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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich verzetteln und Mitarbeitenden Freiräume geben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 27 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Familienunternehmen mit Tradition und Blick nach vorn.
Mitarbeiter werden ernst genommen. Keiner ist nur eine Nummer.
Die wirtschaftlichen Herausforderungen in Deutschland sind enorm. COG geht das proaktiv an.
Steht in Krisen (persönlich & wirtschaftlich) zu den Mitarbeitern. Gerade der geschäftsführende Gesellschafter ist hier ein sehr positives Beispiel.
Firma ist im Bereich Sozialleistungen bereit Dinge anzugehen.
Als Reaktion auf die schwierige Situation wurde seitens der Geschäftsführung das LEAN Projekt ins Leben gerufen und klar kommuniziert, dass sich etwas ändern muss. Es herrscht noch ein gewisser Widerstand in der Belegschaft gegen das Projekt ("Das ziehen die doch eh wieder nicht bis zum Ende durch"), wie es auch in vorangegangen Bewertung zu lesen ist. Definitiv lässt sich über die Sinnhaftigkeit der ein oder anderen Maßnahme aus dem LEAN Projekt streiten und man sollte die einzelnen Maßnahmen auch kritisch ...
Sehr vieles in der Vergangenheit und hoffentlich wieder vieles in der Zukunft nach einem kompletten Umbruch, inkl. erwähntem Managementumbruch inkl. dem Wolf.
Gut sind die bereits vorhandenen Rahmenbedingungen und Sozialleistungen. Die netten Kollegen sind ebenfalls positiv zu erwähnen.
Der Fokus liegt oft auf organisatorischen Kleinigkeiten, wie Pausenzeiten oder ähnlichen Regeln, während wichtige Themen wie Gleichberechtigung, Kommunikation oder faire Zusammenarbeit vernachlässigt werden.
Auch wenn es Mails oder Hinweise gibt, um Probleme zu reduzieren, zeigen diese oft nur begrenzte Wirkung. Teilweise entstehen die Schwierigkeiten durch das Verhalten einzelner Mitarbeitender, wodurch Lösungen nur bedingt greifen
In einigen Bereichen ist es sehr laut, selbst in Verwaltungsbüros ohne Maschinen. Vieles hängt mit Gesprächen unter Kolleg:innen oder längeren Pausen im Büro zusammen, wodurch die ...
Das die Inhaberfamilie das Missmanagement der aktiven GF so hinnimmt und hier nicht die Reissleine zieht. Nicht jeder ist durch Geburt/Familienbaum automatisch als Führungskraft geeignet oder kompetent. Sorry, aber das ist die Wahrheit.
Keine Wertschätzung der Mittarbeiter.
Das Gehalt ist nicht Zeitgemäß... Über die Hälfte der Mitarbeiter hat einen Minijob.
Unglückliche Kommunikation mit ehemaligen Mitarbeitern nach Ausscheiden.
Zu sehr Fokus auf LEAN.
In einer Mitarbeiterversammlung wurde viel auf die aktuelle politische Situation geschoben. Klar ist die deutsche Wirtschaft angeschlagen und der Markt war aufgrund von COVID und der Rohstoffkrise extrem volatil. Dennoch hätte man deutlich früher handeln müssen, um das Unternehmen besser durch die Krise zu führen. Die Fehlersuche bei der "politischen Situation" hat einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Bitte immer erst an die eigene Nase fassen!
Dennoch möchte ich an dieser Stelle hervorheben, dass es sich hierbei um ein einmaliges Ereignis gehandelt ...
Info: Hätte gerne auch 5 Sterne vergeben. Teilweise in Jahresgesprächen aber auch keine 100% Zufriedenheit möglich.
COG sollte den eingeschlagenen Weg fortsetzen, aber:
ShopFloorBoards in der Verwaltung ist "Schießen mit Kanonen auf Spatzen".
Hinterfragen, ob einige Stelle richtig besetzt sind.
Hoffe, dass COG in Hand der Eigentümerfamilie bleibt.
Strukturen und Verantwortlichkeiten in technischen Bereichen klar definieren.
Mitarbeitende regelmäßig schulen, besonders im Umgang mit Projekten.
Zusammenarbeit zwischen Gruppen fördern, isolierte Teams stärker einbinden.
Private Tätigkeiten während der Arbeitszeit minimieren und Arbeitsabläufe klar dokumentieren.
Langfristige, nachhaltige Lösungen implementieren, statt kurzfristiger Workarounds.
Firma verkaufen, komplette Management Team auswechseln - unbedingt den beförderten Vertriebsleiter in diese "Umstrukturierung " mit aufnehmen und auf bessere Zeiten hoffen.
Auf die Mitarbeiter hören!!
Die Mitarbeiter sind nah am Geschehen und können sehr gut sagen, welche Prozesse verbessert werden müssen und auch was generell geändert werden muss um die Zufriedenheit intern wieder zu erhöhen. Stattdessen bekommt man das Gefühl, dass egal was man sagt, es nicht bei den richtigen Positionen ankommt. An einigen Stellen werden Mitarbeiter bereits eingebunden, allerdings sind dies immer so gut wie immer die gleichen..
Weg vom konservativen, altmodischen Denken!! Man muss sich eingestehen, dass sich die ...
Alles auf einem guten Weg
Der am besten bewertete Faktor von C. Otto Gehrckens ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Im Normalfall i.O.
Prinzipiell werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt. Zu dem Umgang mit den "langdienenden" Kollegen ist wieder darauf zu verweisen, dass der Begriff Wertschätzung ein Fremdwort der Firma ist. Ich kann auch hier natürlich nicht für alle sprechen..
Der am schlechtesten bewertete Faktor von C. Otto Gehrckens ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Die Kommunikation ist unstrukturiert und wenig transparent. Informationen werden nur sporadisch weitergegeben, Rückmeldungen auf technische Fragen sind selten ausführlich, und Entscheidungen in Projekten werden häufig ohne Abstimmung getroffen. Es fehlen klare Kommunikationswege zwischen den Teams
Unglaublich schlecht und hinterlistig seitens des Management Teams und insbesondere der GF/Inhaber ... "Wolf im Schafspelz"!
Es wird versucht besser zu kommunizieren. Der Flurfunkt läuft super. :-)
Türen sind aber gefühlt öfter zu.
Es wurde versucht die Kommunikation durch die neu eingeführten Shopfloor-Meetings des Lean Managements zu verbessern. Allerdings nur bedingt erfolgreich, da jegliche Entscheidungen immer noch nach dem Top-down Prinzip getroffen werden. Die Mitarbeiter werden grundsätzlich immer vor vollendete Tatsachen gestellt.
Die Führung vermittel den Eindruck transparent zu kommunizieren, aber das Vertrauen der Belegschaft ist nicht da.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Es gibt ein großes Angebot
War mal drei Sterne wert, jetzt durch die schlechten Geschäftszahlen der letzten Jahre leider nicht mehr.
Weiterbildungen (nach Ausbildung, Studium) werden ermöglicht.
Im Mittelstand gibt es nun einmal begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten. Insbesondere für junge und motivierte Leute ist das schwierig. Weiterbildung (z.B. ein Fachwirt) wird durchaus gefördert, allerdings muss man darum schon etwas kämpfen.
Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten, besonders nicht für junge und ambitionierte Mitarbeiter. Weiterbildungen werden teilweise geboten und auch zum Teil finanziell unterstützt. Allerdings wird keine Perspektive aufbauend auf diese geboten. Neue leitende Positionen werden meist nur extern besetzt.