Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,9Gehalt/Benefits
- 4,1Image
- 4,4Karriere/Weiterbildung
- 4,8Arbeitsatmosphäre
- 3,9Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 4,3Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 4,4Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 4,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 11 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte).
Alle 11 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 11 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Homeoffice
Firmenwagen
Diensthandy
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich sehe, dass sich in Vergleich zu den Jahren eine positive Entwicklung. Man ist auf die Wünsche der Design-Abteilung eingegangen und hat die technische Ausstattung und Software auf einen Zeitgemäßen Standard modernisiert. Trotz anfänglicher Skepsis gegenüber dem Arbeiten von zuhause sind künftig für die Mitarbeiter Laptops/Macbooks für’s flexible Arbeiten im Home Office geplant. Ein guter Fortschritt!
Gleitzeiten wurden eingeführt.
Ich habe in meiner Ausbildung gelernt, selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten und auch mal auf die Leute zuzugehen wenn man bei ...
Das Sozialbudget, dass in z.B. Dinge für die Allgemeinheit gesteckt werden kann (z.B.: Tee oder Müsli). Außerdem wurde ich immer fair behandelt. Bin durch den häufigen Kundenkontakt gewachsen, was meinen zukünftigen Berufsweg geebnet hat.
Das Sozialbudget fand ich wirklich super. Diese konnten für die Allgemeinheit gesteckt werden (z.B.: Tee, Müsli, Obst und Gemüse oder neue Playstation Spiele :))) ).
Der Arbeitgeber steht zu 100% hinter den Mitarbeitern. Wenn man ein Problem hat, kann man jederzeit darüber sprechen und es wird eine Lösung gefunden.
Das Verhältnis zum Arbeitgeber ist vertrauensvoll und professionell.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die zu starken Abgrenzungen zwischen den einzelnen Abteilungen und die dadurch entstehenden Wissenslücken welche die Arbeit unnötig komplizierter machen.
Wie schon gesagt, interne Projekte bleiben leider liegen. Da wird Potential verschenkt.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
- Ausbildungskonzept ist nicht vorhanden
- Keine Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten
- Keine Gleitzeit, strikte Vorgabe von Arbeitszeiten
- Für Arzttermine und andere wichtige Termine muss Urlaub genommen werden
Die spannenden Design Projekte nehmen leider immer weiter ab. Zudem schlechte Work-Life-Balance. Es gibt keine Gleitzeit, kaum Rücksicht auf Ausnahmesituationen - dann muss Urlaub genommen werden und Homeoffice ist nur bei Krankheit gerne gesehen. Spaltung zwischen Designer und Programmierer ist groß, dies wird von den Vorgesetzten eher noch unterstützt anstatt bekämpft. Regelungen sind nur nach außen hin für alle gleich. Verpflegung besteht aus Kaffee und Wasser. Tee, Obst und Snacks müssen selber organisiert und bezahlt werden. Die Arbeitsplätze der Designer ...
Verbesserungsvorschläge
Das Arbeiten aus dem Homeoffice sollte unabhängig von Kriesenzeiten auch künftig noch flexibel aufrecht erhalten bleiben, so spart man sich das tägliche lange pendeln und die damit verschenkte Zeit des Tages.
Die Azubis der jeweiligen Abteilungen sollten standardmäßig mehr über den Tellerrand hinausschauen und die über Arbeitsweisen und Themeninhalte anderer Abteilungen innerbetrieblich geschult werden um Workflows besser zu verstehen und die Effizienz zu steigern. Sofern ich weiß wird der Punkt aber schon behandelt. Bleibt da also weiterhin am Ball dann ...
Es wäre schön, wenn interne Projekte mehr priorisiert würden. Aktuell gehen Kundenprojekte häufig vor, so bleiben interne Themen manchmal auf der Strecke.
Ich würde mir regelmäßige Feedback-Gespräche wünschen.
- Bereitstellung von Macs für die Designer, um aktuelle Software wie Sketch, Framer und andere Tools zu nutzen
- Durchdachtes Ausbildungskonzept erarbeiten
- Gleichberechtigung zwischen Designern und Entwicklern herstellen
Mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen und eine wirkliche und nicht nur vorgeschobene Gleichberechtigung aller Mitarbeiter anstreben. Das wirkt Wunder auf die Motivation und Arbeitmoral der Mitarbeiter.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Arbeitsatmosphäre
Der am besten bewertete Faktor von netigo ist Arbeitsatmosphäre mit 4,8 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Vor der Einstellung wurde ich gefragt welche Maus oder Tastatur ich haben möchte. Nur wenige Arbeitgeber tun das. In den meisten Fällen wird man sowas nach der Probezeit gefragt, wenn man weiß ob der Mitarbeiter auch wirklich im Unternhemen bleibt. Ich habe mich jedoch während der Probezeit nie wirklich wie in einer klassischen Probezeit gefühlt. Die Projektverantwortungen waren von Anfang an gegeben.
Das Miteinander unter den Kollegen funktioniert sehr gut. Gruppenevents finden auch in regelmäßigen Abständen statt.
Sehr lockere Atmosphäre. Alle per Du - auch mit den meisten Kunden. Sehr flache, kaum zu spürende Hierarchien.
Das ist was mir am meistens gefällt. Die Arbeitsatmosphäre ist einfach locker, nette Kolleginnen & Kollegen.
Ich habe mich im Team sehr wohl gefühlt.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von netigo ist Work-Life-Balance mit 3,7 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Home Office Möglichkeiten waren leider nur in Ausnahmefällen möglich.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,4 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Wenn jemand sich weiterbilden möchte, stellt der Arbeitgeber die Mittel dafür zur Verfügung und fördert dies. Allerdings werden einem keine Weiterbildungen angeboten, sondern man muss selber welche vorschlagen. Auf der einen Seite gut, da man dann die Dinge machen kann die einen interessieren, andererseits braucht man halt eigenen Antrieb, der ja nicht immer vorhanden ist.
Wenn man seinen Platz oder seine passende Nische gefunden hat ist eine Chance auf Übernahme möglich. Im Rahmen dessen erhielt ich einen Folgevertrag.
Karriere und Weiterbildungen waren zwar möglich ich konnte jedoch leider keins in Anspruch nehmen.
Für die Weiterbildung stehen u.a. Online Seminare & Kurse zur Verfügung.
Eine Übernahme nach der Ausbildung erfolgte nicht, auch wenn vor Ausbildungsbeginn klar kommuniziert wurde, dass ausgebildet wird, um zu übernehmen. Dass eine Übernahme nicht erfolgen würde, wurde erst knapp vor Ende des Ausbildungsverhältnisses mitgeteilt, was eine Suche nach einem Job erheblich erschwerte.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- netigo wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet netigo besser ab als der Durchschnitt (4 Punkte).
- Anhand von insgesamt 9 Bewertungen schätzen 89% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
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Aktuelle Stimmung
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