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Neue Bewertungen

Arbeitgeberbewertungen

1,85
  • 13.04.2016

...

Firma Colep Laupheim GmbH & Co. KG
Stadt Laupheim
Jobstatus Ex-Job seit 2015
Position/Hierarchie keine Angabe
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetztenverhalten
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben
Kommunikation
Gleichberechtigung
Umgang mit Kollegen 45+
Karriere / Weiterbildung
Gehalt / Sozialleistungen
Arbeitsbedingungen
Umwelt- / Sozialbewusstsein
Work-Life-Balance
Image
3,85
  • 08.04.2016

Klein aber Oho!

Firma Colep Laupheim GmbH & Co. KG
Stadt Laupheim
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Sonstige

Verbesserungsvorschläge

  • Offenerer Umgang mit Hinweisen und Empfehlungen.
2,38
  • 24.12.2015

Visionen Visionen Visionen

Firma Colep Laupheim GmbH & Co. KG
Stadt Laupheim
Jobstatus k.A.
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Sonstige

Arbeitsatmosphäre

Seit Jahren ganz unten

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungsschwach
Kein Durchsetzungsvermögen
Probleme werden erst dann wahrgenommen wenn es nicht mehr weiter geht

Kollegenzusammenhalt

Das einzige Licht in der Firma

Kommunikation

Auf bestimmten Ebenen hält man es nicht für wichtig Informationen weiterzuleiten

Gehalt / Sozialleistungen

Man verdient heutzutage über Zeitarbeit mehr

Verbesserungsvorschläge

  • Einige Stellen mit richtigen Fachkräften besetzen die in der Branche studiert haben!!! Es gibt einige Mitarbeiter denen die Bildung und das Know-how für ihren Job fehlt. Mitarbeiter Branchenüblich bezahlen. Visionen umsetzen und nicht nur immer darüber reden!

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.325.000 Bewertungen

Colep Laupheim GmbH & Co. KG
2,17
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Medizin / Pharma  auf Basis von 25.336 Bewertungen

Colep Laupheim GmbH & Co. KG
2,17
Durchschnitt Medizin / Pharma
2,94

Bewerbungsbewertungen

2,20
  • 15.09.2016
  • Neu

Manchmal findet man Menschen einfach nicht sympathisch...

Firma Colep Laupheim GmbH & Co. KG
Stadt Laupheim
Beworben für Position Teamleiter QK
Jahr der Bewerbung 2016
Ergebnis selbst anders entschieden

Bewerbungsfragen

  • Es wurden praktisch keine klassischen Bewerbungsfragen gestellt.
  • Wechselgründe wurden nicht hinterfragt. Leerzeiten werden offenkundig kritisch betrachtet.

Kommentar

Ein weiteres Vorstellungsgespräch und eine weitere Chance neues zu erlernen sowie seine Kenntnisse endlich sinnvoll zu erweitern. Nach entsprechender Informationsbeschaffung über das Unternehmen unter anderem durch kununu selbst, ging ich mit gemischten Erwartungen in das Gespräch. Ich hatte mich entsprechend intensiv vorbereitet, um eine Chance zu haben:

Wer bin ich?
Was mache ich?
Was habe ich gelernt?
Welche Fähigkeiten und Kompetenzen kann ich einbringen? Was sind meine Schlüsselkompetenzen?
Warum bin ich genau der richtige für die Arbeitsstelle und weshalb kann ich mir fehlende Kenntnisse zügig selbst aneignen?

Die Anfahrt verlief unspektakulär und nach kurzer Wartezeit saß ich zwei Personen in einem sehr großen Besprechungsraum gegenüber. Zunächst stellte ich mich vor und erklärte meinen Werdegang sowie meine aktuelle Tätigkeit.

Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und eine weitere Person gesellte sich zu uns; ich nenne diese mal Vorgesetzter 1. Kaum verspätet angekommen ergriff dieser das Wort und stellte mir zum allerersten Mal in all meinen Vorstellungsgesprächen die Frage warum zwischen Abschluss der Promotion und Arbeitsaufnahme ganze 3 Monate verstrichen sind und warum es solange gedauert hätte einen Arbeitsstelle zu finden. "Mit welchen Tätigkeiten haben Sie diese Zeitspanne den ansonsten noch gefüllt, ist die Arbeitssuche denn alles gewesen?"

Ich unterdrückte den Drang die Frage damit zu beantworten, dass bei Unternehmen wie Colep allein zwischen Anschreiben und Einladung durch die Personalagentur ganze 3 Wochen Zeit vergehen, bis ein Gespräch zustande kommt. Dieser Umstand in Kombination, dass statistisch gesehen etwa 3 % der Anschreiben überhaupt zu einer
Einladung führen...

(Verzeihung verehrter Leser, ich langweile Sie mit Sicherheit)

Zudem hatte ich das Gefühl, dass der Person zu diesem Zeitpunkt keine andere "sinnvolle" Frage einfiel, um sich in dem Gespräch einbringen zu können...

(Jetzt ist aber wirklich Schluss mit dem Beschweren, zurück zum Gespräch...)

Nach dem sich auch die anderen Gesprächsteilnehmer vorgestellt hatten, wurde ich bei Colep zunächst einmal eines besseren belehrt. "Sie wissen und können nichts", war die Kernaussage des Vorgesetzten 2 nach einem
20 minütigen Monolog in dem ein sehr guter Überblick über das Tätigkeitsfeld und die bevorstehenden Verantwortlichkeiten aufgezeigt wurde.

Vorgesetzter 1 hatte sich nach seiner einzigen Frage aus dem Gespräch ausgeklinkt und gab sich damit zufrieden auf seinem Smartphone seine Emails zu kontrollieren.

"Wir müssen Ihnen erst mal alles beibringen und können Sie dann erst einsetzen!" Diesen Umstand begrüßte ich sehr, denn sich kontinuierlich selbst weiterzubilden sollte jeder in einer modernen Arbeitswelt beherrschen, insbesondere in einer, in der
die meisten Arbeitgeber im mittelständischen Bereich von Weiterbildung nur im äußersten Notfall und wenn es absolut unausweichlich ist Gebrauch machen. Er schien in der Gruppe der Mann mit der Fachkenntnis zu sein, von dem man hätte viel lernen können.

Dennoch war ich mir sicher, dass ich mit der vor mir sitzenden Person mit großer Wahrscheinlichkeit nicht klarkommen würde. Obwohl ich die gesamte Rückfahrt darüber nachdachte, wie das Gespräch
gelaufen war und mich versuchte davon zu überzeugen, dass die Angebote Tätigkeit und Qualifikation es wert wäre, ein Sympathie-Gefühl wollte sich einfach nicht einstellen.

Noch bevor das Gespräch beendet war, verließ Vorgesetzter 1 unter einem nicht nachvollziehbaren Grund den Besprechungsraum.

(Wahrscheinlich war er mit dem Aufräumen seines Email-Postfachs fertig)

Über das gesamte Gespräch verteilt meldete sich immer wieder Vorgesetzter 3, der den HR-Bereich vertrat und gekonnt die Konditionen unter denen die Anstellung erfolgen sollte erläuterte, ohne die Worte Gehalt, Lohn, Entlohnung oder Bezahlung in Verbindung mit einem Zahlenwert zu verwenden.

Man sollte sich erst entscheiden und alles andere würde dann in einem weiteren Gespräch geregelt werden. (Was im übrigen nicht ungewöhnlich ist)

Was mich am meisten an dem Gespräch irritierte, war das teilweise offenkundige Desinteresse am Bewerber und die "teilweise" auftretende Unfreundlichkeit die einem entgegenschlug.

Ein klassisches Vorstellungsgespräch mit dem üblichen Fragespektrum kam definitiv nicht zustande.

Im Gegensatz zu anderen Gesprächen hörte ich dieses mal direkt auf mein Bauchgefühl und sagte noch am gleichen Tag ab.

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