Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 3,5Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 4,2Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 4,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 53 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Internet (4,1).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 53 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Hund erlaubt
Diensthandy
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Homeoffice
Firmenwagen
Parkplatz
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Betriebsarzt
Kantine
Kinderbetreuung
Rabatte
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
-Hohe Übernahmechancen für Auszubildende.
-Entspanntes und unkompliziertes Verhalten bei Krankmeldungen.
-Homeoffice bzw. Mobiles Arbeiten
-Man kann Verantwortung in Projekten übernehmen, und diese wird einem auch gegeben.
Work Life Balance.Bei dem Level an Frustration ist das aber auch wichtig.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance, auf die kontinuierlich geachtet wird
Man darf Fehler machen und Lernen, der Kopf wird einem nicht abgerissen, wenn mal etwas schiefgeht.
Das Wert auf die Meinung der Mitarbeiter gelegt wird und das Arbeitsklima in den einzelnen Teams super ist. Es werden einem eine Vielzahl an Getränken zur Verfügung gestellt und 2x die Woche kommt frisches Obst. Firmenevents finden regelmäßig statt und auch auf die Gesundheit der Mitarbeiter wird geachtet. Angefangen von Augenuntersuchungen bis hin zu ergonomischen Arbeitsplätzen und Impfangeboten. Jeder bekommt ein Diensthandy und alle technischen Geräte, die man zum Arbeiten benötigt werden zur Verfügung gestellt.
Was Mitarbeitende schlecht finden
-Glücksbasierter Lohn, abhängig vom Team.
-Fehlende Dankbarkeit und Wertschätzung gegenüber aktuellen und ehemaligen Auszubildenden.
-Generell mangelnde Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern.
Es sind oft die kleinen Dinge, die den Arbeitgeber immer wieder in Frage stellen. Gehaltswünsche werden ohne Drohung einer Kündigung kaum ernst genommen, und Anfragen – wie etwa für notwendiges Equipment – bleiben häufig unbeantwortet. Personalgespräche ziehen sich unnötig in die Länge, da man immer wieder hingehalten wird. Dies nagt an der Dankbarkeit, während man selbst viel Herzblut in den Betrieb ...
Minimale Aufstiegs Chancen,maximale Frustration.Wer laut und dreist schreit und pöbelt,kriegt den roten Teppich ausgerollt.Unkollegiales Benehmen wird belohnt.Wer mitzieht und unauffällig ist,soll auch unauffällig bleiben.Das ist kein guter Umgang mit Talenten und ihren Skills.Klar,manwill ja kein Geld ausgeben und Kolleg*innen fördern.Sie dürfen nicht abwandern,aber mehr verdienen erst recht nicht.
Zu starke Kundenorientierung und wenig Initiative in Eigenporduktentwicklung
Zum einen war der Wunsch kundenorientiert zu arbeiten, zum anderen war ein möglichst einheitlicher teamübergreifender Workflow gewünscht. Da jeder Kunde individuell ist, ging dieses Konzept meiner Meinung nach nicht auf. Die Geschäftsführung klammerte extrem an Scrum und wollte möglichst viele Aspekte dieser Vorgehensweise in die Arbeitsprozesse integrieren, was bei einigen Kunden überhaupt keinen Sinn ergeben hat. Trotz der flachen Hierarchie war es nicht unüblich, dass Senior-Mitarbeiter aus dem Team an den Personalgesprächen teilgenommen haben, für mich inakzeptabel. Andere negative Aspekte ...
Verbesserungsvorschläge
-Mehr Interesse daran zeigen, Mitarbeiter langfristig halten zu wollen.
-Mitarbeiter-Feedback ernst nehmen, besonders in Bezug auf Gehalt und benötigtes Equipment.
-Konkurrenzfähig mit anderen Betrieben bleiben, vor allem was Gehalt und Arbeitszeiten betrifft.
Auch wenn es mal wehtut,aber das Geld muss stimmen.Gehalt und Zusatzleistungen sind ein schlechter Witz,außer für die,die gute Beziehungen nach oben haben.Hört auf immer nur zu diskutieren und zu planen.Einfach mal den eigenen Leuten vertrauen und machen.Einige Kolleg*innen,die sonst ignoriert werden,könnten euch überraschen.
Die guten Gespräche mit den Mitarbeitern intensivieren und mehr auf Stimmen der Belegschaft achten
Zuschüsse für ein Fitnessstudio/Sportverein, denn schließlich sitzt man für den Job den ganzen Tag. Ein Firmenticket für den ÖPNV wäre auch eine Option, die Fahrt mit der Straßenbahn ist schon ätzend genug. Schließlich bekamen auch Mitarbeiter über Leasingverträge Firmenwagen angeboten, was dann mit dem Gehalt verrechnet wurde. Allein deshalb handelt die Firma nicht optimal umweltbewusst. Klimaanlagen würden die Arbeit im Sommer erträglicher machen, was aufgrund des Gebäudes wohl nicht möglich war. Da kommen wir zum nächsten Punkt: Jahre lang wurde ...
