Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,5Gehalt/Benefits
- 2,6Image
- 2,5Karriere/Weiterbildung
- 2,7Arbeitsatmosphäre
- 2,3Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 2,6Vorgesetztenverhalten
- 3,1Interessante Aufgaben
- 2,6Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 3,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 122 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Industrie (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 122 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Kantine
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Homeoffice
Diensthandy
Rabatte
Essenszulage
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Firmenwagen
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Abwechslungsreiche Ausbildung mit einem Top-AusbilderDie Ausbildung an sich war wirklich cool und sehr abwechslungsreich. Man hat viele verschiedene Einblicke bekommen. Ein riesiges Lob geht an meinen Ausbilder: Er war absolut super, hat uns fachlich top unterstützt und stand immer hinter uns. Auch die Berufsschule lief bei mir als sehr guter Schüler perfekt, weshalb ich die Ausbildung sogar erfolgreich vorziehen konnte. Bis zum Ende der Lehrzeit war es eine echt gute Zeit.
Eine interessante Firmengeschichte (auch wenn sie zu verblassen droht).
Der Bewerbungsprozess verlief reibungslos. Von dem Abschicken der Bewerbung bis hin zur Vertragsunterschrift vergingen nur drei Wochen mit drei Gesprächen. Die Atmosphäre in den drei Runden waren angenehm.
Deutlich Sozialer gegenüber den Mitarbeiter*innen als branchenübliche Unternehmen.
Interessante Produkte
Kollegiale Zusammenarbeit
Was Mitarbeitende schlecht finden
Leistung wird nicht belohntNach meiner vorgezogenen Prüfung kam die Enttäuschung. Obwohl meine Leistungen als sehr guter Schüler stimmten, wurde ich bei der Übernahme und den Perspektiven übergangen. Andere wurden nur wegen „Vitamin B“ bevorzugt. Mein Ausbilder fand das selbst unfair und konnte es nicht verstehen, aber ihm waren die Hände gebunden. Einem Kollegen ging es genau wie mir. Wir haben beide zeitnah die Konsequenzen gezogen und das Unternehmen nach maximal zwei Jahren verlassen.
Keine tragfähigen Konzepte für die Zukunft zu erkennen. SAP anstelle eines anderen ERP-Systems einzuführen ist noch kein Konzept.
Führung und Management sind leider die größten Schwächen des Unternehmens. Während der CEO regelmäßig auf LinkedIn mit Buzzwords zu Lean Management und Prozessoptimierung glänzt, sucht man genau diese Prinzipien im eigenen Unternehmen vergeblich. Statt Prozesse nachhaltig zu verbessern, wird viel Energie in Selbstdarstellung gesteckt.
Die internen Abläufe sind chaotisch, ineffizient und oft widersprüchlich. Entscheidungen werden selten nachvollziehbar getroffen, und Kritik wird schnell persönlich genommen oder ignoriert. Eigenverantwortung wird zwar gefordert, aber kaum unterstützt.
Es fehlt an Strategien die für alle nachvollziehbar sind
Das On-boarding ist sehr stark darauf ausgelegt, den Mitarbeiter schnell in die Tätigkeit zu bringen. Dabei könnte man stärker das "Ankommen" und "Willkommen-sein" fördern.
Verbesserungsvorschläge
Den Mitarbeiter die Wahrheit sagen, die kommt irgendwann sowieso raus.
Mehr Kommunikation, auch in die Produktion
Transparente und leistungsorientierte Übernahmeprozesse schaffenDas Management sollte dringend aufhören, Führungskräften und Ausbildern bei der Personalplanung die Hände zu binden. Wenn gute Azubis aufgrund von Vetternwirtschaft gehen, verliert das Unternehmen wertvolle Fachkräfte. Die Übernahme nach der Ausbildung sollte rein auf Leistung, Engagement und Noten basieren – nicht darauf, wen man im Unternehmen kennt oder wer wen mag.
Kommunikation ernst nehmen …offen, ehrlich, bereichsübergreifend.
Lean nicht nur predigen, sondern leben.
Führungskräfte schulen, statt sie einfach machen zu lassen.
Leistung anerkennen, nicht Anpassung.
Weniger LinkedIn und mehr tun für die Firma.
Corporate Identity könnte stärker gelebt werden. Auch für "white-collar" Kollegen wären Hemden, Shirts und Jacken wünschenswert. Außerdem würde ich stärker an die umliegenden Hochschulen heranrücken, um junge Fachkräfte aus der Region noch früher in die Huf-Welt einzubinden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am besten bewertete Faktor von Huf Hülsbeck & Fürst ist Gehalt/Benefits mit 3,5 Punkten (basierend auf 42 Bewertungen).
Durch Tarifvertrag-Anerkennung ist das Gehalt überdurchschnittlich. Die weiteren Benefits wie Job-Rad, Kantine oder Benefiz-Programm sind mittlerweile branchenüblicher Standard
Gehalt war immer pünktlich, jetzt Kurzarbeit für alle verbliebenen Mitarbeiter
War lange sehr gut wegen Metalltarifvertrag und ERA. Heute werden die teuren Fachkräfte vergrault und es wird im billigen Ausland oder mit schlechterer Bezahlung nachbesetzt.
Das Gehalt ist in Ordnung. Der Kollegenzusammenhalt auf Arbeitsebene ist oft das Einzige, was den Alltag erträglich macht.
Gehalt ist etwas überdurchschnittlich. Sozialleistungen werden angeboten
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Huf Hülsbeck & Fürst ist Kommunikation mit 2,3 Punkten (basierend auf 48 Bewertungen).
Krankt am Spagat zwischen schwerfälligen, Großveranstaltungen (bei denen nie Begeisterung sondern höchstens Furcht verbreitet wird) und nahezu Nicht-Kommunikation trotz technisch vorhandener Kanäle.
Vorgesetzte in anderen Ländern
Sehr ausbaufähig, meistens erfährt man Sachen über den Flurfunk. Die Betriebsversammlungen sind eher nichtssagend
Sehr schlecht
Kommunikation existiert praktisch nicht. Jede Abteilung arbeitet für sich, Abstimmungen finden kaum statt. Silo-Denken ist die Regel – statt Zusammenarbeit herrscht Abgrenzung. Informationen fließen nicht, Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, und Transparenz ist ein Fremdwort.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 43 Bewertungen).
Sehr schlecht, gegen Vitamin B konnte ich mich nicht behaupten…
Weiterbildung ist kein Teil gelebter Arbeitskultur. Es gibt vereinzelte Angebote und Video-Fortbildung. Führungspositionen werden lieber von außen besetzt.
Kaum vorhanden
Durch die aktuelle wirtschaftlich angespannte kaum möglich
Nur kostenlose Online Kurse
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Huf Hülsbeck & Fürst wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet Huf Hülsbeck & Fürst schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 25% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Huf Hülsbeck & Fürst als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 121 Bewertungen schätzen 53% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 30 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Huf Hülsbeck & Fürst als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Intransparent sein.
































