Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 2,9Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,5Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 62 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 62 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Diensthandy
Kantine
Barrierefrei
Rabatte
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Gesundheits-Maßnahmen
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Jeder bekommt eine Chance, egal welche Ausbildung, Religion, Geschlecht, Alter.
Mehrere Rabatte bei umliegenden Essensmöglichkeiten.
sozialleistungen, spannendes Umfeld, freiheiten
Es gibt zum Glück noch einzelne Mitarbeitende, die das ohnehin fragile Gerüst dieser Firma mit viel Einsatz, Improvisation zusammenhalten – während von oben offenbar weiterhin darauf vertraut wird, dass es schon irgendwie nicht einstürzen wird.
Für Leute ohne grossartige Ausbildung ein wirklich guter Ort um einen Wiedereinstieg ins Berufsleben zu finden und mit etwas Eigeninitiative auch eine Option für eine Langzeitstelle.
Viele negative Punkte gibt es auch bei anderen Firmen.
Ich würde sagen es ist nicht der beste Arbeitgeber aber auch bei weitem nicht der schlechteste
Gratis Parkplätze, Kaffeemaschine, Früchte, sehr viele Freiheiten, HR versucht mit sehr knappen Mitteln ein Besseres Arbeitsklima zu schaffen. Defekte Klammergeräte werden über Nacht ausgetauscht.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Während einzelne Mitarbeitende noch mit Ach und Krach versuchen, den Laden am Laufen zu halten, sitzt die GL gemütlich an Deck und schaut zu. Das HR setzt dabei offenbar klare Prioritäten: Die nächste Rauchpause hat höchste Dringlichkeit, während Anliegen der Mitarbeitenden geduldig warten dürfen. Bei Mitarbeiterinformationen wird dafür keine Gelegenheit ausgelassen, sich selbst für die eigenen «Leistungen» und «Benefits» zu loben. Mitarbeiterevents werden gross angekündigt und als Zeichen von «Wertschätzung» verkauft – finden dann allerdings gar nicht erst statt. Hauptsache, ...
manche entscheidungen sind schwer nachzuvollziehen
Stundelohn seit Jahrzehnten gleich.
Teilweise wird von Firmenevents gesprochen, diese finden dann aber nicht statt ohne Erklärung.
Die Kommunikation unter den Abteilungen dürfte etws besser sein.
Einführung von Kollektivbeschränkungen aufgrund weniger Mitarbeiter.
Schlechte Mitarbeiter haben kaum was zu befürchten jedoch gute wenig zu erwarten.
Verbesserungsvorschläge
Ich möchte nur freundlich erwähnen, dass der Beitrag vom September 2026 nicht der Wahrheit entspricht. Man sieht klar, dass es in der Zeit von 2021 - Anfangs 2025 alles etwas besser war.
Der Kommentar bzw. die ganze Bewertung wurde höchst wahrscheinlich nur publiziert um die Bewertung besser aussehen zu lassen.
Am Unternehmen muss offenbar nichts verändert werden – schliesslich war die Titanic auch «unsinkbar». Warum also aus Problemen lernen, Warnsignale ernst nehmen oder rechtzeitig den Kurs ändern? Solange die Führung überzeugt ist, dass alles bestens läuft, kann man den Eisberg schliesslich auch einfach als kurzfristige Unannehmlichkeit betrachten. Und wenn das Schiff irgendwann doch untergeht, war vermutlich nicht das System das Problem – sondern der Eisberg.
Gelebte Werte sichtbarer machen
An ganz vielen Punkten muss Tessi arbeiten, damit es wieder bergauf geht. Angefangen damit, dass die Mitarbeiter wertgeschätzt und ernstgenommen werden. In vielen Bereichen und Abteilungen sind klar definierte und einheitliche Strukturen und Prozesse nötig. Eine Änderung in den Führungspositionen ist schon lange überfällig (von GL bis TL und Supervisoren).
Lohnpolitik muss überdenkt und verändert werden.
Mehr auf Inputs von langjährigen Mitarbeitern hören.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Tessi Switzerland ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,8 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Die Teams sind gut durchmischt und wir werden alle gleich behandelt, unabhängig vom Alter. Der Austausch zwischen den verschiedenen Altersgenerationen funktioniert wunderbar, freundlich und respektvoll. Zudem sitzen wir (oder ein Grossteil unserer Teams) oft zusammen in der Kantine zu Mittag.
