Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,4Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 2,5Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,7Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 23 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 23 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Hund erlaubt
Internetnutzung
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Parkplatz
Barrierefrei
Kantine
Essenszulage
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Vernetzung und das standing des Trägers im Bereich Suchhilfe sowie die guten bis sehr guten Angebote für betroffene Menschen.
Der Tannenhof Berlin/Brandenburg ist eine wichtige Institution für suchtkranke Menschen. Das Unternehmen leistet einen wichtigen Beitrag für die Gesundheit.
Ich könnte vieles aufzählen, aber alles hatte einen pfaden Beigeschmack.
Klar gemeinnützig ausgerichtet. Relativ flache Hierarchie. Abteilungen zunehmend mit Verantwortung und Freiräumen ausgestattet. Hohe Qualität der Angebote. Breites Spektrum. Gute Kundenorientierung.
vielfältige und interessante Aufgaben in der Suchthilfe
Man lernt viel
teilweise gute Karrieremöglichkeiten
hohe Verantwortung
engagierte Kollen und und guter Teamzusammenhalt
Supervision
nette Betriebsfeiern
gute Ausstattung mit IT
ausgefeiltes QM-System
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die geringe Wertschätzung für und der mitunter schlechte Umgang mit Mitarbeitende(n), die die Arbeit mit den Betroffenen mit Leidenschaft machen.
Das Unternehmen zwingt die Mitarbeiter schon förmlich, dass Unternehmen auf jede erdenkliche
Weise zu betrügen.
Verwaltungsprozesse teils zu langsam, teils übervorsichtig, Mitarbeiterorientierung verzögert, keine einheitliche Tarifbindung.
Intransparente Kommunikatinsstrukturen
bei einigen Abteilungsleitern fehlende Führungskompetenz, Geheimniskrämerei, Hierarchiedenken - andere sind echt in Ordnung
fürs Fußvolk teilweise intransparente Kommunikation und Entscheidungsfindung
manchmal wird zu viel geregelt
Anliegen der Mitarbeiter werden nicht/schleppend erhört (Arbeitszeugnisse, Wunsch nach Gehaltserhöhungen)
hohe Fluktuation auf allen Ebenen
hohe Anforderungen müssen müssen flexibel durch Mitarbeiter aufgefangen werden
Mitarbeiter gehen in Überlastung und und werden krank/kündigen - dann müssen die Kollegen alles auffangen
und der Teufelskreis beginnt von vorn
fehlende Work-Life Balance durch flexible Überstunden
rel. niedriges Gehalt für ...
Verbesserungsvorschläge
Es sollten mal endlich bessere Löhne gezahlt werden. Wo verschwindet denn das ganze gezahlte Geld? Die Sozialpädagogen sollten mindestens 500-700 Brutto mehr bekommen. Zudem sind die Hierarchien alles andere als flach. Das alles ist einfach nicht mehr zeitgemäß.
Anerkennung, Zuhören, Verständnis für interdisziplinäre Teams, Seminare in gewaltfreier Kommunikation für Führungskräfte, bessere Bezahlung der Mitarbeiter in Anlehnung an TVL
Mehr Wertschätzung für die auch sehr wichtige sozialpädagogische Arbeit.
DSGVO ernst nehmen! Und viele andere, aber dann doch keine, da die grundsätzlichen Problerme,
so oder so nicht gelöst werden.
Notwendige Veränderungsprozesse verzögern sich teilweise. Interne Kommunikation manchmal umständlich oder unklar. Öffentlichkeitsarbeit nicht genügend ausgestattet.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von tannenhof berlin-brandenburg ist Gleichberechtigung mit 4,1 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Diesbezüglich konnte ich erst einmal keinerlei nachteilige Beobachtungen erkennen. Es gibt/gab Stellenbesetzungen sowohl durch m/w
Vetternwirtschaft hebt das ganze wieder auf.
Frauen sind gleichberechtigt, allerdings kann es je nach Vorgesetztem auch von Sympathie abhängen
Frauen sind gleichberechtigt
ist dieser Branche kaum Thema - Alleinerziehende müssen sich gut abgrenzen können
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von tannenhof berlin-brandenburg ist Gehalt/Benefits mit 2,4 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Es wurde durch Geschäftsführung und Betriebsrat Druck auf die Kostenträger der Suchhilfe ausgeübt, um die Mitarbeitenden besser bezahlen zu können.
zu geringe monetäre Wertschätzung. Allerdings wusste ich von Anfang an, worauf ich mich zumindest finanziell einstellen musste. Ein Portion Idealismus hilft manchmal darüber hinweg, auf finanzielle Vorteile zu verzichten.
Bezahlung ist sehr schlecht und entsprach auch überhaupt nicht meiner sehr hohen Verantwortung. Freunde in der selben Position oder ähnlichen verdienten 500 - 1000 € brutto mehr im Monat. Sozialleistungen gab es nicht. Kein Urlaubsgeld, keine Weihnachtsgeld.
Es gab zwar selten Sonderzahlungen, bringen aber nur dem Unternehmen etwas da es weniger Steuern zahlt. Die Steuern darf dann aber gerne der Arbeitnehmer zahlen.
Gehalt kommt zwar pünktlich, liegt aber unter dem Branchendurchschnitt - erst recht, wenn man weitere Arbeitsfelder bearbeiten soll als im Arbeitsvertrag vereinbart. Betriebliche Altersvorsorge wird geboten.
Fortbildungen werden unterstützt
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Bis auf eine Schulung für das betriebsinterne Software-Programm (Planungs- und Verwaltungsprogramm für ambulante und stationäre Reha-Einrichtungen), welches an zwei Nachmittagen vermittelt wurde, gab es während meiner Beschäftigungszeit keine weiteren Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Obwohl ich mehrfach den Wunsch und die Bereitschaft für spezifisch und betrieblich-relevante Weiterbildungen gegenüber meinen Vorgesetzten geäußert habe, um therapeutisch (spez. im Suchtbereich) adäquat arbeiten zu können, wurde dies nicht erhört bzw. abgelehnt.
…zum Teil durch interne Empfehlungen oder auch durch Eigeninitiative möglich.
Oft wurde interne Seminare etc. angeboten, die für meinen Aufgabenbereich sinnlos gewesen sind oder manchmal nur lächerlich waren. Ich konnte aber dennoch teilnehmen, irgendwie merkwürdig. Gut begründet, bekam man auch manchmal seine Weiterbildung, oft aber auch nicht, selbst wenn es notwendig war. Ich benötigte Weiterbildungen für meinen Aufgabenbereich, nur ist dieser ungwöhnlich, unnormal und undruchsichtig gewesen, dass dafür einfach keine passende Weiterbildung gefunden hatte. Weiterbildungen die dem Kerngeschäft entsprachen, wurden den entsprechenden Mitarbeitern schon fast hinterher geworfen. Alle anderen hatten ...
Fort- und Weiterbildungen nur für ausgewählte Bereiche und Personen. Gilt ebenso für Aufstiegsmöglichkeiten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- tannenhof berlin-brandenburg wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet tannenhof berlin-brandenburg schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 100% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen tannenhof berlin-brandenburg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 23 Bewertungen schätzen 22% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 6 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei tannenhof berlin-brandenburg als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Einsatz wertschätzen.


































