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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Professionell arbeiten und Persönlich und warmherzig sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 17 Mitarbeiter:innen bestätigt.
zentrale Lage am Bahnhof mit guter Erreichbarkeit mit PKW oder ÖPNV
vielseitiges operatives Angebot
gute Arbeitsbedingungen
konsequente Umstellung auf digitale Prozesse
Ethische Fragen finden Gehör; Patientinnen und Patienten werden als Menschen wahrgenommen, nicht als bloße Kunden
Das ich zum Glück nicht mehr dort arbeiten muss.
Das ich dort nicht mehr arbeiten muss.
Pünktliches Gehalt. Vergünstigungen bei Essen und parken. Tolle Kollegen die noch da sind. Leider gehen zu viele und der "Schrott" bleibt zurück.
Die Führungsebene und der Umgang mit den Arbeitnehmern
Beispiel: Während die Angestellten im Monat 60-70 Euro Parkgebühren bezahlen, dürfen die Belegärzte ( deutlich höherer Verdienst) kostenfrei im Hof parken.
Sozialer Umgang
Oben genannt. Hier sollten die Wurzeln wieder gefunden werden. Die Gründung einer GmbH macht es dem Vorstand leicht Mitarbeiter aus dem AVR Tarif zu nehmen. Konsequenzen klar. - Urlaub Zulagen etc alles schlechter. Auch keine Altersversorgung mehr. Schade schade - aus Liebe zu den Menschen - eine 2 Klassen Gesellschaft
Bis auf das Gehalt alles.
Das Verhalten der Führung: Diktatur ähnliche Verhältnisse, Abstrafen statt konstruktive Verbesserung, Lob und Anerkennung
Auf Beschwerden eingehen, es kann nicht sein, dass Kolleginnen durch Mobbing der Leitung in die Magersucht getrieben werden, Heulkrämpfe bekommen und sich keiner kümmert. Das soll eine soziale, kirchliche Einrichtung sein?
Der Rektor sollte sich mehr als schämen, so etwas nicht ernst zu nehmen!!
Mehr auf Mitarbeiter eingehen und nicht am Personal sparen, wenn es dringend benötigt wird, nur weil man zu knausrig ist und nicht einsehen möchte, dass für die Menge an Aufgaben mehr Personal benötigt wird. Generell gerade die Nachwuchsmitarbeiter nicht nur belächeln sondern dem jungen Personal mehr Chancen geben.
"Aus Liebe zu den Menschen" ist hier nicht mehr passend. Man sollte das überarbeiten denn der
Vorstand hat wirklich leider in den letzten Jahren sehr abgebaut. Beide Vorgänger waren effizienter und bedachter welche Verantwortung sie tragen mit diesem Haus. Und das liegt nicht an der Pandemie!!!!
Mehr Wertschätzung der Arbeitnehmer. Zum Beispiel Weihnachtsgeschenk für alle Mitarbeiter und nicht nur die Anwesenden!
Austausch der Führungsebene.
Der am besten bewertete Faktor von die stadtklinik im diako ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Jeder sollte die gleiche Leistung bringen nach Angaben der Führung. Das jemand mit 60 allerdings nicht mehr so flott ist wie jemand mit 30 wird hier vergessen. Erfahrung ist nichts mehr wert. Wenn man den Mitarbeiter nicht mehr braucht wird er ausgetauscht oder runter degradiert. Das! ist im Diako augsburg an der Tagesordnung
Keine Ausgrenzung
Es ist mir bisher nichts aufgefallen, wo ältere nicht genauso wie jüngere ihren Fähigkeiten entsprechend eingesetzt werden. Gut, manch ein(e) Ältere(r) hat vielleicht körperlich nicht mehr die volle Leistungsfähigkeit wie ein(e) Junge(r), dafür hat sie/er mehr Erfahrung...
Nichts besonderes
Der am schlechtesten bewertete Faktor von die stadtklinik im diako ist Vorgesetztenverhalten mit 2,5 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Beschwerde beim Rektor bezüglich der Leitung, mobbing etc. Schulterzucken
Unmenschliches Verhalten der Geschäftsführung. Es regiert die Angst vor Kündigungen und Abmahnungen. Kündigungen ohne vorangegange Gespräche per Brief nach Hause, egal ob befristet oder unbefristet. "Aus Liebe zum Menschen" geht anders. Einfach nur widerlich.
Diktatur in den höheren Ebenen vom Feinsten. Wer studiert und wer „nur“ eine Lehre hat wird hier deutlich gemacht. Auch darf man sich Anhören, dass man doch bitte studieren soll und nicht dort arbeiten soll, damit man was in seinem Leben erreicht
Hier sagen die oberen Ausführungen alles.
Keine aufrichtige Kommunikation
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
abhängig von Berufsgruppe
Top wenn man sich zu seinem aktuellen Gehalt z.B.5 Jahre verpflichtet wird die Hälfte gezahlt
Würde man die Weiterbildung selbst zahlen hätte man danach das deutlich bessere Gehalt. Muss jeder selbst überlegen.
Manchen wird eine Weiterbildung mitfinanziert, anderen wiederum nicht, je nachdem welche Laune die höheren Vorgesetzten haben.
Mitarbeiter werden trotz höherer Qualifikation der Vorgesetzten nicht befördert
Kann getrost vergessen werden, es gibt nur wenig Auserwählte, die blind der Führung folgen