufseinsteiger tun.
Gehalt aufstocken, auch für die die einen Befristet vertrag haben. Man lässt Menschen 9 Monate erst zappeln von der Zeitarbeitsfirma und danach kommen 2 Jahre oben drauf, man ist 2-3 Jahre auf unsicheren beinen und bekommt in der Zeit andauernd dasselbe Gehalt. Es wird sich tot gespart.
Sie sollten Mal den Teamleiter kontrollieren. Und ihm sagen daß er die Kollegen nicht heimlich beobachtet was die Arbeitnehmer machen. Der Teamleiter gehört vor die Tür gesetzt
pötzliche Kündigungen vermeiden
Behörden denken abschaffen. Viele sitzen einfach nur ihre Zeit ab.
Meine Abteilung hätte gefühlt auch mit der halben Personalstärke auskommen können.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Bundesanzeiger Verlag ist Work-Life-Balance mit 3,8 Punkten (basierend auf 88 Bewertungen).
Ehrlicher Bonus, gleitzeit von 07:30 bis 11:00 Uhr. mindestarbeitszeit 4 Std. Und max. 10 Std., da kann man sich nicht beklagen. Hauptsache man kommt am ende des Monats auf die Stundenzahl.
35h Woche, Gleitarbeitszeit und Home Office
Homeoffice, 35-Stunden-Woche, 30 Tage Urlaub & Gleitzeit. Top!
Ganz gut, da es eine 35-Stunden-Woche gibt.
War gut, homeoffice und Gleitzeit
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bundesanzeiger Verlag ist Image mit 2,7 Punkten (basierend auf 70 Bewertungen).
Tatsächlich recht gut. Vielleicht aber auch darum, weil die Bundesanzeiger Verlag GmbH zur DuMont-Mediengruppe gehört und eben diese Eigentümerin der Kölner Stadt-Anzeiger Medien (Kölner Stadtanzeiger, Kölnische Rundschau, Express, Express "Die Woche" und Radio Köln) ist?! So konnte vom vergangnen Streik beim Bundesanzeiger (über 130 Tage) natürlich nicht berichtet werden. Ein Schelm, der schlechtes denkt...
Naja nicht mehr so toll. Man wird gefragt: "was die gibt es noch?"
Geht so, jeder im Haus ist unzufrieden mit der Situation der Zeitarbeitspersonen
Man kennt bundesanzeiger nach außen eigentlich nicht. Und wenn dann denke die meisten , dass es immer noch eine Behörde ist obwohl schon viele Jahre privatisiert.
Hat zum Glück gelitten.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 71 Bewertungen).
Wer bereit ist, die extra-Meile zu gehen, kommt weiter. Viele Führungskräfte sind ehemalige Leiharbeiter und Quereinsteiger. Hier zählt was du kannst, und nicht nur was auf dem Papier steht!
Kaum vorhanden
ja vorhanden
Wenn du dich bückst bekommst du was du willst
Wird oft angeboten, freiwillig
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bundesanzeiger Verlag wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet Bundesanzeiger Verlag schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 66% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bundesanzeiger Verlag als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 165 Bewertungen schätzen 37% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 153 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bundesanzeiger Verlag als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Jobs
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Stumpf seinen Job machen.








































