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Employees at this company especially notice the following factors: Be open to discussing personal matters and Find meaning in your work.
The following benefits were most frequently mentioned in the 47 employee reviews.
Die Vision des Unternehmens ist inspirierend und die Produkte leisten einen echten Beitrag. Es ist motivierend zu sehen, wie sie bedeutenden Organisationen bei ihrer wichtigen Arbeit helfen. Die Gründer erlebe ich – ungeachtet mancher schwieriger Entscheidungen – zusammen mit bestimmten Mitarbeitern als die aufrichtigsten und respektvollsten Personen im Unternehmen.
Homeoffice ist problemlos möglich, die Arbeitszeiten sind flexibel gestaltbar und durch die vielen Feiertage ergibt sich zusätzlich eine gute Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben.
Kollegen/innen (Zusammenhalt), Arbeitszeiten (grade wenn man eine Familie hat mit kleinen Kindern! Aber auch so: super Arbeitszeiten), Arbeitsauslastung passt.
Die HR-Leute machen einen tollen Job und haben hier viele liebe, engagierte, tolle Menschen zusammen gesucht.
Kleine Anekdote dazu: Im Tagungshotel, in 2023 zum Teammeeting waren, haben mehrer Leute vom Personal gefragt, ob wir wohl im kommenden Jahr wieder kommen. Sie sind es nicht gewohnt, dass Gäste so lieb und offen sind und hätten uns gerne wieder als Gäste. Das finde ich, trifft es schon ganz gut.
Viele herzliche Menschis
Atmosphäre, Mission, die Produkte und Projekte, Transparenz, Wertschätzung, Fehlerkultur, Qualitätsbewusstsein gepaart mit Pragmatismus, alle ziehen an einem Strang – und vor allem: Hier fühlt man sich einfach wohl
Sowohl Gründer und OE als auch Circle Leads/Projekt Manager betonen ständig Werte, Prinzipien und verbreiten Motivationssprüche. Themen wie psychologische Sicherheit, Kritikfähigkeit und echte Teambildung werden in Workshops und Meetings als "enorm wichtig" hervorgehoben, ebenso das Etablieren von "echtem" Socializing.
In der Praxis bleiben diese jedoch leere Worte: Unaufrichtiges und dominantes Verhalten einiger Mitarbeiter sowie mangelnde Inklusion stehen im klaren Gegensatz dazu. Die Initiativen wirken halbherzig seitens derer, die für die Umsetzung verantwortlich sind – wie ein Drehbuch, das abgespult wird, ...
Teilweise entsteht der Eindruck einer „Hire & Fire“-Mentalität, was zusätzlich zur Verunsicherung beiträgt. Wichtige Informationen erreichen Mitarbeitende oft zu spät oder gar nicht.
Auch das Verhalten einiger Führungskräfte trägt dazu bei: Entscheidungen wirken nicht immer transparent oder nachvollziehbar, und der Umgang mit Veränderungen könnte deutlich besser begleitet werden.
Alle Nacheile eines KMU, alle Nachteile eines Start-Up‘s, fehlendes Budget durch schlechte Kalkulation, unsichere Zukunft wegen intransparenter Entscheidungen, unfassbar lange Entscheidungswege.
- Keine Jobsicherheit
- Keine Benefits
- Fehlende Kommunikation zwischen den Teams
- Wenig Vertrauen in die Entscheidungen der Vorgesetzten
- Niemand übernimmt Verantwortung
Dass wir aktuell leider noch immer nicht ganz die Kündigungen verarbeitet haben und die Atmosphäre sich noch vorsichtig anfühlt.
Eine klare und authentische Perspektive. Es sollte mit offenen Karten gespielt werden, wie die echte Zukunft aussieht und was Mitarbeitende erwarten können.
Die Benefits sollten auch wieder diese sein, damit sie nicht nur eine Entschädigung für schlechte Zeiten sind.
Vielleicht hier und dort noch etwas konkreter Dinge einfordern und umsetzen, sodass wirklich spürbar wird, was will das Unternehmen wirklich, was ist nicht verhandelbar, dass es sich nach einem Langzeitprogramm anfühlt
Gerade in der schwierigen Lage in der sich das Unternehmen aktuell befindet sollte sich um die Mitarbeiter*innen gekümmert werden. Stattdessen gibt es keiner Jobsicherheit und keine Benefits.
