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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bewährtes wiederholen und Hierarchie für Entscheidungen nutzen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 11 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Bei Fragen bekommt man meistens eine Antwort
zahlt meist pünktlich
- Gute, pünktliche Bezahlung
- Kirchenzugehörigkeit
Er zahlt pünktlich
Grundsätzliche Bezahlung ist annehmbar. Viele Möglichkeiten Standorte zu Wechseln
Ich empfinde es als problematisch, dass schlechte Arbeitsleistungen teilweise keine Konsequenzen haben, während engagierte Mitarbeitende, die über viele Jahre gute Arbeit geleistet haben, als unbequem wahrgenommen und letztlich verdrängt werden.
Eine offene Meinungsäußerung scheint nicht immer erwünscht zu sein. Zudem entsteht in einigen internen Bereichen der Eindruck von Vetternwirtschaft, und einzelne Stellen werden gelegentlich nicht transparent, sondern unter der Hand vergeben.
Auch die Mitarbeitervertretung (MAV) setzt sich aus meiner Sicht zunehmend weniger für die Interessen der Mitarbeitenden ein.
Ein weiterer ...
...siehe genannte Punkte
- keine betriebliche Gesundheitssorge
- Keine Supervison
- Keine Flexibilität
- Keine fortschrittliche IT
- Keine gesicherte Gebäudeinstandhaltung
- Keine Parkmöglichkeiten für Mitarbeiter aus dem Betrieb
Unter dem Schirm der Kirche sollte man sich auch entsprechend Verhalten. Wer Gott bereits in seinem Leitbild führt tut gut daran sich mal mit dem Thema Nächstenliebe auseinander zu setzen.
Keine regelmässige Betriebsärtzliche Untersuchung
Keine Benefits für Menschen mit Beeinträchtigung
Kein Parkplatz für Mitarbeiter
Siehe genannte Punkte
Fürsorgepflicht MA gegenüber,
fehlende Wertschätzung der anspruchsvollen Arbeit,
Verlangt viel-gibt wenig, kein Urlaubsgeld (nur Einmalzahlung)
Verbesserungsvorschläge für den Kirchenkreis Siegen
* Empathie und Einfühlungsvermögen sollten nicht nur in Leitbildern und auf dem Papier stehen, sondern im täglichen Miteinander spürbar gelebt werden.
* Bei Konflikten und Beschwerden sollte nicht ausschließlich der Aspekt des Sparens oder der Wirtschaftlichkeit im Vordergrund stehen. Ebenso wichtig sind Fairness, Wertschätzung und ein respektvoller Umgang mit allen Beteiligten.
* Beschwerden sollten aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden. Es ist wichtig, allen Betroffenen und dem gesamten Team die Möglichkeit zu geben, ihre Sichtweise darzulegen, ...
• Mitarbeitern zuhören und ihnen mehr Bewgunsfreiräume geben
• mehr Transparenz (was Dokumente/Rechte und generelle Arbeit angeht)
•mehr Kommunikation
• Entlastung für den Chef/Refaratsleitung, da es alles viel zu viel ist und definitiv auf zwei oder sogar drei Schultern getragen werden sollte.
Gemäß den Leitlinien der Evangelischen Kirche wäre Nächstenliebe mal angebracht. Das gilt auch für Mitarbeiter!
Es sollte nicht mit zweierlei Maß gemessen werden und nach persönlicher Sympathie entscheiden werden , wer in diesem Unternehmen eine Chane hat oder nicht.
Es gibt dort genügend Mitarbeiter die wirklich etwas können die keiner wahrnimmt, weil Blender immer bevorzugt werden ! Dies liegt allerdings an der überragend mangelhaften Kompetenz der Verantwortlichen ( wenn das Wort 'Kompetenz' diesem Zusammenhang überhaupt Anwendung finden kann).
Man kann nicht wahllos jeden Mitarbeiter der seinen Dienst nicht mehr ordentlich erledigt in eine Führungsposition erheben, ...
Der am besten bewertete Faktor von Evangelischer Kirchenkreis Siegen ist Gehalt/Benefits mit 3,5 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Gehalt ist gut.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Evangelischer Kirchenkreis Siegen ist Kommunikation mit 2,3 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Die Kommunikation ist leider oft unprofessionell und von oben herab. E-Mails sowie Anfragen zu fachlichen oder organisatorischen Themen bleiben häufig unbeantwortet. Der Austausch erfolgt überwiegend einseitig, während Offenheit und konstruktive Kritik kaum erwünscht sind. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden ist nur selten spürbar. Das Verhalten einiger Vorgesetzter vermittelt den Eindruck, dass Mitarbeitende eher zum Kündigen bewegt als langfristig unterstützt werden. Besonders enttäuschend ist, dass dieses Verhalten aus meiner Sicht nicht mit den nach außen vertretenen christlichen Werten vereinbar ist.
Nur wer sein Rädchen gut schmiert hat sussixht darauf (an) gehört zu werden
Auf die Bitte um Stellungnahme und um Hilfe wird nicht reagiert
Großes Machtgefälle, dementsprechend wird auch kommuniziert
Auf dringend nötige Gespräche wartet man Monate
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Weiterbildungen ja, aber Vertragsgebunden und nicht wirklich praxis nah
Immer dieselben Fortbildungen Jahr für Jahr
Immer wieder das selbe.
Man ist hier auf das Gutdünken der Vorgesetzten angewiesen, es wird nicht nach Qualifikation, Leistungsbereitschaft oder Know How entschieden, sondern nach dem Gefälligkeitsprizip.
Es werden Jahr für Jahr dieselben Fortbildungen angeboten. Für neue, interessante ist meist kein finanzieller Spielraum, sagt man.
Karriere ja, entsprechende Bezahlung nein.