Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,9Gehalt/Benefits
- 2,3Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,8Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 3,7Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2020 haben 13 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 13 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Kantine
Betriebsarzt
Coaching
Rabatte
Internetnutzung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Es wird auf mental health geachtet und im Zuge dessen werden Veränderungen kurzfristig in die Praxis umgesetzt zum Real Life Test. Die Kommunikation ist sehr offen, ich wurde sehr herzlich aufgenommen. Die Gleitzeit in meiner Position empfinde ich als tollen Vorteil.
Darüber hinaus wird man, wie in meinem Fall als Mensch mit Schwerbehinderung, von Beginn an toll umsorgt, um die tägliche Arbeit möglichst leicht zu ermöglichen.
Sicherer Arbeitsplatz, Homeoffice, Geschäftsführung und Vorgesetzte haben ein offenes Ohr
Nichts gefunden.
Es ist ein zuverlässiges Beschäftigungsverhältnis und innerhalb der begrenzten Gegebenheiten einer Behörde ist eine gewisse persönliche Entfaltung möglich.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Führungsebene ist finanziell nicht sonderlich attraktiv, politische Entscheidungen bestimmen den Arbeitsalltag erheblich (aber damit muss man einfach leben), Parkplatz muss extra angemietet werden
Sie quetschen Dich aus wie eine Zitrone. Bringst Du die Leistung nicht, sägen sie Dich ab!
Oft scheinen übergeordnete Stellen Scheuklappen zu tragen, wenn es um die Entwicklung von Strategien geht. Dann werden Ansätze präsentiert, die schon zig Mal versucht wurden und nachweislich höchstens kurzfristig Erfolge brachten. Interesse an der Entwicklung wirklich nachhaltiger Ansätze unter Einbeziehung der Menschen im täglichen Bürgerkontakt ist kaum vorhanden.
In dem Vorstellungsgespräch werden neben den Fragen die ein quereinsteigender Student/in beantworten muss auch gezielt fachliche Fragen gestellt. Abläufe müssen, z. B. über Flipchart, in einem Vortrag erklärt/dargestellt werden.
Diesen Ablauf muss der/die Mitarbeiter/in bei jeder Stelle, auf die man sich beworben hat, durchleben bzw. über sich ergehen lassen. Auch wenn die Vorstellunggespräche teilweise nur Tage und Wochen her sind.
Nach meiner Meinung und fast allen Mitarbeitern/innen ist diese Vorgehensweise absolut überflüssig und respektlos gegenüber den Angestellten/innen. Wenn jemand auf ...
Corona gab es beim Jobcenter bisher nur bedingt. Desinfektionmittel würde erst ab August gestellt. Ausrede war, der Hauslieferant könne nicht liefern. Im freien Handel könnte man jedoch schon länger wieder Desinfektionsmittel kaufen. Maskenpflicht erst seit Ende Oktober. Es sollten sogar Kundentermine vereinbart werden die überhaupt nicht nötig waren. Sollte nur besser aussehen. Maskenverweigerer mit fragwürdigen Attesten werden geduldet. Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist seeehr schlecht
Verbesserungsvorschläge
Zulagen für Leistungen motivierter Mitarbeiter und Zusatzaufgaben, Bonus für Anwesenheit (es gibt hohe Krankenstände)
Mehr Orientierung an den Bedürfnissen der Zielgruppe würde zu nachhaltigeren Ergebnissen führen.
Weniger Orientierung an Kennzahlen und mehr Orientierung an den Bedürfnissen der Zielgruppe würde zu nachhaltigeren Ergebnissen führen.
Bewirbt sich eine Person auf eine offene Stelle ohne jegliche Berufserfahrung jedoch mit einem abgeschlossenen Studium als Quereinsteiger, so kann sich diese Person direkt als Sachbearbeiter bewerben. Hier spielt es auch keine Rolle in welchen Bereich das Studium abgeschlossen wurde. In dem Vorstellunggespräch werden auch nur die üblichen Fragen gestellt. Fachliche Fragen bleiben natürlich außen vor, da kein Fachwissen vorhanden ist. Macht auch Sinn.
Eine Person die über eine längere Zeit als Fachassistent (eine Gruppe unter Sachbearbeiter) gearbeitet hat und ...
Überlegt es Euch gut hier zu arbeiten. Auf jeden Fall nie groß den Mund aufmachen, Eure Meinung ist so etwas von nicht gefragt. Wer den Mund aufmacht wird bestraft dadurch, dass man nicht weiter kommt oder wie hier schon erwähnt wurde mit Bossing bestraft wird.
Aber Schleimer und Kriecher für bestimmte Gegenden kommen rasend schnell weiter.
Die persönlichen jährlichen Bewertungen verstoßen schon gegen das Grundgesetz (meiner Meinung nach). Witzig ist hierbei, das es laut der GF nicht mehrere Personen , ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von jobcenter gelsenkirchen ist Gleichberechtigung mit 4,1 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Viele Frauen in Führungspositionen, geschlechterunabhängige Bezahlung
Grundsätzlich werden Frauen bei der Besetzung von Führungspositionen gefördert.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von jobcenter gelsenkirchen ist Image mit 2,3 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Hätte ein besseres Image als AG verdient
Spricht für sich selbst- (siehe Google Bewertungen)
Das Image in der Öffentlichkeit könnte kaum schlechter sein, was jedoch weniger an der konkreten Einrichtung liegt als vielmehr an der allgemeinen Haltung zu Jobcentern.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Möglich, wenn man motiviert ist und ein gutes Netzwerk aufbaut, es werden regelmäßige Schulungsangebote veröffentlicht
Nach Nasenfaktor.Karriere ist möglich, jedoch erfolgen Entscheidungen über Aufstiege oft fast ausschließlich nach Kriterien der Personalführung und weniger nach fachlicher Leistung.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, müssen jedoch zum Teil relativ mühsam ausdiskutiert werden (z.B. Bildungsurlaub). Karriere ist möglich, jedoch erfolgen Entscheidungen über Aufstiege oft fast ausschließlich nach Kriterien der Personalführung und weniger nach fachlicher Leistung.
Wie schon erwähnt...mit Beziehungen kein Problem
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- jobcenter gelsenkirchen wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet jobcenter gelsenkirchen besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen jobcenter gelsenkirchen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 13 Bewertungen schätzen 54% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 6 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei jobcenter gelsenkirchen als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Sich kollegial verhalten.










































