Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 3,1Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 93 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 93 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Internetnutzung
Rabatte
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Homeoffice
Diensthandy
Coaching
Kinderbetreuung
Essenszulage
Parkplatz
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung (auch intern).
Die gelebte Modernität, immer mit der Zeit gehen zu wollen und viele Dinge auch einfach mal auszuprobieren. Eine große Vielfalt innerhalb der Mediengruppe, die in der täglichen Zusammenarbeit einfach Spaß macht. Moderne Tools und gute Arbeitsplätze.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice Regelungen, Benefits
In der Ausbildung sammelt man sehr viele unterschiedliche Eindrücke, von kaufmännischen Aufgaben, über kreative Arbeit bis hin zur wirtschaftlichen Strategie. Azubis dürfen viel machen und ausprobieren, besonders für die erste Berufserfahrung sehr wertvoll.
Flache Hierarchien, interessante Aufgaben, Wertschätzung
Was Mitarbeitende schlecht finden
Kostenpflichtiger Parkplatz am Standort Osnabrück. In den aktuellen Zeiten kann man sich kaum noch erlauben, dies von Mitarbeitenden zu verlangen.
Nicht branchenübliche Gehälter bei Angestellten.
Gehälter sind nicht angemessen. Transparenz zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden fehlt, weshalb viele Entscheidungen unüberlegt und kurzfristig wirken. Viele Entscheidungen sind auch genau das. Nicht zu Ende gedacht und Folge einer Vetternwirtschaft.
- unterirdische Bezahlung, die ins Prekariat führt
- Freie sind unterwegs, wenn andere Menschen frei haben; das ist nicht förderlich für das Sozialleben
- werden behandelt wie Journalisten zweiter Klasse
Nach Führungswechsel vor ca. einem halben Jahr keine Vision oder Strategie veröffentlicht bzw. kommuniziert, dass an Einer gearbeitet wird. (Unstimmigkeiten im Top-Management?!). Verunsicherte Führungskräfte lässt auf Machtkämpfe im "Integrationsprozess" mit der MH:N schließen. Häufig werden frei gewordene Stellen nicht mehr nachbesetzt.
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter mehr "sehen" und die gute Arbeit nicht für selbstverständlich nehmen. Potenzialträger fördern und nicht nur auf die Mitarbeitenden schauen, die weniger performen. Gehalt ist definitiv ein Thema, um weiterhin konkurrenzfähig zu sein. In Weiterbildungen investieren und den Mitarbeitern die Möglichkeit geben sich zu entwickeln.
Grundsätze über die Zusammenarbeit auch leben und nicht nur auf Plakate schreiben. Respekt für alle Mitarbeitende, nicht nur Vorgesetzte. Feedback annehmen, egal von wem es kommt. Wertschätzung nicht nur durch ein Sommerfest. Gehälter anpassen. Barrierefreiheit umsetzen. Diversität der Belegschaft fördern.
Azubis besser bezahlen, wenn sie übernommen werden.
mehr Azubievents
Langjährige Freelancer sollten eine Chance auf eine Festanstellung in der Redaktion haben. Sie sind Tag und Nacht für die Berichterstattung unterwegs und kennen sich mit dem Redaktionssystem aus. (Falls nicht, das lässt sich in nur wenigen Tagen lernen; in anderen Betrieben nennt sich so etwas übrigens Einarbeitung.)
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Neue Osnabrücker Zeitung ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Lichtblick: super Zusammenhalt innerhalb des Teams
Der Kollegenzusammenhalt war grundsätzlich sehr gut! Uneinigkeiten unter Kollegen wurden, wenn diese vor kamen, nur leider eher weniger direkt angesprochen, auch wenn dies in der Aufgabe der Führungskraft hätte liegen müssen. Hier wurde eher darauf geachtet, das Bild nach außen nicht zu beschädigen und ein harmonisches Team darzustellen. Rundum war die Zusammenarbeit mit dem Großteil der Kollegen aber top!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist insgesamt sehr gut
Hilfsbereitschaft überall vorhanden
Wenn der nicht wäre, würde vieles den Bach runter gehen.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Neue Osnabrücker Zeitung ist Gehalt/Benefits mit 2,9 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Anfangs in Ordnung, es gab aber keine angemessenen Anpassungen (Inflationsausgleich o.ä.)
Das Gehalt liegt im unteren Durchschnitt. Da tariflich nur bedingt gebunden sind auch kaum Sprünge möglich. Gehalt muss mit der Führungskraft hart verhandelt werden. Team Mitglieder die teilweise kaum Leistung erbringen werden bevorzugt, was zu Unmut führt. Die Benefits die das Unternehmen bietet sind gut aber auch nicht herausragend - der gute Standard den man haben muss um vorerst konkurrenzfähig zu bleiben. Gehälter werden überpünktlich bezahlt.
in Ordnung, man kommt mit dem Geld aus, aber nicht, wenn man eigene Miete zahlt. Azubis tragen (z.T.) wirklich viel Verantwortung und werden dafür nicht entsprechend vergütet
Kann man von leben
Das Gehalt lässt für Menschen, die innerhalb des Unternehmens ihre Ausbildung absolviert haben und anschließend in eine Festanstellung übergehen, leider zu wünschen übrig. Es kommt aber natürlich auch auf Abteilung und Position an. Sozialleistungen hingegen gibt es überdurchschnittlich viele.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 26 Bewertungen).
Perspektiven (Karriere) bei der NOZ bzw. in der Mediengruppe sind leider eher weniger gut ausgeprägt. Bis dato gibt es nur eine Führungskräftelaufbahn, die meist von langjährigen Mitarbeitern eingeschlagen wird. Wer fachlich Karriere machen will, hat kaum eine Chance gesehen zu werden. Weiterbildungen bietet das Unternehmen im Rahmen eines LMS an. Das ist fürs Erste gut, allerdings fehlt die Bereitschaft auch etwas Geld für komplexere Weiterbildungen in die Hand zu nehmen. Weiterbildung von Mitarbeitenden wird hier leider nicht als Investment, sondern ...
Mann kann, wenn man sich einbringt was erreichen
Viele Jobs, man kann sich weiterentwickeln
Große Mediengruppe die viele Bereiche abdeckt, wer dort bleiben möchte findet eigentlich auch einen Weg
Über das "Campuslearning" kann sich jede Kollegin/jeder Kollege passende Angebote heraussuchen. Darüber hinaus werden Potenziale auch über externe Weiterbildungen und Schulungen gefördert.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Neue Osnabrücker Zeitung wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet Neue Osnabrücker Zeitung besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 53% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Neue Osnabrücker Zeitung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 68 Bewertungen schätzen 47% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 26 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Neue Osnabrücker Zeitung als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 3 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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