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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Jeden Fehler kritisieren und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 4 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Nur den Zusammenhalt der ex Angestellten welche wirklich etwas ins positive verändern wollten und nun zum Glück in besseren Positionen, dem Jahrtausend entsprechend untergekommen sind. Gut finde ich die Lektion, was einen schlechten Arbeitgeber und Vorgesetzte ausmacht.
Lediglich, dass der (einzige) Projekt-Manager sich als einziger der Vorgesetzten für die "normalen" Mitarbeiter angagiert hat. Bei dem enormen Widerstand war das aber auch nur ein Tropfen auf einen ganz heißen Stein.
Der GF hat nie ein Geheimnis daraus gemacht daß er sich bewusst verkleinern will. Hat jeden trick genutzt um dieses Ziel zu erreichen. Es ist ratsam einen Rechtsschutz zu haben oder einer Gewerkschaft anzugehören ehe man einen Vertrag bei the scope unterzeichnet. Freelancer haben es schwer mit der Bezahlung.
Niemals den GF und seine Visionen konstruktiv infrage stellen, auch wenn es mit bedacht und Vision erfolgt. Leider hat man es mit einer unverbesserlichen diva zu tun welche "Firma" spielen möchte.
Narzismus, keine Wertschätzung uvm.
Zusammenfassend den Unwillen an oberster Stelle etwas gegen die etlichen und großen Misstände zu "Unternehmen"!
Konstruktive Kritik ernsthaft annehmen und nicht als Angriff interpretieren und beleidigt sein. Am eigenen Charakter arbeiten. Infrage stellen ob die art der Firmen Führung zukunftstauglich ist. Deutlich mehr Wertschätzung für die jenigen zeigen welche wirklich "die Brötchen" nach Hause bringen.
Es ist schwer bei der Fülle an Problemen gedanklich überhaupt einen Anfang zu finden, an welcher Stelle man anfangen sollte über Problemlösungen für das Unternehmen zu suchen.
Wichtigster Punkt wäre aber das Raushalten des Unternehmensinhabers aus den täglichen Aufgaben der einzelnen Angestellten. Dieses fällt bisweilen sogar ins Detail, obwohl besagte Person weder eine Ausbildung noch Erfahrung in dem Bereich hat. Es fehlt an dieser Stelle sogar grundsätzliches Verständnis für die einzelnen technischen Hintergrunde und Zusammenhänge.
Letzteres gillt sogar für die ...
Führung soll sich aus dem Produktionsprozess zurück ziehen, Aufträge generieren und den Mitarbeitern mehr Verantwortung überlassen
Der am besten bewertete Faktor von The Scope ist Image mit 3,3 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Das Image scheint noch halbwegs in Ordnung zu sein. Es scheint aber inzwischen stark abzunehmen.
Überraschend gut.... noch
Der am schlechtesten bewertete Faktor von The Scope ist Kommunikation mit 1,3 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Katastrophe, Kommunikation ist 0 von 10. Informationen selbst zusammensuchen, die Entscheider haben wichtigeres zu tun, scheinbar regelt sich alles von selbst. Hat man einmal eine "großartige" Idee des GF's konstruktiv kritisiert mit Verbesserungsvorschlägen, konnte man sich auf Funkstille einstellen; Ein äußerst unreifes Verhalten welches einige Kollegen zu spüren bekommen haben.
Die Kommunikation erfolgt nur über einen Kanal. Top-down. Ein ambivalenter Austausch findet kaum noch statt. Was angeordnet wird, muss ohne zu diskutieren ausgeführt werden. Auch wenn es völlig suboptimal ist und naheliegende Alternativen zumindest in Erwägung gezogen werden könnten, werden diese offen ignoriert und regelrecht von oben bekämpft.
Gibt es nicht. Mitarbeiter werden ignoriert
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,5 Punkten bewertet (basierend auf 3 Bewertungen).
Absolut keine chance. Der GF hat ein einziges Zugpferd auf welchem die komplette Firma sein Fundament aufgebaut hat. Ein gefährliches Kartenhaus.
Nichts! Firmenmotto:" Mach dir selbst ein Kopf.... aber glauben tun wir nur dem Liebling!"
Karriere ist ausgeschlossen. Es wurde einem direkt bei Tätigkeitsaufnahme klar gemacht, dass es keinerlei Möglichkeiten gibt sich irgendwo hin zu bewegen. Höchstens auf der eigenen Hierarchiebene und davon gibt es nur zwei, unten und oben.
Weiterbildung ist ebenfalls nur in Eigeninitiative möglich.