Es sollte mehr Möglichkeiten für die individuelle Förderung des Einzelnen geben. Es wird zwar jährlich überdurchschnittlich viel in Schulungen investiert, diese sind aber meist für alle Mitarbeiter. Ich bin der Meinung, dass auch die Firma selbst mehr von gezielten (fachlichen) Schulungen für einzelne Mitarbeiter profitieren kann.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von communicode ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,4 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Ältere Kollegen werden im Unternehmen respektiert, und ihre langjährige Berufserfahrung wird in den Teams sehr geschätzt. Ihr Wissen trägt maßgeblich zum Erfolg der Projekte bei, und sie sind fester Bestandteil der Arbeitsprozesse. Der Umgang ist durchweg respektvoll, und die Zusammenarbeit zwischen jüngeren und älteren Kollegen funktioniert gut.
Wirklich "alte" Kollegen haben wir nicht,aber das würde keine Rolle spielen.Die,die älter sind,sind auch in der Regel im Management und darum sowieso privilegierter.
Keine negativen Erfahrungen und Beobachtungen.
Zu meiner Zeit viele junge Mitarbeiter, hatte aber eher das Gefühl, dass langdiendene Kollegen mehr gefördert wurden.
Untereinander ist man fair und freundlich.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von communicode ist Vorgesetztenverhalten mit 2,9 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Die Personalgespräche fühlen sich oft wie ein Glücksspiel an – ob man zeitnah eines bekommt oder nicht, hängt stark von den Kapazitäten und Prioritäten ab, da diese Gespräche häufig in die Länge gezogen werden. Zudem spricht man nicht direkt mit dem Chef, sondern mit einer Zwischeninstanz, die die Informationen an den Vorgesetzten weitergeben und seine Antworten dann zurückleiten (Stille Post sozusagen). Das Verhandlungsgeschick dieser Zwischeninstanz ist dabei stark teamabhängig, sodass man das Gefühl hat, entweder Glück oder Pech zu haben, ...
Zielvereinbarungen sind eigentlich realistisch,wenn man sie überhaupt erfüllen kann.Denn wenn es um die nötigen Mittel und Ressourcen geht,wird man im Stich gelassen.Privaten Stress erkennt man schon am Gesichtsausdruck der Vorgesetzten.Dann senkt man den Kopf und bleibt unauffällig.Mit Kritik gegen Einzelpersonen sind alle schnell.Kudos kriegt dann aber das ganze Team.
Es kam vor das man in einem Team landete, ohne vorherige Absprache. Personalgespräche wurden nur einmal im Jahr durchgeführt, die Themen waren immer die selben. In den Gesprächen wurden keine konkreten Ziele erarbeitet und definiert. Möglichkeiten zu Zertifizierungen wurden zwar schmackhaft gemacht, aber nie eingehalten. Da musste man wohl konsequent nachhaken. Es gab einen - meiner Einschätzung nach - Narzissten in der Firma der für Unruhe und Unzufriedenheit gestiftet hat. Von den Vorgesetzten wurde dies trotz Beschwerden einiger Mitarbeiter sehr lange toleriert.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Karrierechancen im Unternehmen sind begrenzt. Der einzige wirkliche Aufstieg ist oft die Übernahme nach einer Ausbildung, was regelmäßig gelingt. Die Ausbildung selbst ist mittlerweile wirklich gut und stellt einen der stärksten Bereiche des Unternehmens dar. Es ist jedoch eine Fehlentscheidung, aktuell keine neuen Auszubildenden mehr einzustellen, da der Betrieb stark auf den eigenen Nachwuchs angewiesen ist.
Wenn es darum geht, den Betrieb weiterzuempfehlen, dann würde ich ihn vor allem als Ausbildungsstelle empfehlen.
Manche kriegen hier den roten Teppich ausgerollt,wenn sie bei den Obersten ein gutes Standing haben.Andere kriegen die verbale Keule,weil sie sich weiter entwickeln wollen.Für die meisten ist dieser Laden eine Sackgasse.Finanziell wie intelektuell.
Ich glaube wer in der Firma Karriere machen möchte, der wird es schwierig haben - Ausnahmen bestätigen die Regel. Es gab zwei verpflichtende Workshops. Hin und wieder Konferenzen an denen (nicht alle) Mitarbeiter teilnehmen durften. Ansonsten wurde nicht viel geboten. Neulinge mit Erfahrung in der Software Entwicklung wurden in große Projekte gesteckt, allerdings ohne vorherige professionelle Schulung über das im Projekt eingesetzte Framework/Produkt. Learning by doing mit dem Resultat, dass Standards zu Lasten des Projektes nicht eingehalten wurden.
Durch die sehr flache Hierarchie gibt es natürlich keine klassische Karriereleiter. Trotzdem kann man sich durch seine Leistung ein höheres "Standing" erarbeiten.
Weiterbildungen gibt es meist unternehmensweit, sodass alle Mitarbeiter davon profitieren können.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- communicode wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Internet schneidet communicode schlechter ab als der Durchschnitt (4,1 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen communicode als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 48 Bewertungen schätzen 52% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 13 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei communicode als eher modern.
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