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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Gute Arbeitsqualität erwarten und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 18 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die gute, familiäre Arbeitsatmosphäre und den Kollegenzusammenhalt- man kann sich aufeinander verlassen und jeder, einschließlich Partner, ist erreichbar und hilfsbereit. Jeder kann hier seine individuelle Karriere machen und bekommt dem eigenen Engagement entsprechende Unterstützung. Es wird viel Wert auf Events gelegt, die die Mitarbeiter mit Mandanten, aber auch mit anderen Kollegen (USA/UK) zusammenbringen.
Das "reinschnuppern" in neue Gebiete. Die Möglichkeit von Auslandsaufenthalte.
die Förderung von juristischem Fachpersonal
der Kontakt zu den Anwälten war immer gut
International.
V.a. den Umgang miteinander, die Kanzleientwicklung und das Gehalt.
Die schlechte Stimmung, die keinen zu Interessieren scheint.
Den Umgang mit Kollegen. Gib es keinen Konflikt, so muss man sich der streng hierarchischen Struktur beugen (vor allem als Frau). Gibt es ein Konflikt wird dieser entweder komplett ignoriert, oder es gibt Gespräche mit HR dessen vertraulicher(!) Inhalt gleich an die Vorgesetzten weiter gegeben werden. Zum Glück ist dort ein Einstellungsstopp aktiv, so dass man sich zur Zeit dort nicht bewerben kann. Aber ich empfehle DRINGEND allen die sich dort bewerben wollen es sich fünfmal zu überlegen. Dort würde ...
Das nichtjuristisches Personal oder Nichtmitglieder des Managements nicht gut behandelt werden So habe ich erlebt das bei jemand ein enges Familienmitglied verstorben ist und es gab KEINE offizielle Beileidsbekundung von der Firma, keine Karte, keine Blumen! Auch wurde auf Mobbing Vorwürfe (obwohl diese nicht so genannt wurden) nicht eingegangen. Das Problem ist hier eindeutig das Frankfurte HR und Büro Management. Dies ist sehr autoritär, verlangt jederzeit echten Kadavegehorsam, duldet keine Rückfragen. Dies spiegelt sich auch in der Fluktuation wider. Wer ...
Nicht wirklich schlecht, aber es könnte gratis Yoga und Sport angeboten werden
für mich persönlich könnte es bessere Weiterbildungsmaßnahmen geben
Ich empfehle dem Arbeitgeber mehr Ehrlichkeit und Achtsamkeit. Mails in denen auf die (berechtigten) Bedürfnisse von Mitarbeitern zum Thema "Diversität" etc. eingegangen wird sind zahlreich, jedoch wird davon NICHTS gelebt, es ist sogar gefährlich darauf einzugehen, da ich den Eindruck hatte, dass das einem zum Nachteil ausgelegt wird. Die Kommunikation unter den angestellten Anwälten ist, im Konfliktfall, sehr sehr schlecht. Ich empfehle auch das ankommen in der heutigen Zeit. Es herrscht eine Atmosphäre von Befehl und Gehorsam. Besonders schlimm ist ...
Die Lästereien müssten aufhören.
Siehe vorher und VL sowie Altersvorsorge
etwas mehr Personal, um flexiblere Arbeitszeiten zu ermöglichen. Ermäßigung in einem Fitness Studio anbieten. Betriebliche Altersvorsorge anbieten.
Weiterbildung vorantreiben, Kooperation mit Fitness Studio, Sonderkonditionen und Mitarbeiterrabatte anbieten
Der am besten bewertete Faktor von Goodwin Procter LLP ist Gleichberechtigung mit 4,4 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Die Gleichberechtigung beschränkt sich nicht nur auf Frauen, sondern auf alle Mitarbeiter*. Ich selbst kann sagen, dass ich als Frau keinerlei Benachteiligung erfahren habe, sondern gefördert wurde. Insgesamt verfolgt Goodwin das Ziel, als Arbeitgeber ein Umfeld zu schaffen, in dem jeder eine Chance hat und sich entwickeln kann. Das zeigen auch die Partnerernennungen im letzten Jahr.
absolut vorhanden, wird viel Wert drauf gelegt
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Goodwin Procter LLP ist Work-Life-Balance mit 3,1 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Faktisch nicht vorhanden. Aber das wusste man vorher. Es wird auch erwartet im Urlaub zu arbeiten.
Man darf nicht vergessen, dass es sich um eine internationale Großkanzlei handelt. Meiner Erfahrung nach ist die Work-Life-Balance im Vergleich zu anderen (Groß-)Kanzleien jedoch sehr gut. Es ist ein hohes Maß an Flexibiltät gegeben, wenn am Ende das Ergebnis stimmt. Das gute Verhältnis zu vielen Kollegen "entschädigt" für den einen oder anderen langen Arbeitstag - und ist manchmal auch der Grund dafür.
„Arbeit ist wie ein Gas, dass den Raum ausfüllt, den man ihm gibt. Deshalb ist es wichtig, den Raum an den richtigen Stellen zu begrenzen. Jeder muss die Grenzen für sich selbst finden und definieren!“ (Zitat einer Partnerin mit Kindern)
Als Praktikant kann man sich über die Arbeitszeiten nicht beschweren. Bin morgens so ab 9 Uhr gekommen und bis etwa 18:30 Uhr geblieben.
Ist stark abhängig von der Position/der Art des Jobs den man dort ausübt
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Insbesondere für Rechtsreferendare und womöglich auch Junganwälte exzellente Seminar-Angebote, etwa zu den Kaiserseminaren.
Mit der richtigen Einstellung und der richtigen Herangehensweise kann hier jeder seine eigene Karriere gestalten. Weiterbildung ist möglich und jeder hat sein eigenes Budget, allerdings erfordert es Eigeninitiative- weder Karriere noch Weiterbildung werden auf dem Silbertablett präsentiert.
Kommt auf den Bereich und Position an.
Auch hier nur was branchenüblich ist.
Karrierechancen und Weiterbildung für Anwälte top. Die werden gefördert, befördert und erhalten Weiterbildung. Auch das nicht juristische Management wird sehr gut behandelt. Wer nicht zu diesen Kreisen zählt hat keine Chance auf Karriere und erhält auch keine Weiterbildung oder nur sehr, sehr selten.