Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,8Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 4,1Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 45 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte).
Alle 45 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 37 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Hund erlaubt
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Rabatte
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Sehr positives Teamklima, insbesondere innerhalb des Vertriebsteams und mit meinem direkten Vorgesetzten. Flexible Remote-Arbeit, ein modernes Büro an der CODE University in Berlin sowie ein familiärer Umgang unter den Kollegen haben das Arbeiten angenehm gemacht.
Vor allem das Team – der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit mit den meisten Kolleg:innen sind eine der größten Stärken des Unternehmens.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist eine der größten Stärken des Unternehmens. In vielen Teams herrscht ein unterstützender, professioneller Umgang, der auch in schwierigen Phasen trägt. Die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ist gut etabliert und wird flexibel gehandhabt, ebenso wie die Arbeitszeiten. Die technische Ausstattung – insbesondere für Remote-Arbeit – ist modern und funktional. Auch die Personalabteilung agiert in der Regel lösungsorientiert und zeigt echtes Bemühen, Mitarbeitende zu unterstützen. Die Vergütung ist marktgerecht bis überdurchschnittlich und in vielen Fällen fair geregelt.
Der kollegiale Zusammenhalt in vielen Teams ist bemerkenswert. Trotz steigender Belastung und unklarer Strukturen bleibt der gegenseitige Support auf Arbeitsebene eine der letzten Konstanten. Der Wille, im Kleinen gute Arbeit zu leisten, ist bei vielen spürbar vorhanden – das verdient Anerkennung.
Flexibilität und Remote Work
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ich kann nur raten, die letzten 7 Bewertungen hier auf Kununu zu lesen und diese Ernst zu nehmen. Alles, was dort steht, habe ich genauso erlebt und es fasst sehr gut zusammen, wieso man sich ExB nicht als Arbeitgeber aussuchen sollte.
Fehlendes strukturiertes Onboarding, lange Zeit kaum Presales-Unterstützung und wenig Transparenz seitens der Geschäftsführung. Gehälter wurden mehrfach verspätet gezahlt. Auf Nachfrage erhielt ich lediglich die Aussage: "Hab dich mal nicht so. Du arbeitest in einem Start-up." Die Kommunikation bei wichtigen Personalentscheidungen war aus meiner Sicht unprofessionell, da meine Kündigung ohne Vorwarnung oder persönliches Gespräch ausgesprochen wurde und ich bis heute keinen konkreten Grund erhalten habe.
Seit dem Führungswechsel hat sich der Führungsstil deutlich verändert: Entscheidungen erfolgen zunehmend zentralisiert und autoritär, ohne echte Einbindung der betroffenen Teams oder Führungskräfte. Kritische Perspektiven oder fachlich begründete Einwände finden wenig Gehör – stattdessen scheint persönliche Nähe zur Geschäftsführung und bedingungslose Zustimmung wichtiger als sachliche Argumente. In mehreren Fällen wurden langjährige Mitarbeitende mit starker fachlicher Kompetenz offenbar systematisch aus dem Unternehmen gedrängt, nachdem sie nicht mehr ins gewünschte Bild passten.
Die Kommunikation ist intransparent und häufig reaktiv – zentrale Entscheidungen ...
Das Maß an Kontrolle hat mittlerweile ein Ausmaß erreicht, das kaum noch professionell zu nennen ist. Tägliche, teils mehrfache Rückfragen und Zwischenabfragen unterbrechen nicht nur die Arbeitsprozesse, sie vermitteln auch ein konstantes Grundmisstrauen. Die Aufgaben geraten so unter zusätzlichen Druck – gerade dann, wenn Ergebnisse von anderen Teams abhängen. Statt realistische Zeitpläne zu erstellen oder Ursachen zu analysieren, wird bei Verzögerungen stets die Verantwortung auf Einzelpersonen projiziert und Personen zu durchgehenden Crunch-Times "ermutigt". Dass der zeitliche Spielraum oft durch externe ...
Verbesserungsvorschläge
Ein strukturierteres Onboarding sowie ein besserer Presales-Support würden den Vertrieb deutlich stärken. Außerdem sollte Feedback transparent kommuniziert werden. Meine Kündigung erfolgte während der Probezeit ohne Vorwarnung, ohne persönliches Gespräch und ohne nachvollziehbare Begründung – obwohl ich zuvor ausschließlich positives internes und externes Feedback erhalten hatte und mehrere vielversprechende Deals in der Pipeline waren. Auch eine pünktliche Gehaltszahlung sollte selbstverständlich sein.
Offene Kommunikation, klare erreichbare Ziele , Produkt verbessern
Ich bin leider nicht sicher, ob ExB noch zu retten ist – und wenn doch, sollte man ganz oben mit dem Change Process anfangen.