Verbessert bitte euer Offboarding. Das hat mit dem Onboarding leider nichts mehr zu tuen - sehr herzlos, kalt & distanziert. Ich war und bin diesbezüglich sehr enttäuscht.
Es täte der Firma gut, sich professionelle und erfahrene Geschäftsführer*innen mit Plan und Strategie zu holen.
The highest rated factor of FundraisingBox is Work-Life Balance with 4.6 points (based on 30 reviews).
Man hat seine Kernarbeitszeiten. Jedoch: wenn z.B. ein Arzttermin ansteht oder das Kind spontan aus der Kita abgeholt werden muss (also etwas wichtiges!) kann man auch mal für diese Zeit los. Man arbeitet dann einfach etwas später nach bzw. vor. Natürlich ist sowas nicht die Regel - aber es ist möglich und sollte erwähnt werden. Ansonsten: entgegen der anderen bestehenden Bewertung: man wird nicht "mit Software überwacht". Ich wüsste wirklich gerne wie diese Personen darauf kommen. Jede installierte Software wird ...
Es gibt Freiheiten und Flexibiltät. Die Ziele und der Workload bleiben aber hoch! Es fällt schwer diese nicht zu verlieren, gerade weil man dafür zwar 100% selbst verantwortlich aber massiv abhängig von anderen in Teams und Kreisen ist! Es wir also nicht mehr so stark unterstützt und dieser Benefit steht auf der Kippe. Der hohe Krankenstand und vielen Ausfälle sprechen Bände…
Für mich ideal. Ich habe schon unter ganz anderen Bedingungen gearbeitet. Flexibilität für Kinderbetreuung oder auch Verständnis für persönliche Umstände gibt es hier immer! Man teilt sich durch das Organisationskonstrukt seine Arbeit selbst ein bzw hat sehr großen Einfluss darauf
Die Work-Life-Balance ist großzügig gestaltet. Es gibt viel Flexibilität, zum Beispiel Vertrauensarbeitszeit, Workations, Teilzeitmodelle, Homeoffice und die Möglichkeit, private Termine während der Arbeitszeit wahrzunehmen. Auch die Teilnahme an Meetings ist meist optional.
The lowest rated factor of FundraisingBox is Career/Professional development with 3.0 points (based on 23 reviews).
Mehr Verantwortung oder zusätzliche Aufgaben zu übernehmen ist grundsätzlich möglich. Wirklich nach oben entwickeln kann man sich jedoch kaum – auch durch die Holacracy-Struktur und die starke Abhängigkeit vom jeweiligen Circle Lead. Unterstützung habe ich dabei nur wenig erlebt.
Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten. Als ich eine machen wollte, musste ich mich zwischen einer Gehaltserhöhung und der Weiterbildung entscheiden – das fand ich persönlich sehr schade.
Man kann es schaffen, sich weiterzubilden, wenn man sich selber hinterklemmt und auch einiges selbst investiert. Im Arbeitsalltag ist Lernen eher weniger eingeplant. Weiterbildungen müssen sehr hart argumentiert werden. Für größere Weiterbildungen gibt es kein Budget. Typische Karrierepfade gibt es in Holakratie nicht. Rollenauswahl ist begrenzt
Klassische Aufstiegsmöglichkeiten existieren aufgrund der Holakratie nicht. Trotz formaler Gleichberechtigung strukturieren sich die Teams aber doch informell nach Rollen und Erfahrung. Weiterbildung erfolgt in Eigenregie – ob das als Freiheit oder fehlende Unterstützung empfunden wird, hängt von der persönlichen Einstellung ab.
Durch holakratische Aufstellung (gleicht in Echt jedoch sehr einer Hierarchie) gibt es fast keine Aufstiegsmöglichkeiten. Um Weiterbildung muss sich komplett selbst gekümmert werden, gibt auch fast kein Budget dafür, obwohl viele nun Aufgaben übernehmen für die sie überhaupt nicht ausgebildet sind.
Um Weiterbildung muss man sich selbst kümmern, aber nur, solange sie kostenlos ist. "Karriere" gibt es nur für ausgewählte Mitarbeiter, dann aber auch eher, damit der Lebenslauf auf LinkedIn regelmäßige Updates bekommst.