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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Wenn nötig länger bleiben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 148 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Das Städtische Klinikum Dresden-Friedrichstadt bietet einen sicheren Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst mit tariflicher Bezahlung und klar geregelten Arbeitsbedingungen. Positiv ist außerdem die fachliche Vielfalt durch die Größe des Hauses und die verschiedenen Fachabteilungen, wodurch man viele Erfahrungen sammeln und sich fachlich weiterentwickeln kann. Auch die Zusammenarbeit im Team funktioniert in vielen Bereichen gut.
Sie ermöglichen schnelle Wechsel von sowohl Arbeitszeit als auch Arbeitsbereich. Man ist eben nicht nur eine Nummer von vielen.
Es ist ein großes Unternehmen mit vielen verschiedenen mitarbeitenden aber es geht voran.
Das er zuhört und bei Problemen reagiert
Gehalt, Urlaubtage (bei 3-Schicht-System 39 Stück), Bemühungen um Zufriedenheit der Mitarbeiter, je nach Station Teamzusammenhalt
Langsame Prozesse; mangelndes Dienstleistungsbewusstsein ggü. der Mitarbeiter die an der Basis arbeiten; Formalismus in der Verwaltung
Stellenweise brauchen moderne Veränderungen ewig, typisch öffentlicher Dienst. Zitat „wir haben das schon immer so gemacht“
Keine respektvolle und verständnisvolle umgangsart
Die Arbeitsbelastung ist im Pflegealltag häufig sehr hoch, was vor allem mit Personalmangel und einem hohen Patientenaufkommen zusammenhängt. Dadurch entsteht teilweise Zeitdruck, der es erschwert, die Pflege so durchzuführen, wie man es fachlich eigentlich gerne würde. Außerdem wirken manche organisatorischen Abläufe sehr bürokratisch, wodurch Entscheidungen und Veränderungen oft lange dauern.
wurde schon größtenteils benannt
Nicht zu sehr aufs Geld fokussieren - das Klinikum gehört zur STADT, da muss es möglich sein, das Klinikum auf dem neusten medizinischen + technologischen Stand zu halten. Pflege-Pools sollten dringend aufgestockt werden. Neue Arbeitszeitmodelle müssen nicht nur ständig "ausprobiert" werden, sondern längst Alltag sein (Bps.: Schichten mit wenigen Stunden über Tag verteilt, 12-Std. Dienste wenn gewünscht). Auch mal etwas "wagen"!
Die Unternehmenskultur ist im Durchschnitt eher konservativ, hierarchisch und zentralistisch geprägt. Es würde dem Unternehmen meiner Meinung nach gut tun (nicht nur fürs Gefühl, sondern auch für die Effizienz), hier aktiv auf eine modernere Kultur hinzuarbeiten.
Deutlich mehr auf die Vorschläge und Bedürfnisse der Mitarbeiter achten und gerade beim Einsatzwechsel in den Standorten mehr Rücksicht auf persönliche Belange nehmen.
Es läuft doch irgendwie, warum sollte der Arbeitgeber was ändern. Gibt genug speichellecker die alles mitmachen.
- weiterhin mit Verdi verhandeln
- wieder mehr Weiterbildungsmöglichkeiten einführen
Der am besten bewertete Faktor von Städtisches Klinikum Dresden ist Interessante Aufgaben mit 4,0 Punkten (basierend auf 39 Bewertungen).
Es gibt viele interessante Aufgaben aber auch Aufgaben die weniger interessant sind, aber das gehört eben dazu
Vielfalt ist da manchmal zu viel
Ist ein großes Klinikum, die interessante Arbeit kommt von alleine. Da hat der Arbeitgeber wenig Einfluss drauf.
Die Aufgaben in der Pflege sind sehr vielfältig. Wir haben auch immer mal andere Fachbereiche auf Station liegen, was ich aber nicht schlimm finde, sonndern eher intressant. Wir bekommen auch von den Ärzten Verantwortung übertragen.
Maximalversorger, also ja.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Städtisches Klinikum Dresden ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 44 Bewertungen).
Es fehlen sehr viele Informationen, was die Zukunft des Unternehmens angeht.
ausbaufähig, vor allem mit der Personalabteilung.
Man faxt noch, sogar intern. Stille Post und Gerüchteküche wird praktiziert. Vorgesetzte schweigen lieber oder lästern fröhlich mit.
Sehr wenig Informationsweitertragung von Führungsebenen nach unten. Bezüglich Sanierung oder Einstellung von neuem Personal
Kommunikation findet statt, ist aber oft spät oder wenig transparent.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 36 Bewertungen).
Nur wenn man zu den Lieblingen gehört und man muss sich zu allem anderen selber kümmern, die gesetzlichen Vorgaben werden erfüllt, wenn man Anträge schreibt.
Dank Haushaltssperre werden keine neuen Weiterbildungen mehr übernommen, was eine Frechheit unfassbar ist in dieser Branche.
Weiterbildung wird gefördert soweit es die Möglichkeiten zulassen
Ok standortabhängig
Ob man gefördert wird oder nicht hängt von ??? ab. Es kann sinnvoll sein, sich anderweitig zu orientieren, wenn man sich entwickeln möchte.