Seit Wechsel der Geschäftsführung fühlt es sich nur noch an als dürfe man ausführen, aber auf keinen Fall mitdenken. Es herrscht eine Kultur der Angst.
Wertschätzung, gleicher Umgang und offene Kommunikation (man erfährt Dinge per Flurfunk eh)
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von ExB ist Kollegenzusammenhalt mit 4,5 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Der Zusammenhalt in den Teams ist stark. Gerade Offsites und Workshops vor Ort helfen dabei, dass das Miteinander auch im Remote-Alltag super funktioniert.
In vielen Bereichen funktioniert der Zusammenhalt noch immer gut, auf Augenhöhe, lösungsorientiert. Leider zeigt sich auch eine gegenläufige Tendenz: Einzelne Personen stellen sich systematisch über andere, sprechen Kolleg:innen fachliche Kompetenzen ab und setzen auf Konfrontation statt auf Dialog. Was in der Außendarstellung als "starke Meinung" verkauft wird, ist intern oft schlicht Ignoranz gegenüber qualifizierten Einschätzungen. Diskussionen verkommen zur Bühne einseitiger Meinungsverstärkung – mit dem Ergebnis, dass gut begründete Hinweise von Fachexpert:innen ignoriert werden, Personen mit anderen (fundierten) Meinungen werden schnell ...
Das Team bleibt eine der größten Stärken des Unternehmens. Die Zusammenarbeit ist überwiegend positiv, und ich schätze meine Kolleg:innen sehr. Auch wenn es neuerdings auch Mitarbeitende gibt, die sich etwas über andere stellen, gerne Kompetenzen absprechen und meinen, alles selbst besser zu können.
Das Team bleibt eine der größten Stärken. Der gegenseitige Support ist stark ausgeprägt. Gleichzeitig entstehen durch das aktuelle Machtgefüge auch Spannungen, insbesondere dort, wo Loyalität zur Führung über fachliche Zusammenarbeit gestellt wird.
Ich habe das Glück mit vielen verschiedenen Kolleg/innen zusammenarbeiten zu dürfen und kann mich nicht beschweren. Bisher hat die Zusammenarbeit immer gut funktioniert.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von ExB ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Der Flurfunk funktioniert, die interne Kommunikation nicht.
Kommuniziert wird vor allem das, was gut klingt – vieles andere bleibt unausgesprochen. Es entsteht der Eindruck, dass im Hintergrund wichtige Entscheidungen getroffen werden, ohne sie offen zu teilen. Dabei wird unterschätzt, wie schnell Informationen über den Flurfunk ohnehin durchsickern. Offiziell wird betont, dass Entscheidungen gemeinsam im Team getroffen werden sollen, in der Praxis zeigt sich jedoch ein klares Top-Down-Management: Zwei Personen entscheiden, der Rest setzt um. Hinzu kommt ein ausgeprägtes Micro-Management mit mehreren täglichen Kontrollnachfragen zum Fortschritt, was das ...
Offiziell wird Beteiligung betont, praktisch aber dominiert ein zentralistischer Führungsstil. Viele Entscheidungen werden ohne ausreichende Vorabinformation getroffen, was zu Verunsicherung führt. Gleichzeitig nimmt die Anzahl täglicher Kontroll- oder Rückfragen spürbar zu – das Vertrauen in Eigenverantwortung ist damit begrenzt.
Über Management-Entscheidungen erfährt man zuerst oder überhaupt erst über Flurfunk. Stattdessen gibt es heiteres Buzzword-Bingo ohne Substanz. Die Meinungen und Interessen der Mitarbeiter scheinen irrelevant.
Wir sind beim Thema Transparenz zwar dran, aber da ist noch Luft nach oben. Wir müssen vor allem schauen, dass wir Updates schneller und offener teilen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Learning by doing wird hier großgeschrieben, man lernt sehr schnell dazu. Durch die Firmengröße sind die Aufstiegschancen und das Budget für Weiterbildungen leider begrenzt.
Es gibt Budget für Udemy-Kurse.
Es gibt Udemy-Kurse, mehr aber auch nicht. Andere Fortbildungsmaßnahmen werden zwar auf Nachfrage bejaht, dann aber weder weiter verfolgt noch in irgendeiner Form angegangen.
Udemy-Kurse
Es gibt individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten. Hat man Interesse an einem bestimmten Thema, geht man einfach auf seine Führungskraft zu und überlegt gemeinsam, wie man es am besten organisieren kann.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- ExB wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet ExB schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 17% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen ExB als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 36 Bewertungen schätzen 72% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 23 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei ExB als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Flexibel sein.






















