Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 4,4Image
- 4,2Karriere/Weiterbildung
- 4,8Arbeitsatmosphäre
- 4,5Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 4,2Work-Life-Balance
- 4,4Vorgesetztenverhalten
- 4,7Interessante Aufgaben
- 4,4Arbeitsbedingungen
- 4,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,8Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 21 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Energie (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 21 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Hund erlaubt
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Spannende und vielseitige Aufgaben und frühre Projektverantwortung
sehr kollogial. umweltbewusstsein. Forschung auf höchstem Niveau. schnell Lernkurve. Netzwerk
Die Teamarbeit an der FFE ist für mich das Beste. Natürlich gibt es viele weitere Punkte.
Stärkster Pluspunkt der FfE ist die familiäre Atmosphäre. Egal ob beim Kaffee oder nach der Arbeit im Biergarten im Innenhof, das gemeinsame Plaudern über sämtliche Themen bringt einen hohen Wohlfühlfaktor mit sich und wirkt sich auch positiv auf die Arbeitsatmosphäre aus. Die Integration als neuer Student ist so schnell und leicht möglich
Spezialisten für Energiefragen. Vielfalt der zugewiesenen Aufgaben. Interessante Modelle und Methoden. Vielfalt der zugewiesenen Aufgaben. Suche nach kontinuierlicher Verbesserung.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Standort ist weit außerhalb der Stadt mit schlechter Anbindung an ÖPNV
gibt es an sich keine gravierende Punkte.
Die abgelegenee Lage ist ein Minuspunkt, der aber durch mehr Home-Office ausgeglichen werden kann. In der Corona-Zeit wurde schnell auf Home-Office umgestellt, was auch sehr gut geklappt hat.
Der Standort ist weg weit, dafür gibt's aber einen Biergarten mit Tischtennisplatte und Kicker. Und im Sommer ist der Feldmochinger See in der Nähe
Die etwas abgelegene Lage - hier kommt einem die Möglichkeit des Home Offices aber sehr entgegen!
Verbesserungsvorschläge
Flexiblere Gleitzeit
Bessere IT-Ausstattung für Studenten. Anpassung der Gehälter für Abschlussarbeiten an den Münchnerstandard.
Mehr persönlichen Kontakt der Geschäftsleitung mit den Mitarbeiten und Studenten.
Die Trennung zwischen Mitarbeitern und Studenten könnte weiter abgeschafft werden um zu erreichen, dass zumindest Praktikanten oder Werkstudenten mehr vom Alltag mitkriegen. (Bei Bacheloranden oder Masteranden ist dies vielleicht tatsächlich schwieriger).
Es ist oft etwas förmlich, dies tut aber der guten Laune keinen Abbruch. Sämtliche Mitarbeiter sind motiviert und was zählt ist der gemeinsame Weg. Für mich ein toller Motivator.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der am besten bewertete Faktor von Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 4,9 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist sehr hoch. Nicht zuletzt durch die Arbeit im Zuge der FfEnergiewende werden inhouse Umweltthemen angesprochen und angegangen. Außerdem besteht eine sehr enge Verbundenheit zu einem Hospiz in Südafrika.
Das Ziel der gesamten Belegschaft ist es Umweltschutz voranzutreiben. Und soziale Projekte werden hier unterstützt. (Bspw. Spendenmarathon)
Sehr großer Fokus. Eventuell zu ambitioniert ;)
Es gibt verschiedene, von der Geschäftsleitung unterstützte Initativen, um den Klima- und Umweltschutzambitionen, die sich durch die theoretischen Arbeiten in den Forschungsprojekten ziehen, auch im Alltag gerecht zu werden. Dies betrifft in erster Linie die Reisepolitik bei geschäftlichen Terminen/Konferenzen, aber auch viele kleinere Regelungen, wie z.B. Mülltrennung.
An Weihnachten wird gemeinsam gespendet.
Das Umweltbewusstsein ist hier sehr hoch, die Meisten kommen mit dem Fahrrad zur Arbeit und auch die Forschungsthemen sollen einen Mehrwert für die Umwelt leisten. Auch soziales Engagement gibt es hier, es werden z.B. regelmäßig Spenden gesammelt.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V ist Gehalt/Benefits mit 3,5 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Gehälter für Abschlussareiten, Praktika sind niedrig. Damit lässt sich nicht die Miete in München finanzieren. Schlecht für zugezogene Studenten.
Wie bei anderen Non-Profit Organisationen fällt das Gehalt speziell für die Abschlussarbeiten natürlich geringer aus und kommt dem dafür betriebenen Aufwand nicht zugute. Allerdings wird einem das auch beim Vorstellungsgespräch selbstverständlich gesagt. Beim Werkstudentengehalt hingegen gibt es keine Kritikpunkte
Lausige Bezahlung. Immerhin kann man in der Mittagspause beim Schafkopf spielen sein Gehalt verdoppeln
Abschlussarbeiten werden für Münchner Verhältnisse eindeutig zu gering entlohnt. Es ist ein Abwägen zwischen guter Betreuung und einer guten Abschlussarbeit und eben der Bezahlung.
Werkstudentenlöhne sind akzeptabel.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,2 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Weiterbildungsmaßnahmen in Form von Schulungen (Präsentation, Projektmanagement, usw.) werden angeboten und bezahlt.
Von Praktikas über Bachelorarbeiten und Masterarbeiten bis hin zur Doktorarbeit ist hier alles möglich.
Auf die Arbeit der Studenten wird hier viel Wert gelegt und dementsprechend gefördert. Aber auch nach dem Studium hat man hier die Chance, als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an großen Projekten zu arbeiten und anschließend zu promovieren. Für eine wissenschaftliche Karriere also definitiv ein sehr guter Anlaufpunkt
Eine gute Adresse, um einen Berufseinstieg in die Energiewirtschaftsbranche zu schaffen. Neben der Möglichkeit zu promovieren, können viele Kontakte geknüpft werden, die einen späteren Wechsel in die Wirtschaft/Industrie erleichtern.
Die Lernkurve kann sehr steil sein, wenn man Eigeninitiative zeigt.
Als Student*in wird man ins Projektgeschehen eingebunden und darf auch bei Events, Projekttreffen etc. dabei sein. Da nimmt man einiges an wertvollen Erfahrungen mit. Außerdem gibt es regelmäßig kleine Schulungen zB durch Kollegen an denen auch Studierende teilnehmen dürfen (in der Arbeitszeit!).
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Energie schneidet Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V besser ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte).
- Anhand von insgesamt 21 Bewertungen schätzen 67% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 4 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Forschungsstelle für Energiewirtschaft e.V als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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