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Arbeitgeberbewertungen

Firma MENZER GmbH
Stadt Taucha
Jobstatus k.A.
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Administration / Verwaltung

Arbeitsatmosphäre

leider viel Druck, wenig Lob, hilfsbereite Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Direkter Vorgesetzter sehr korrekt, Geschäftsführung hohe "Can Do" Einstellung. Dabei werden sehr hohe Ziele gesetzt, teilweise nicht erreichbar. Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar.

Kollegenzusammenhalt

sehr guter Zusammenhalt

Kommunikation

häufige Umentscheidungen oder keine Entscheidungen in Führungsebene, die nicht angemessen kommuniziert werden. Viele Geheimnisse

4,00
  • 11.08.2015

Wachstum im Team

Firma MENZER GmbH
Stadt Taucha
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Beschaffung / Einkauf

Pro

Aufgrund der noch geringen Unternehmensgröße sind die Informationswege kurz und schnell.
Jeder kann sich mit neuen Ideen einbringen. Die Abteilungsleiter haben stets ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge, die sie an die höheren Stellen weitergeben.

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.325.000 Bewertungen

MENZER GmbH
3,23
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche sonstige Branchen  auf Basis von 95.114 Bewertungen

MENZER GmbH
3,23
Durchschnitt sonstige Branchen
2,69

Bewerbungsbewertungen

3,10
  • 21.01.2016

Leider wenig wertschätzend

Firma MENZER GmbH
Stadt Taucha
Beworben für Position Marketingmitarbeiter
Jahr der Bewerbung 2015
Ergebnis k.A.

Bewerbungsfragen

  • z.B. Was könnten Ihre Kollegen von Ihnen lernen? Geben Sie uns am Ende noch etwas mit auf den Weg, damit wir Sie im Gedächtnis behalten?

Kommentar

Ich habe selten so ein geringschätzendes Interview mitgemacht. Erst wurde das Gespräch kurzerhand in einen anderen Raum verlegt, weil der eigentlich vorgesehene Raum noch belegt war. Dann wurde mir hastig Wasser hingestellt, noch ein Stuhl an einen Tisch herangezogen und dann ging es los.

Es war eigentlich eine typische Prüfungssituation. ich wurde mit Fragen bombardiert und musste möglichst präzise und knapp antworten. War die Antwort in deren Augen nicht gut oder korrekt, dann wurde nochmal nachgehakt...so mein Eindruck nach zehn Minuten.

Den Tiefpunkt sah ich beim Thema Gehalt. Ich wurde gefragt, ob ich meine im Anschreiben genannte Forderung noch runterschrauben könnte. Daraufhin nannte ich meine Minimalforderung. Dann wurde mir gesagt, dass ich dabei bedenken soll, das ich nicht mehr in Westdeutschland arbeite. Ja, danke für den Hinweis, diese Überlegung war in meiner Forderung mit drin. Dann fragte ich, ob man mir denn ein Gegenangebot machen könne. Daraufhin wurde mir gesagt, dass man das noch nicht kann, denn man will sich erstmal alle Bewerber anschauen. Da war mir dann klar: man sucht einen Mitarbeiter zum Schnäppchen-Preis.

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