Der Umgang mit den älteren Kollegen war aus meiner Sicht grundsätzlich gut, mit Ausnahme einer Person, deren wiederholte kritische Äusserungen über andere Kollegen ich als belastend empfunden habe.
Sehr korrekt gegenüber älteren Mitarbeiter. Langjährige Mitarbeiter werden teilweise aber auch unabhängig wie gut die Leistung ist, auf Händen in die Pension getragen.
Tessi ist der Meinung, dass Z.B. Ü60-Mitarbeiter mit Ihrer Erfahrung sehr viel zum Erfolg von Tessi beitragen können. Solche Mitarbeiter werden vom Unternehmen getragen. Bei Tessi arbeiten Junior und Senior eng zusammen unabhängig vom Altersunterschied.
Ältere Kollegen werden in die Pensionierung geschoben, wird keine Produktivität erwartet
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Tessi Switzerland ist Gehalt/Benefits mit 2,9 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Beim Thema Benefits ist das HR offenbar sein grösster Fan: Kaum ein Vorteil wird ausgelassen, ohne sich dafür selbst kräftig auf die Schulter zu klopfen. Für die Mitarbeitenden bleibt dabei vor allem die Erkenntnis, dass Eigenlob offenbar ebenfalls als Benefit gilt.
10 % Rabatt als «Benefit» bei diesem Lohn? Wirklich grosszügig – erst reicht der Lohn kaum bis Monatsende, und dann darf man sich über 10 % Rabatt auf das Essen freuen. Ein echter Luxus, wenn am Ende trotzdem kaum ...
Allgemein eher tiefere Löhne. Vor allem für Mitarbeiter im Stundenlohn ist es schwierig über die Runden zu kommen. Hier sollte sich dringend etwas ändern.
Trotz der hohen Arbeitsbelastung und der geleisteten Arbeitsstunden war die Vergütung aus meiner Sicht sehr niedrig und deckte kaum die notwendigen Lebenshaltungskosten.
Als Ex-Fixangestellter etwas weniger als der Durchschnitt verdient.
Temporär Mitarbeitende verdienen 22 CHF pro Stunde (BRUTTO)
Beim Monatsgehalt könnte man meinen, dass dieser gewürfelt wird. Der Stundenlohn ist seit jahrzenten gleich (22.-/h). Es wird stark daran gezweifelt, dass es eine Lohnstruktur gibt. Die Mitarbeiter reden untereinander und es stellt sich regelmässig heraus, dass die Löhne grosse Unterschiede aufweisen.
Die Sozialleistungen hingegen sind im Monatslohn gut (KTG, volle Übernahme UVG), im Stundenlohn hingegen weniger. Zeigt auch eine Zweiklassengesellschaft.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 18 Bewertungen).
Gar keine.
Das Unternehmen bietet anscheinend Weiterbildungsmöglichkeiten an.
Unterstützt wird man nicht und oftmals wird dies vom Vorgesetzten / GL sogar abgelehnt, da man anscheinend "noch nicht bereit für so einen Schritt ist."
Weiterbildung wird hier offenbar grossgeschrieben – zumindest solange die Mitarbeitenden sie selbst suchen, selbst organisieren und selbstverständlich auch selbst bezahlen. Unterstützung oder ein echtes Weiterbildungsangebot? Fehlanzeige. Und wenn man das Thema anspricht, ist natürlich gerade «der falsche Zeitpunkt» dafür. Aber immerhin gibt es maximale Freiheit: Wer sich beruflich entwickeln möchte, darf das gerne tun – vorzugsweise in seiner Freizeit und auf eigene Kosten.
Weiterbildungen werden gefördert, dies ist sogar im Personalreglement festgehalten dass alle Mitarbeitenden erhalten sowie teil des Arbeitsvertrages ist. Engagement wird gesehen und kann neue Karrierechancen eröffnen. Auch gibt es Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
könnte mehr gefördert werden
Wer will und dies auch zeigt, hat gute Chancen weiterzukommen, sofern Positionen offen sind.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Tessi Switzerland wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Tessi Switzerland schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Tessi Switzerland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 61 Bewertungen schätzen 41% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 28 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Tessi Switzerland als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Wenn nötig länger bleiben.






































