Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,8Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 37 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 37 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Parkplatz
Barrierefrei
Betriebliche Altersvorsorge
Hund erlaubt
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Flexible Arbeitszeiten
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Essenszulage
Internetnutzung
Diensthandy
Kantine
Firmenwagen
Homeoffice
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das man sich wie eine Familie fühlt
Alles finde ich gut
Eine tolle Chefin mit Leidenschaft, offene Türen, flache Hirachie
Tarifliche Bezahlung: Die Vergütung orientiert sich an festen Tabellen, was eine gewisse finanzielle Planungssicherheit bietet.
Kollegialer Zusammenhalt: Das Team an der Basis arbeitet eng zusammen und versucht, die schwierigen Rahmenbedingungen durch gegenseitige Unterstützung aufzufangen.
Erreichbarkeit des Standorts: Die zentrale Lage in Fulda ist für Pendler gut angebunden.
Der Wechsel vor über einem Jahr in der Heimleitung war bitter nötig. Es hat sich um 180° Grad zum Positiven für die Bewohner und Angestellten verändert.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Parkplatzsituation könnte in der Nachbarschaft besser sein....großer Parkplatz beim HJK oftmals überbelegt. Aber eigene Parkplätze vorhanden.
Fehlende Einarbeitung: Man wird ohne Einweisung ins kalte Wasser geworfen (Schlüssel, Passwort, leg los), was fachlich und menschlich unverantwortlich ist.
Massiver Druck bei Einstellung: Bewerber werden gedrängt, bestehende Jobs per Aufhebungsvertrag zu kündigen.
Mangelnde soziale Verantwortung: Die Kündigung in der Probezeit direkt nach einem Arbeitsunfall zeigt, dass man als Mensch nur eine Nummer im Dienstplan ist.
Unzuverlässige Führung: Vorgesetzte (PDL), die bei Personalmangel selbst einspringen sollten, melden sich stattdessen oft selbst krank.
Finanzielle Diskrepanz: Qualifizierte Fachkraft-Stellen werden teils schlechter vergütet ...
Gibt nichts auszusetzen
Die Einstellungen der Geschäftsführer
Wertschätzung
Verbesserungsvorschläge
Einarbeitung sicherstellen: Neue Mitarbeiter dürfen nicht ohne Einweisung in Hausabläufe und Bewohnerbesonderheiten allein gelassen werden. Schlüssel in die Hand und loslegen gefährdet die Pflegequalität.
Druck bei Vertragsabschluss unterlassen: Bewerber sollten nicht gedrängt werden, bestehende Arbeitsverhältnisse per Aufhebungsvertrag zu beenden. Das zerstört jegliches Vertrauen vor dem ersten Arbeitstag.
Umgang mit Krankheit und Unfällen: Ein Arbeitsunfall in der Probezeit sollte nicht zur sofortigen Kündigung führen. Ein sozialer Arbeitgeber zeigt hier Verantwortung statt Aussortierung.
Vorbildfunktion der Führung: Die Pflegedienstleitung (PDL) muss in personellen ...
Gibt es nicht
Mehr Wertschätzung, statt hohe Summen ausgeben, diese mehr an die Mitarbeiter weitergeben.
Besser mal den MA zuhören soll die Geschäftsstelle und nicht weg schauen.
Kommunikatinskultur verbessern.
Das Augenmerk auf die Bewohner/innen und deren gute Versorgung richten.
Ganz dringend andere Prioritäten setzen!!! Weg von der Außenwirkung, wieder hin zur angemessenen, liebevollen Pflege!
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von DRK Seniorenzentrum ist Gleichberechtigung mit 4,2 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
In der Pflege arbeiten viele Nationalitäten zusammen, das funktioniert im Team meist gut.
Kann ich nicht beurteilen, ich fühle mich als Mann nicht diskriminiert :-)
Alle Mitarbeiter müssen die selben Aufgaben erledigen.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von DRK Seniorenzentrum ist Gehalt/Benefits mit 3,6 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Die Bezahlung nach Tarif ist okay, aber man sollte genau prüfen, ob man in anderen Branchen bei weniger Stress nicht sogar mehr verdient.
Man muss darum kämpfen und betteln
Durch den Tarifvertrag etwas besser, aber im Vergleich zu anderen , der schlechteste.
Branchen üblich
Im Vergleich zu den meistbezahlten Arbeitgebern eher Mittelfeld.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
möglich, je nach eigener Zielsetzung
Wer nach der Ausbildung sofort geht oder in der Probezeit wegen eines Unfalls gekündigt wird, hat hier keine Perspektive.
Muss man viel online in seiner Freizeit erledigen
ist möglich und wird individuell gefördert.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es eher für Pflegefachkräfte, für Hilfskräfte gibt es eher weniger Möglichkeiten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- DRK Seniorenzentrum wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet DRK Seniorenzentrum besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 67% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen DRK Seniorenzentrum als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 37 Bewertungen schätzen 51% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 7 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei DRK Seniorenzentrum als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter überfordern und Kritische Fehler tolerieren.































